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Schrecklicher Unfall am 1. Weihnachtsfeiertag

Säugling und Mutter (29) aus Münchner BMW geschleudert - Bub stirbt in Klinik

Rettungshubschrauber
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Ein Hubschrauber fliegt über einem Rettungswagen zu einem Unfallort (Symbolbild).

Tragisches Unglück am ersten Weihnachtsfeiertag auf der A7 nahe des nordhessischen Knüllwald bei Kassel. Dort verunfallte ein Auto mit einer fünfköpfigen Familie an Bord. Ein vier Monate alter Junge erlag nun im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Update, Donnerstag (30. Dezember): Bub stirbt in Klinik

Wenige Tage nach einem Unfall auf der A7 bei Knüllwald im Schwalm-Eder-Kreis ist ein dabei lebensgefährlich verletzter Säugling gestorben. Der vier Monate alte Junge sei am Dienstag im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, teilte die Polizei in Kassel am Mittwoch mit.

Am ersten Weihnachtstag war der Wagen einer fünfköpfigen Familie aus München zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Malsfeld auf der A7 aus noch unbekannten Gründen ins Schlingern geraten. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurden die 29-jährige Mutter und der Säugling aus dem Auto geschleudert. Beide wurden schwer verletzt. Der 36-jährige Vater und die zwei weiteren Kinder, ein vierjähriger Junge und ein sechsjähriges Mädchen, zogen sich leichte Verletzungen zu.

Die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs dauern laut Polizei an.

Erstmeldung

Bei einem Verkehrsunfall in Hessen ist ein Säugling einer Münchner Familie lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war die fünfköpfige Familie am ersten Weihnachtstag auf der A7 in Richtung Norden unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Malsfeld sei ihr Wagen aus noch unbekannten Gründen ins Schlingern geraten. Das Auto kam den Angaben zufolge rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Dabei wurden die 29-jährige Mutter und ein vier Monate alter Junge aus dem Auto geschleudert. Beide wurden schwer verletzt. Die Verletzungen des Säuglings seien nach derzeitigen Erkenntnissen lebensbedrohlich, teilte die Polizei mit. Der 36-jährige Vater und die zwei weiteren Kinder, ein vierjähriger Junge und ein sechsjähriges Mädchen, zogen sich demnach leichte Verletzungen zu. Alle fünf Familienmitglieder wurden in Krankenhäuser gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Während der Rettungsarbeiten waren zwei der drei Fahrstreifen der A7 zeitweise für den Verkehr gesperrt, es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Ein Gutachter soll nun den genauen Unfallhergang aufklären. Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

mh/Polizeipräsidium Nordhessen

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