Kommunalwahl Bayern 2020: Bürgermeisterkandidat für Inzell

18 Fragen an Hans Egger (Bürger für Inzell)

Konkurrenzlos: Inzells Bürgermeister Hans Egger (Bürger für Inzell).
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Konkurrenzlos: Inzells Bürgermeister Hans Egger (Bürger für Inzell).

Inzell - Am 15. März 2020 finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Auch in Inzell wird der Bürgermeister gewählt. Wir stellen Ihnen den einzigen Kandidaten vor: Hans Egger (Bürger für Inzell).

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Die Antworten auf unseren Fragebogen:

1. Name

Hans Egger

2. Partei

Bürger für Inzell

3. Alter

62

4. Wohnort

Inzell seit 1957

5. Geburtsort

Inzell

6. Familienstand

verheiratet

7. Kinder

4

8.  Wie verlief Ihre bisherige politische Karriere?

Ich bin seit 1996 im Gemeinderat, davon 12 Jahre zweiter Bürgermeister

9. Wer sind Ihre politischen Vorbilder?

Alois Glück, Ludwig Schwabl und Sepp Daxenberger

10. Was verbindet Sie mit Ihrer Kommune? Was ist das Besondere Ihrer Kommune?

Ich bin ein gebürtiger Inzeller, war über 20 Jahre Vorstand unserer Musikkapelle, Bürgernähe ist und war mir schon immer sehr wichtig. 

Die „Inzeller“, unsere schöne intakte Natur mit der gut funktionierenden Landwirtschaft, wir haben zwei Metzgereibetriebe in Inzell die schlachten können, unser Tourismus mit den Gastgebern, das gelebte Brauchtum und gleichzeitig die Weltoffenheit durch unseren Sport

11. Warum sind Sie genau der Richtige?

Wir haben in den letzten Jahren sehr viel erreicht, ich habe Erfahrung und nehme unsere Bürger ernst.

12. Was haben Sie in ihrer vergangenen Amtszeit erreicht?

Der Schuldenstand konnte halbiert werden, gleichzeitig wurden Rücklagen gebildet, wichtige Sanierungsmaßnahmen konnten umgesetzt werden, z.B. Straßensanierungen, Schulhaussanierung mit neuer Heizung, eine PV- Anlage auf dem Rathausdach oder Umrüstungen auf LED Beleuchtung

13. Was ist für Sie die größte Herausforderung Ihrer Kommune? Wie stehen Sie dazu und was gedenken Sie zu tun?

Den Sanierungsstau (Straßen und gemeindliche Bauten) weiter kontinuierlich abbauen, touristische Herausforderungen anpacken, die anstehende Sanierung von unserem Hallenbad und eine auskömmliche Finanzierung durch Bund und Land für unsere Max Aicher Arena erreichen.

14. Was sind – neben den größten Herausforderungen – Ihre drei wichtigsten Ziele in den kommenden sechs Jahre? Was wollen Sie für die Menschen in ihrer Kommune erreichen?

Weiterhin eine solide Finanz- Politik, Bauen und Wohnen muss für Einheimische weiterhin bezahlbar bleiben und möglich sein, gleichzeitig muss auf den Flächenverbrauch geachtet werden, unsere Bauern brauchen genügend Fläche zur Bewirtschaftung ihrer Betriebe, wir leben von unserer schönen Natur und Landschaft, durch unser Gewerbegebiet können neue Arbeitsplätze in Inzell entstehen.

15. Bezahlbarer Wohnraum ist bei uns Mangelware. Wie sehen Sie die aktuelle Situation in Ihrer Kommune und was gedenken Sie hier zu tun?

Wir haben aktuell noch Grundstücke für Einheimische Familien und planen auf einem gemeindeeigenen Grundstück bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

16. Der Klimaschutz ist im Moment in aller Munde. Wie wichtig ist Ihnen dieses Thema und was gedenken Sie hier zu tun?

Klimaschutz ist mir sehr wichtig, wir müssen den Energieverbrauch in unserer Gemeinde weiter senken, energetische Sanierungen von Gemeindeeigenen Gebäuden wo möglich mit PV- Anlagen müssen umgesetzt werden und weitere Renaturierungsmaßnahmen in unserer Filze (Hochmoor) sind in Planung.

17. Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und neue Düngeverordnung: Wie stehen Sie zu den Protesten der heimischen Landwirte und gedenken Sie in diesem Punkt zu handeln? Falls ja, wie?

Ist in Inzell kein großes Thema

18. Gibt es noch ein wichtiges Anliegen, das Sie Ihren Wählern gerne mit auf den Weg geben würden? Falls ja, welches?

Wir leben in einer so schönen Region, es darf nicht alles „so“ selbstverständlich sein, wir sollten wieder etwas zufriedener sein mit dem was wir alles haben.

Anmerkung der Redaktion: Die Antworten der Kandidatin/des Kandidaten wurden 1:1 von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und müssen deswegen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.

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