Etliche Tiere waren bereits tot

Grausiger Fund: Mexikanerin schmuggelt 28 Ziervögel nach München

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München - Den grausigen Fund machten die Zöllner im Gepäck einer Kosmetikerin, die aus Mexiko nach München flog. Die Vögel waren in sechs Pappkartons eingepfercht worden, die sich in der Reisetasche der Frau befanden.

"Beim Öffnen der Kartons musste leider festgestellt werden, dass fünf Vögel bereits tot waren und ein weiterer eingeschläfert werden musste. Und trotz Notversorgung der anderen Tiere, überlebten weitere sieben Ziervögel die Strapazen des Transports nicht", berichtet Marie Müller, Sprecherin des Hauptzollamts München.

Die lebenden Vögel wurden in einer Tierauffangstation untergebracht.

Gegen die Reisende erstatteten die Zöllner mit Absprache des zuständigen Grenzveterinärs Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wegen Tierquälerei.

Pressemitteilung Hauptzollamt München

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