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Promi-Wirt Krätz will das Hippodrom verkaufen

Sepp Krätz
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Seit 1995 Wiesn-Wirt im Hippodrom: Sepp Krätz.

München - Nachdem er ohnehin wegen Ermittlungen zur Steuerhinterziehung um seine Lizenz bangen muss, trennt sich Promi-Wirt Sepp Krätz nun offenbar freiwillig vom "Hippodrom".

Hippodrom-Wirt Sepp Krätz will sein Wiesn-Zelt angeblich verkaufen.

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Wie die Bild-Zeitung aus sicherer Quelle erfahren haben will, steht er bereits mit der Augustiner-Brauerei in Kontakt. Demnach sollen sich die Verhandlungen um eine Summe von 1,5 Millionen Euro drehen, berichtet die Zeitung. Doch auch der Stadtrat hat hier noch ein Wörtchen mitzureden und müsste einem neuen Betreiber zustimmen.

Die Stadt München wollte auf tz-Anfrage bisher keine Stellungnahme abgeben.

Seit Monaten wird gegen den Wirt wegen Steuerhinterziehung ermittelt. Das könnte ihn seine Zulassung auf der diesjährigen Wiesn kosten. Auch wegen Körperverletzung machte er während der Wiesn 2010 Schlagzeilen - er soll einen Mitarbeiter getreten haben.

Anfang Mai entscheidet der Stadtrat über die Wiesn-Zulassungen für 2012. Sollte Krätz noch eine Zulassung für das diesjährige Oktoberfest erhalten, wäre es wohl der letzte Auftritt des Wiesn-Wirts, der seit 1995 das Hippodrom führte. Ob dann tatsächlich das Augustiner den Zuschlag erhält, ist fraglich. Die Bild-Zeitung zitiert dazu einen Stadtrat: „Ein weiteres, brauereigebundenes Wiesn-Zelt ist nicht unproblematisch. Außerdem ist Augustiner auf der Wiesn schon stark vertreten.“

Quelle: oktoberfest-live.de

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