Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Unfallflucht auf der St2086 bei Buchbach

Rund 20.000 Euro Schaden: Lkw-Fahrer fährt nach Unfall einfach weiter

Am 11. Januar kam es zu einer Unfallflucht bei Ranoldsberg, nachdem eine 63-Jährige seitlich mit einem Lastwagen kollidierte. Der Lastwagen fuhr anschließend einfach weiter, der Sachschaden am Auto der Frau beläuft sich auf 20.000 Euro.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Buchbach - Am 11. Januar meldete eine 63-jährige Neumarkter Fahrzeugführerin bei der Polizeiinspektion Mühldorf , dass sie am Montag gegen Mittag mit ihrem Auto die Staatstraße von Oberbergkirchen Richtung Ranoldsberg befuhr. Circa einen Kilometer vor Ranoldsberg kollidierte sie seitlich mit einem entgegenkommenden Lkw.

Der Fahrer oder die Fahrerin des Lkw fuhr weiter, ohne sich um die Feststellung des Schadens und er Unfallbeteiligung zu kümmern. Am Auto der Neumarkterin wurde die linke Fahrzeugseite beschädigt. Dabei entstand ein geschätzter Sachschaden von 20.000 Euro.

Gegen den unbekannten LkW-Fahrer oder Lkw-Fahrerin wird von Seiten der Polizeiinspektion Mühldorf ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Unfall geben kann, wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion Mühldorf unter 08631/3673-0 zu wenden. 

Pressemitteilung Polizeiinspektion Mühldorf

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Kommentare