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Zweiter Holzbau vor dem Innklinikum Altötting

Gesundheitsamt benötigt Büros für Contact Training Teams

Vorstand Michael Prostmeier und Dr. Franz Schuhbeck vor dem sich im Bau befindlichen Holzgebäude
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Holzhütte.jpg

Altötting - Das Innklinikum hat durch die Corona-Pandemie vorübergehend 15 neue Mitarbeiter eingestellt, und da diese selbstredend auch mehr Platz benötigen, wurde ein zweiter Holzbau begonnen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml die Gesundheitsämter damit beauftragt, so genannte „Contact Tracing Teams”, also Rückverfolgungsteams zusammenzustellen. In diesem Zusammenhang hat das Landratsamt Altötting vorübergehend 15 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, die natürlich auch Büroräume benötigen. In den Räumen des Gesundheitsamtes im DiFaz in Altötting ist dafür allerdings kein Platz mehr.

Deshalb haben das Landratsamt Altötting und Klinikvorstand Michael Prostmeier zu einer Lösung gegriffen, die sich bereits bewährt hat: Ein regionaler Betrieb errichtet derzeit vor dem DiFaz einen zweiten Holzbau. In den bereits bestehenden derartigen Holzbau wurden aufgrund der Bauarbeiten am InnKlinikum Altötting verschiedene Mitarbeiterbüros ausgelagert. „Diese Holzbauten lassen sich nicht nur schnell umsetzen, sondern sind auch ein kostengünstiger Weg und weitaus angenehmer für die Mitarbeiter als Container”, so Prostmeier.

Auch Gesundheitsamtsleiter Dr. Franz Schuhbeck findet die Lösung optimal, nicht zuletzt auch deshalb, weil die in den Holzbau ausgelagerten „Contact Tracing Teams” gut an das Gesundheitsamt im DiFaz angebunden sind. Andererseits kann die Trennung in zwei Bereiche dazu beitragen, dass auch wenn Infektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes auftreten sollten, die Arbeitsfähigkeit des Gesundheitsamtes weiterbesteht.

Pressemitteilung des Innklinikum Altötting und Mühldorf.

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