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Am Mittwoch in Richtung München

Tragischer Zwischenfall auf A8 bei Piding sorgt für kilometerlangen Stau

Am Mittwochmittag kam es auf der A8 in Richtung München, kurz vor der Ausfahrt Piding, zu einem größeren Einsatz der Rettungskräfte und Polizei. Die notwendigen Maßnahmen sorgten bei den Verkehrsteilnehmern für lange Wartezeiten. Der Hintergrund ist tragisch.

Piding - Im Laufe des 15. Juli wurde die Verkehrspolizei Traunstein von einer türkischen Speditionsfirma kontaktiert und darüber informiert, dass seit mehreren Tagen einer ihrer Lkw-Fahrer nicht mehr zu erreichen sei. Mit Hilfe der GPS-Daten konnte das Fahrzeug im Grenzbereich lokalisiert werden.

Daraufhin fuhren Einsatzkräfte der Polizei den Streckenabschnitt vom Grenzübergang Walserberg in Richtung München ab. Etwa 500 Meter vor der Ausfahrt Piding konnte das Fahrzeug dann auf einem Grünstreifen neben der zweispurigen A8 aufgefunden werden.

Die Einsatzkräfte konnten leider nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Feuerwehr musste den leblosen Mann aus dem Fahrerhaus bergen. Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. „Es deutet derzeit aber nichts auf Fremdeinwirkung hin“, erklärte Alexander Huber, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Anfrage von BGLand24.de.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen musste der linke Fahrstreifen für einen längeren Zeitraum gesperrt werden. Dies führte am Mittwochmittag zu einem kilometerlangen Stau.

mz

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch/dpa

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