Die Hochwasser-Lage von 6 bis 11.30 Uhr

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Neuer Dammbruch in der Schwaig am Montagvormittag.
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+++ Katastrophenfall für Mühldorf aufgehoben +++ Schifffahrt auf Chiemsee eingestellt +++ Neuer Dammbruch in der Schwaig +++ Neue User-Bilder +++ Tödlicher Unfall bei Tuntenhausen +++ Autobahn bleibt wohl bis Donnerstag gesperrt +++

Der Sonntag zum Nachlesen:

Hier können Sie Entwicklungen des Sonntags von 7 - 13 Uhr nachlesen.

Hier können Sie Entwicklungen des Sonntags von 13 - 18 Uhr nachlesen.

Hier können Sie Entwicklungen des Sonntags von 18 - 23 Uhr nachlesen.

Auch am Montag berichten wir den ganzen Tag über aktuell über die Entwicklungen in den Hochwasser-Gebieten.

Überregional/Alle Gebiete:

9.45 Uhr - A8 wohl bis einschließlich Donnerstag gesperrt:

Eine Entspannung der überregionalen Verkehrslage ist wohl nicht so schnell zu erwarten. Wie Markus Götz, Leiter der Autobahnmeisterei Siegsdorf, auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, bleibt die Autobahn im Bereich von Grabenstätt aller Voraussicht nach bis einschließlich Donnerstag total gesperrt.

9.30 Uhr - Keine direkte "Manpower" aus Bevölkerung nötig:

Im Laufe des Morgens erreichten die Redaktion verstärkt Anfragen von Bürgern, die aktiv die Rettungskräfte unterstützen wollten und fragten, wo sie sich hinwenden könnten. Dazu Michael Fischer vom Landratsamt: "Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Aber für die Einsatzkräfte vor Ort ist alles organisiert worden!" Somit würde eine aktive Beteiligung von "Zivilisten" die Arbeiten eher behindern als fördern.

8.50 Uhr - Viele Straßensperren und Zugausfälle:

Straßen sind gesperrt, Züge und Busse fallen aus: Über alle uns bekannten Sperrungen und Ausfälle können Sie sich in unserem Extra-Artikel informieren.

7.20 Uhr - Keine OVB-Heimatzeitungen:

Wegen eines Stromausfalls in der Druckerei in der Aisingerwies konnte heute Nacht keine Heimatzeitung gedruckt werden.

6.50 Uhr - Bahnverkehr weiterhin unterbrochen:

Der Bahnverkehr auf den Strecken von und nach Rosenheim ist weiterhin unterbrochen. Bevor die Züge wieder rollen können, müssen sämtliche Strecken überprüft werden. Es muss sicher sein, dass kein Gleis unterspült wurde. Wann dies der Fall ist derzeit unklar. Das teilte das Landratsamt mit.

Auf der Strecke Traunstein - Ruhpolding und zurück wurde wieder ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, der allerdings - laut Pressestelle der Bahn - ohne konkreten Fahrplan verkehrt.

6.20 Uhr - Sperre auf A8 besteht weiter:

Auf den überregionalen Verkehrswegen kommt es weiterhin zu großen Behinderungen. Ein Radiosender berichtet, dass die A8 vom Irschenberg bis nach Freilassing in Richtung Süden total gesperrt ist. Autofahrer, die nach Österreich und Italien wollen, werden Richtung München zurückgeleitet und anschließend über A3 (Passau) und A7 (Schweiz) umgeleitet.

Die Totalsperre bei Grabenstätt besteht weiter. Dort ist die Autobahn wegen Überflutung nach wie vor nicht befahrbar. Wie lange dieser Zustand noch andauert, ist noch unklar.

Stadt und Landkreis Rosenheim:

11.15 Uhr - Dammbruch in der Schwaig:

Aus der Schwaig wird ein neuer Dammbruch gemeldet. Dort sind die Rettungskräfte mit einem Großaufgebot im Einsatz.

11.10 Uhr - Stabilisierung auf kritischem Niveau:

Die Hochwasserlage in der Stadt Rosenheim stabilisiert sich auf kritischem Niveau. Derzeit treten Überschwemmungen, die eher durch Grund- und Kanalwasser hervorgerufen werden, in der Aisingerwies auf. Der Stadtteil Oberwöhr und die Schwaig/Alte Landstraße sind wegen des Mangfall-Hochwassers weiterhin gesperrt.

Teilweise wurde den Bewohnern der Aisingerwies vorsorglich die Evakuierung angeboten, ebenso den Bewohnern der Insel beim Kunstmühl-Areal. Von diesem Angebot wurde vielfach Gebrauch gemacht. Notunterkünfte sind inzwischen neben der Turnhalle an der Volksschule Fürstätt, auch in der Turnhalle an der Volksschule in Aising und in der Gabor-Halle eingerichtet.

Die Einsatzkräfte der Rosenheimer Feuerwehr wurden inzwischen soweit wie möglich ausgetauscht und sind mit frischen Kräften im Einsatz.

Kolbermoor und Oberwöhr in der Nacht

10.50 Uhr - Tödlicher Unfall bei Tuntenhausen:

Gegen 10 Uhr wurde gemeldet, dass sich auf der Kreisstraße RO18 zwischen Bad Aibling und Tuntenhausen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet hat, bei dem ein Pkw-Fahrer ums Leben kam. Ein Fahranfänger krachte gegen einen Baum!

10.00 Uhr - VHS bleibt zu:

Auch an der Volkshochschule in Rosenheim entfallen heute alle Kurse!

9.10 Uhr - Innenminister kommt mit Hubschrauber:

Soeben ist bekannt geworden, dass nicht Umweltminister Huber nochmal kommt, sondern Innenminister Joachim Herrmann gegen 9.30 Uhr mit dem Hubschrauber in Kolbermoor erwartet wird.

9.00 Uhr - 25 Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr in Bereitschaft:

Dass die Lage nach wie vor sehr ernst ist, beweist die Tatsache, dass in der Hohenofener Straße 25 Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr München in Bereitschaft stehen, um gegebenenfalls sofort eingreifen zu können.

8.35 Uhr - Klepperstraße wieder frei:

Nachdem die Klepperstraße offenbar am Morgen kurzzeitig gesperrt war, ist diese nun wieder befahrbar.

8.05 Uhr - Hoher Druck auf Damm:

Zwar sinkt das Wasser an der Mangfall leicht und die Lage ist laut Landratsamt derzeit stabil. Doch da der Druck auf dem Damm nach wie vor sehr hoch ist, kann ein Brechen noch nicht ausgeschlossen werden. Deswegen gibt es keine Entwarnung für diesen Bereich! "Das Risiko ist noch nicht vom Tisch", sagte LRA-Sprecher Michael Fischer auf Anfrage.

8.00 Uhr - Bahnunterführung gesperrt:

Die Bahnunterführung an der Kufsteiner Straße ist überflutet und gesperrt worden. Deswegen wird der Verkehr über die Klepperstraße umgeleitet. Aus Richtung Inntal in die Stadt zu kommen, ist aktuell aber etwas schwierig, weil auch in der Kufsteiner Straße das Wasser immer wieder über die Mangfallbrücke schwappt.

6.35 Uhr - Dammbruch-Risiko besteht weiter:

Die Pegel an der Mangfall sinken, das Risiko eines Dammbruches in Kolbermoor ist damit aber nicht geringer geworden. In Feldolling ist der Wasserstand seit Mitternacht um 19 Zentimeter zurückgegangen, an der Mangfallbrücke in Willing um 10 Zentimeter. Das ist, so sagte es Dr. Hadumar Roch vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim in der Lagebesprechung der Führungsgruppe Katastrophenschutz nicht viel.

Hochwasser in Kolbermoor - 3. Juni 2013 - 6-8 Uhr

6.35 Uhr - Nur über Großkaro geht's nach Rosenheim:

Aktuell ist die Lage am Damm in Kolbermoor stabil, ein Bruch ist aber auch in einigen Stunden noch möglich. Aufgrund der gesperrten Straßen wird es im Berufsverkehr Probleme geben. Die einzige Möglichkeit von Bad Aibling nach Rosenheim zu kommen, ist derzeit über Großkarolinenfeld.

6.35 Uhr - Evakuierung von Oberwöhr abgeschlossen:

In Rosenheim ist die Evakuierung des Stadtteils Oberwöhr abgeschlossen. In den Straßen steht das Wasser bis zu 1,50 Meter hoch. Rund 170 Personen wurden in Sicherheit gebracht, rund die Hälfte davon mit Hilfe von Booten. In einem Haus gab es eine Gasexplosion, das ausströmende Gas konnte inzwischen abgestellt werden. Der Damm des Auerbaches, er ist für ein 100-jähriges Hochwasser ausgelegt, verhinderte eine Überschwemmung des Stadtteils Aisingerwies. Trotzdem wird in diesem Bereich inzwischen vorsorglich ebenfalls evakuiert. Auch im Bereich der Kunstmühle laufen die Evakuierungen.

6.30 Uhr - Rosenheim war großflächig abgesperrt:

Wegen des Dammbruchs in Kolbermoor drohte am späten Abend Hochwasser in die Rosenheimer Innenstadt einzufließen. Vor diesem Hintergrund hat der Krisenstab die großräumige Sperrung Rosenheims für den Durchgangsverkehr veranlasst. Alle Zufahrtsstraßen nach Rosenheim waren nicht mehr in Richtung Innenstadt befahrbar. Die großflächige Sperrung wurde gegen 5 Uhr wieder aufgehoben.

Welche innerstädtischen Gebiete vom einströmenden Hochwasser betroffen sind, war am Abend noch nicht absehbar. Kfz-Halter, die ihre Autos in der Innenstadt abgestellt haben, konnten ihre Fahrzeuge in den oberen Etagen der städtischen Parkhäusern Am Hammer, Am Klinikum, Altstadt-Ost und Mitte (P4) parken. Zusätzlich wies der Krisenstab darauf hin, dass derzeit keine Sandsäcke mehr verfügbar waren.

6.00 Uhr - Behinderungen im Berufsverkehr:

Am frühen Morgen liefen im Bereich Kerschbaumstraße und Mangfallstraße im Rosenheimer Stadtteil Aisingerwies Evakuierungsmaßnahmen durch Verstärkungskräfte der Berufsfeuerwehr München. Auch aus der Klepperstraße im Bereich des Elektrizitätswerkes an der Kunstmühle werden Überschwemmungen gemeldet. Aufgrund der hochwasserbedingten Straßensperrungen muss im bald einsetzenden Berufsverkehr mit erheblichen Behinderungen gerechnet werden.

Landkreise Mühldorf und Altötting:

11.25 Uhr - Katastrophenfall für Mühldorf aufgehoben:

Im Landkreis Mühldorf gibt es erste Entwarnung: Aufgrund der Entspannung der Hochwasserlage von Inn, Isen und Rott hat der Landkreis um 9.30 Uhr den Katastrophenalarm aufgehoben, der seit Sonntag, 2. Juni, 13:27 Uhr bestand.

Landrat Georg Huber bedankt sich bei allen Einsatzkräften im Landkreis Mühldorf, die unermüdlich auch die ganze Nacht hindurch gearbeitet haben und so Schlimmeres verhindern konnten. Insgesamt waren rund 700 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des Technische Hilfswerks (THW), des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Einsatz.

7.15 Uhr - Jettenbach stabil bei Hochwasser:

Die Hochwasserlage in Jettenbach stabilisierte sich gegen Mitternacht. Der Inn der aus seinem Flußbett im Ort unkontrolliert getreten war, hatte drei Häuser überschwemmt. Ein viertes Haus blieb gerade noch verschont, obwohl die Zufahrtsstraße komplett überschwemmt war. An der Wehranlage Jettenbach stieg die Leistung der Wassermassen am Montag gegen 0.45 Uhr auf knapp 2096 Kubikmeter pro Sekunde.

Am Sonntag gegen 8 Uhr lag die Leistung noch bei knapp über 1400 Kubik und am Nachmittag bereits bei 1900 Kubikmeter. Jettenbach kam diesmal also noch mit einem "blauen Auge" davon. Laut Angaben der Feuerwehr wurden in Aschau übrigens für die Hochwasservorsorgemaßnahmen knapp 100.000 Sandsäcke befüllt.

Fotos aus dem Landkreis Altötting:

Hochwasser im Landkreis Altötting - Teil 1

Hochwasser im Landkreis Altötting - Teil 2

Stadt und Landkreis Traunstein:

11.20 Uhr - Chiemsee-Schifffahrt eingestellt:

Laut User-Infos wurde die Schifffahrt auf dem Chiemsee bis mindestens Dienstagabend eingestellt. Der Hafen in Prien steht unter Wasser und der Chiemsee Pegel steigt weiter.

Ansonsten schaut es im Bereich Prien recht gut aus: Die Brücke am Chiemgau-Center sollte wieder frei sein. Allerdings gibt es Stauprobleme, weil der Autobahn-Verkehr über die Gemeinde umgeleitet wird.

10.35 Uhr - Lage in Oberwössen und Unterwössen stabil:

Relativ glimpflich kamen offenbar Ober- und Unterwössen davon. Wie der Bürgermeister auf Anfrage sagte, habe der Hochwasserschutz gut funktioniert und es hätte auf den Hauptverkehrsstraßen keine nennenswerten Behinderungen gegeben. Lediglich der nicht asphaltierte Schlierbachweg sei ausgespült werden.

8.35 Uhr - Reit im Winkl wieder erreichbar:

Reit im Winkl war seit Sonntag Nachmittag von der Außenwelt abgeschnitten. Seit kurzem ist der Ort jetzt über das Achental, also aus Richtung Unterwössen, zu erreichen.

8.20 Uhr - Salzach-Pegel leicht gesunken:

Der Salzachpegel bei Tittmoning ist inzwischen um einen Meter gesunken. Zwischen Salzburg und Laufen werden weiterhin sinkende Pegelstände festgestellt. Einzelne Anwesen im Bereich Kirchheim/Wies stehen unter Wasser bzw. sind nur mit dem Boot erreichbar. Im Bereich Ponlach ist eine Mure abgegangen. Hilfskräfte sind im Einsatz.

8.20 Uhr - Teilweise kein Strom in Fridolfing:

Im Bereich Fridolfing-Pietling besteht nach wie vor die Gefahr eines Dammbruchs an der Götzinger Ache. In einzelnen Ortsteilen ist aus Sicherheitsgründen der Strom abgeschaltet. Für Fridolfing selbst besteht derzeit keine Überflutungsgefahr.

8.20 Uhr - Katastrophenfall gilt weiterhin:

An der Alz steigen die Pegel noch. Im Bereich Trostberg sind die Einsatzkräfte vorwiegend damit beschäftigt, Keller auszupumpen. Im Achental sowie in Grassau, Übersee und Siegsdorf sowie in anderen Gemeinden werden ebenfalls Keller ausgepumpt. Neben den Feuerwehren ist für diese Aufgabe das Technische Hilfswerk eingesetzt. Obwohl sich die Lage gegenüber gestern insgesamt leicht entspannt hat, bleibt es vorerst bei der Feststellung des Katastrophenfalls für den Landkreis Traunstein. Die nächste Lagebesprechung findet voraussichtlich um 10.30 Uhr statt.

7.35 Uhr - Tittmoning nach Dammbruch überschwemmt:

Den ganzen Sonntag hatten Feuerwehren aus der ganzen Region mit Unterstützung der Wasserwacht Obing versucht den Damm der Salzach bei Tittmoning mit Sandsäcken zu erhöhen. Gegen 17.30 Uhr hat man dann den Kampf gegen das Wasser aufgegeben und den Gefahrenbereich in der unteren Stadt geräumt. Am Abend lief das Wasser fast durch die komplette untere Stadt. Die Schäden dürften enorm sein.

Hochwasser in Tittmoning - Einsatz vom 3. Juni 2013

Dammbruch in Tittmoning

7.10 Uhr - Hochwasser strapaziert Nerven der Verkehrsteilnehmer:

Am Sonntag Abend kam es auf der wegen der gesperrten Autobahn 8 eingerichteten Umleitungsstrecke zu mehreren Unfällen. Am Erlstätter Berg waren um kurz vor 22 Uhr vier Fahrzeuge in zwei Verkehrsunfälle verwickelt. Der Sachschaden an den Autos beläuft sich auf insgesamt ca. 3000 Euro.

Das Hochwasser und die damit verbundene Sperrung der Autobahn strapazierte bei vielen Verkehrsteilnehmern die Nerven. Zahlreiche Autofahrer baten bei der Traunsteiner Polizei um Hilfe. Obwohl die Umleitung von Polizisten der Bereitschaftspolizei betreut wurde, hatten sie sich hoffnungslos verfahren oder waren aufgrund der langen Zeit im Stau auf Quartiersuche.

7.10 Uhr - Hotels in Traunstein und Siegsdorf ausgebucht:

Die Hotels und Pensionen im Stadtgebiet Traunstein und im Bereich Siegsdorf waren am Abend schnell ausgebucht. Einige Verkehrsteilnehmer konnten noch auf Hotels in Traunreut ausweichen. Andere wiederum stellten ihr Fahrzeug auf der Umleitungsstrecke ab und wollten darin schlafen. Dabei behinderten sie aber erneut den fließenden Verkehr, so dass es auch noch in den frühen Morgenstunden des Montag zu Verzögerungen kam.

Landkreis Berchtesgadener Land:

8.10 Uhr - Schneizlreuth weiter von Außenwelt abgeschnitten:

Die Hochwasserlage im Berchtesgadener Land ist nach wie vor angespannt. Nach wie vor sind zahlreiche Straßen gesperrt. Schneizlreuth ist weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem am Thumsee eine Mure abging und die Straße am Saalachsee gesperrt ist.

Dramatisch zeigt sich auch die Lage in Laufen-Triebenbach und vor allem in Freilassing. Dort steht das Wasser teilweise bis in den ersten Stock der Häuser am Heideweg. Die evakuierten Bewohner konnten noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Sie sind im Rathaus Freilassing sowie in der Knabenrealschule untergebracht. Dort wurden auch "gestrandete" Urlauber, die nicht weiterreisen konnten, betreut.

8.10 Uhr - 500 Reisende in Freilassing gestrandet:

Es handelte sich um rund 500 Reisende, teilweise wurden sie mit RVO-Bussen weitertransportiert. Die Bahnstrecke zwischen Freilassing und Berchtesgaden ist weiterhin gesperrt. Der heutige Schultag im Landkreis fällt komplett aus, die Abiturprüfungen sind erst einmal gestrichen.

7.20 Uhr - Wasser meterhoch in Freilassing:

In Freilassing ist die Lage nach wie vor besonders schlimm. Teilweise türmt sich das Wasser bis in den ersten Stock mancher Häuser. Viele Straßen sind überflutet und nur mit dem Boot erreichbar.

Überflutungen in Freilassing

BGL: Hochwasserfotos aus Ainring

Österreich (Salzburg und Tirol):

7.40 Uhr - Land unter auch in Salzburg:

Auch im benachbarten Österreich ist die Lage nach wie vor sehr ernst. In Salzburg trat die Salzach über die Ufer.

Hochwasser in Tittmoning - Einsatz vom 3. Juni 2013

Bilder unserer User:

Userbilder vom Hochwasser

User-Bilder II: Hochwasser in unserer Region

User-Bilder III: Hochwasser in unserer Region

User-Bilder vom Hochwasser - Teil 4

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