Keine Querung während Bauzeit möglich

Erneuerung der Innkanal-Brücken Au-Moos und Hart ab 12. April

Geplante Brücken
+
Eine Visualisierung der geplanten Brücke Hart – die Brücke Au-Moos wird baugleich ausgeführt

Die beiden über den Innkanal führenden Brücken Au-Moos und Hart sind in die Jahre gekommen. Daher werden die Konstruktionen in den kommenden Monaten erneuert und zugleich sichergestellt, dass die Durchfahrt auf dem Innkanal für die Wasserwacht bei allen Wasserständen möglich ist.

Pressemitteilung im Wortlaut

Waldkraiburg - Die VERBUND Innkraftwerke erneuern die beiden Brücken Au-Moos und Hart, die über den Innkanal führen. Die Arbeiten zur Erneuerung der Brücke Hart beginnen am 12. April und sollen im Dezember dieses Jahres fertiggestellt werden. Die Brücke Au-Moos wird ab 26. April abgebrochen, die neue Brücke voraussichtlich im März 2022 zur Verfügung stehen.

Die bestehenden Brückenkonstruktionen werden zunächst entfernt. Dazu werden sie in einzelne Segmente geteilt und mit einem Mobilkran ausgehoben. Die Brückenpfeiler werden Mitte September 2021 aus dem Innkanal entfernt.

Die neuen Brücken aus Stahl werden eine Spannweite von jeweils ca. 60 Meter haben und an den Ufern auf Tragwerken aus Stahl und Stahlbeton gelagert. Das Eigengewicht der Brückenkonstruktion wird ca. 130 Tonnen betragen und eine Tragkraft von je 40 Tonnen aufweisen. Diese Auslegung ist auch der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Waldkraiburg zu verdanken. Die Baukosten für die Erneuerung der Brücken betragen insgesamt 5 Millionen Euro.

Während der Arbeiten zur Erneuerung der Brücken ist eine Querung des Innkanals an diesen Stellen nicht möglich. Die Schaffung von temporären Querungsmöglichkeiten wurde geprüft, konnte aber nicht realisiert werden.

Die Bewohner des Ortsteils Hart können für die Dauer der Baumaßnahme an der Brücke Hart nur über die linksseitig des Kanals liegende Straße zufahren. Eine Wendestelle wird eingerichtet.

Die Durchfahrt von Pürten kommend entlang des Kanals auf der rechten Seite in Richtung St. Erasmus ist ebenfalls gesperrt. Eine Wendestelle wird eingerichtet.

Der Bereich Steinbrunner Berg ist am unteren Ende ebenfalls gesperrt. Fußgänger gelangen jedoch über die bestehende Treppe weiterhin auf den Begleitweg entlang des Innkanals.

Aus der Pressemitteilung der VERBUND Innkraftwerke im Wortlaut

Kommentare