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Am Rauschberg im Bereich Hutzenauer Steig

Vermisstensuche ging bis 2 Uhr morgens: Frau vermutlich abgerutscht und in Tod gestürzt

Trostberg – Die Suche nach einer vermissten Frau aus Trostberg nahm am Dienstagvormittag (15. März) ein trauriges Ende. Vermutlich war die 35-Jährige auf einem schneebedeckten Wanderweg ausgerutscht und 100 Meter in die Tiefe gefallen.

Update, 17.10 Uhr - Über 55 Einsatzkräfte waren auf den Beinen

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut

Seit vergangenem Sonntag (13. März) galt die 35-jährige Frau aus Trostberg als vermisst. Nachdem ihr Auto im Bereich Ruhpolding verlassen aufgefunden werden konnte, konzentrierten sich die Suchmaßnahmen von Bergwacht und Polizei hauptsächlich auf den Bereich des Rauschbergs. Die Suche nach der Vermissten wurde in der Nacht von Montag (14. März) auf Dienstag (15. März) um 2 Uhr zunächst ergebnislos abgebrochen und am Dienstag um 7.30 Uhr fortgesetzt.

Im Laufe des Vormittags konnte die Vermisste dann durch den eingesetzten Polizeihubschrauber in einer steilen Rinne liegend lokalisiert werden. Die Einsatzkräfte mussten sich zu ihr abseilen, konnten der Frau jedoch nicht mehr helfen. Die 35-Jährige rutschte vermutlich auf dem, teils mit Schnee bedeckten Wanderweg aus und fiel eine steile Rinne etwa 100 Höhenmeter hinab, wobei sie sich die tödlichen Verletzungen zuzog.

Insgesamt waren 55 Einsatzkräfte von der Bergwacht Ruhpolding, Inzell, Traunstein, sowie Lawinensuchhunde und das KIT Berg neben der Alpinen Einsatzgruppe und dem Polizeihubschrauber im Einsatz.

Pressemitteilung des PP Oberbayern Süd

Update, 16.25 Uhr - abgerutscht und 100 Meter tief gefallen

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut

Unterhalb des Hutzenauer Steiges am Rauschberg in Ruhpolding konnte die vermisste 35-Jährige aus Trostberg nur noch tot geborgen werden. Die 35-Jährige rutschte vermutlich auf dem teils mit Schnee bedeckten Wanderweg aus und fiel eine steile Rinne circa 100 Höhenmeter hinab. Sie zog sich hierbei schwerste Verletzungen zu und verstarb sofort.

Insgesamt waren 55 Einsatzkräfte von der Bergwacht Ruhpolding, Inzell, Traunstein, sowie Lawinensuchhunde und das KIT Berg neben der Alpinen Einsatzgruppe und dem Polizeihubschrauber im Einsatz.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Traunstein

Die Erstmeldung

Die seit Sonntag (13. März) vermisste 35-jährige Frau ist vermutlich bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Polizei Trostberg auf Anfrage von chiemgau24.de erklärte, habe man den leblosen Körper der Frau am Dienstagvormittag, gegen 10.15 Uhr, am Rauschberg im Bereich des Hutzenauer Steigs aufgefunden. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus.

Zuvor wurde nach der Frau mittels einer Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Auch ein Hubschrauber war in den vergangenen Tagen im Einsatz.

Eine Vermisstensuche mit tragischem Ausgang ereignete sich ebenfalls am Dienstag in Landshut. Eine 50-jährige Frau, die seit Sonntag aus einem Krankenhaus vermisst wurde, konnte nur noch tot aus der Isar geborgen werden.

mh/Polizei Trostberg

Rubriklistenbild: © Polizei/dpa/Montage