Umweltminister Marcel Huber:

"Müssen die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest im Keim ersticken"

Landkreise - Damit ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Bayern verhindert wird, ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten notwendig. Über den aktuellen Sachstand informierte sich Umweltminister Huber heute bei einer Sitzung des ASP-Koordinierungskreises:

"Wir müssen die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Bayern möglichst verhindern oder im Keim ersticken. Dazu arbeiten alle Beteiligten zusammen und ziehen an einem Strang – Behörden, Tierärzte, Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, Jäger und Verbände. Nur gemeinsam schaffen wir eine bestmögliche Information und Prävention.", so Umweltminister Dr. Marcel Huber. Bisher ist es in Deutschland noch zu keinem Ausbruch der ASP gekommen. Damit dies so bleibt, müsse es auch zukünftig ein gemeinsames bayerisches Vorgehen geben, so Huber.

Zentrales Ziel der Maßnahmen ist der Schutz der heimischen Nutztierbestände. Huber: "Bei den Nutztierbeständen geht es um die Sicherheit der Tiere im Stall und höchste Wachsamkeit. Ein umfassendes Maßnahmenpaket besonders zum Schutz der bayerischen Schweinehalter hat die Staatsregierung frühzeitig verabschiedet." Huber dankte dem Koordinierungskreis für die bisherige Arbeit und bat darum, das Thema weiterhin konsequent und intensiv zu begleiten. Auch die regelmäßigen ASP-Seuchenübungen auf allen Ebenen der Verwaltung werden fortgesetzt.

Weitere Informationen unter http://q.bayern.de/asp

Pressemeldung Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Rubriklistenbild: © (Symbolbild) / Sina Schuldt/dpa

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