Wahl bei der 68. Landesversammlung

Markus Ferber als Landesvorsitzender der Europa-Union Bayern

+
Europa-Union Gruppenbild

Landshut - Markus Ferber wurde auf der 68. Landesversammlung der Europa-Union Bayern e.V. erneut einstimmig zum Landesvorsitzenden gewählt.

Die Pressemeldung in Wortlaut:

Delegierte aus ganz Bayern trafen sich, um in Arbeitskreisen Positionen des Landesverbandes zu erarbeiten, Resolutionen zu verabschieden und den neuen Landesvorstand zu bestimmen. Erwartungsgemäß wurde Markus Ferber als Landesvorsitzender bestätigt.

Für die Wahl zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gab es sieben Wahlvorschläge. Als neuer Stellvertreter wurde Thorsten Frank aus Augsburg gewählt sowie Edgar Hirt aus Hammelburg, Matthias Zürl aus München und Freiherr Anton von Cetto aus Landshut im Amt bestätigt.

Schatzmeister Senator Gerhard Hess wurde ebenfalls wieder gewählt. In den erweiterten Vorstand wurden Isabella Amann (München) Walter Brinkmann (München). Dr. Gerhard Beuschel (Nürnberg Land), Christine Eder (Donauwald), Karolin Hastreiter (Amberg Sulzbach) Joachim Kubosch (Nürnberg) Edith Oszlary (KV Memmingen), Isabella Ritter (Rosenheim), Dr. Reinhard Schaupp (Hammelburg), Mathias Schmid (Memmingen) und Christine Sporrer-Dorner (Straubing Bogen) gewählt.

Als Gäste durfte die Europa-Union mit Dr. Florian Herrmann den Europaminister der Bayerischen Staatsregierung begrüßen sowie Abgeordnete aus Landtag und Bundestag sowie Kandidierende für das Europa-Parlament. Inhaltlich fordert die Europa-Union Bayern auf Ihrer Versammlung in ihrem Landshuter Leitantrag, dass die Europäische Einigung und alle ihre Folge auf keinen Fall wieder rückabgewickelt werden dürfen, weil damit unser Wohlstand, unsere Werte und unsere Zukunft aufs Spiel gesetzt werden würden. Das Brexit-Chaos zeige sehr deutlich, welche Konsequenzen nationale Alleingänge für alle Beteiligten haben. Es sei klar, dass die Mitgliedstaaten der EU nur als handlungsfähige Gemeinschaft eine starke Position in der Welt behalten könne. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden am 26. Mai bei der Europawahl daher darüber ob Europa stärker in der Welt werden kann oder die eigenen Chancen durch nationale Egoismen marginalisiert, so das Credo zum Wahlaufruf.

Weitere Anträge der Europa-Union Bayern behandelten Punkte wie die Vollendung einer Sicherheitsunion, Beendigung von Steuerdumping und ein sozialeres Europa, aber auch ganz konkrete Forderungen wie einen elektronischen Abbiegeassistenten für LKW und Busse und der Einführung eines europäischen Organspende-Ausweises.

Pressemitteilung der Europa Union Bayern e.V.

Zurück zur Übersicht: Bayern

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT