Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schickt uns Eure Meinung

Streitthema „3G-Regel“: Wichtige Infektions-Notbremse oder unnötig und diskriminierend?”

Ein Schild „Bitte Nachweis vorlegen: Getestet, Geimpft, Genesen“
+
Ein Schild „Bitte Nachweis vorlegen: Getestet, Geimpft, Genesen“

Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland und Bayern steigt derzeit täglich weiter an - auch die Region ist betroffen. Dementsprechend werden vielerorts auch die Corona-Regeln wieder verschärft. Die Einschränkungen treffen vor allem Ungeimpfte, denn ab einer Inzidenz von 35 gilt die „3G-Regel“. Wie findet Ihr das? Ist die Maßnahme der richtige Weg aus der Pandemie?

Bayern - Die Inzidenzwerte steigen seit Wochen wieder stark an, auch in der Region haben alle Landkreise außer Traunstein (News-Ticker Montag, 23. August) die 50er Inzidenz geknackt. Um der Lage Herr zu werden, haben Bund und Länder neue Beschlüsse gefasst. Ab Montag, 23. August, tritt ein neuer Beschluss des letzten Bund-Länder-Treffens in Kraft. Künftig gilt die „3G-Regel“, auch in Bayern.

Bei hohem Infektionsgeschehen (also Inzidenzen über 35) dürfen nur jene Menschen in öffentliche Innenräume, die entweder geimpft, genesen oder eben negativ getestet sind. Betroffen sind unter anderem Kliniken, Pflegeheime, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Friseure, Hotels, Restaurants und Veranstaltungen (z.B. in Sport und Kultur). 

„3G-Regel“ betrifft besonders Ungeimpfte

Wer also nicht geimpft ist, muss künftig einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder POC-Antigentest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorlegen. Außerdem sind laut der 13. Bayerischen Infektionsschutzverordnung auch Selbsttests (Antigentest zur Eigenanwendung) zulässig, die vor maximal 24 Stunden unter Aufsicht durchgeführt wurden. Geimpfte und Genesene sowie Kinder unter sechs Jahren müssen sich nicht testen lassen.

Ab dem 11. Oktober werden dann zusätzlich die Tests kostenpflichtig.

„3G-Regel“ gilt nun auch in Bayern - schickt uns Eure Meinung

Eure Meinung ist gefragt: Habt Ihr Verständnis für die „3G-Regel“? Trotz der bisher geltenden Maßnahmen steigen die Corona-Zahlen aktuell wieder stark an - könnte die „3G-Regel“ dem Abhilfe schaffen? Welche Konsequenzen hat das für Euch?

Schildert uns Eure Erfahrungen.

Schreibt uns zum Thema per Mail an leserbriefe@ovb24.de (Kennwort: „3G-Regel Bayern“ im Betreff). Bitte sendet uns neben Euren Zeilen auch unbedingt Euren Namen und Euren Wohnort - und am besten auch ein Foto von Euch. Die Redaktion veröffentlicht Eure Leserbriefe samt kompletten Namen und Wohnort anschließend in einem Artikel.

Anm. der Red.: Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften entsprechend zu kürzen oder die Veröffentlichung gegebenenfalls ohne Angabe von Gründen zu verweigern.

jv

Kommentare