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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Corona-Zahlen in Bayern auf bislang unerreichtem Niveau - Deutsche Firmen führen 2G-Kantinen ein

Markus Söder
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CSU-Vorsitzender Markus Söder (r).

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Montag (1. November) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Hospitalisierte Fälle/7 Tage in Bayern: 481 (Quelle/Stand: LGL, 31. Oktober, 8 Uhr)*
  • Hospitalisierungsinzidenz Bayern: 3,7 (Quelle/Stand: LGL, 31. Oktober, 8 Uhr)
  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 421 (Quelle/Stand: DIVI, 31. Oktober, 7 .09 Uhr)**
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 366,4, Landkreis Rosenheim 476,5, Landkreis Traunstein 621,5, Landkreis Berchtesgadener Land 543,6, Landkreis Mühldorf 654,2, Landkreis Altötting 348,4 (Quelle/Stand: RKI, 1. November, 7.06 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 5518, Landkreis Rosenheim 20.129, Traunstein 16.154 Berchtesgadener Land 9253, Mühldorf 9680, Altötting 7973 (Quelle/Stand: RKI, 1. November, 7 .06Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 75, Landkreis Rosenheim 486, Traunstein 225, Berchtesgadener Land 109, Mühldorf 165, Altötting 217 (Quelle/Stand: RKI, 1.November, 7.07 Uhr)
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete
    * = Steigt der Wert auf 1200 oder höher, tritt Warnstufe Gelb in Kraft
    ** = Steigt der Wert auf 600 oder höher, tritt Warnstufe Rot in Kraft

Update, 19.20 Uhr - Deutsche Firmen führen 2G-Kantinen ein

In der Corona-Krise bieten Unternehmen Geimpften und von Corona genesenen Beschäftigten auch eigene Kantinenbereiche oder eigene Cafeterias an.

In diesen Sonderbereichen dürften Beschäftigte ohne Schutzvorgaben zusammensitzen, während diejenigen, die sich nicht impfen lassen oder keine Auskunft zu ihrem Impfstatus geben, weiter mit Abstandsregeln, Masken oder Trennwänden beim Essen leben müssten, berichtet die „Rheinische Post“ (Montag) unter Berufung auf eine Umfrage unter Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Teils würden entsprechende Pläne derzeit noch geprüft.

Andere Unternehmen verwiesen angesichts steigender Infektionszahlen auf eine weiter hohe Zahl von Beschäftigten im Homeoffice - weshalb Betriebskantinen auch weniger stark besucht würden.

Der Bayer-Konzern etwa spricht nach dem Bericht der „Rheinischen Post“ von mehreren Pilotprojekten für Kantinenbereiche nur für Geimpfte und Genesene. Bayer betone aber wie andere Unternehmen, Nicht-Geimpfte hätten weiter Zugang zu Kantinen. Alles werde in enger Zusammenarbeit mit Betriebsräten geplant.

Die Krombacher-Brauerei im nordrhein-westfälischen Kreuztal praktiziert nach eigenen Angaben in ihren beiden Kantinen schon „seit einiger Zeit“ die 2G-Regel (Geimpfte und Genesene). Am Arbeitsplatz müsse keine Maske getragen werden, wenn 1,50 Meter Mindestabstand eingehalten werden könne, sagte ein Sprecher. An Werktagen biete das Unternehmen nach wie vor kostenfreie Corona-Tests an.

Update, 17.36 Uhr - Corona-Zahlen auf bislang unerreichtem Niveau: Söder will Maßnahmen gegen Fälschen von Impfausweisen

Die Corona-Infektionszahlen sind am langen Wochenende in Bayern auf ein bisher unerreichtes Niveau gestiegen. Das heizt die Diskussion über mehr Auffrischungsimpfungen vor dem Winter an. Vor allem in Südbayern stecken sich derzeit viele Menschen mit dem Virus an. Die Zahl der Geimpften steigt allerdings nur noch langsam. Auf den Intensivstationen in Bayern kämpfen nach Worten von Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) vor allem Ungeimpfte um ihr Leben. Und: Immer mehr Kinder und Jugendlichen infizieren sich.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag bayernweit nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 248,1 - ein Rekord für den Freistaat. Die bundesweit höchste Inzidenz hatte der Landkreis Mühldorf am Inn mit 654,2. Am Sonntag war der vom RKI ermittelte Wert in der Region mit 662,8 so hoch wie noch nie zuvor in einem bayerischen Landkreis.

Der bisherige Höchstwert in einer bayerischen Stadt oder einem Landkreis lag nach einer Auswertung der RKI-Daten durch die Deutsche Presse-Agentur bei 651,1. Er war am 17. Dezember 2020 im Landkreis Regen festgestellt worden.

Die Inzidenz misst die Zahl der erfassten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Bayernweit haben nur noch die Städte Bayreuth und Hof eine Inzidenz von unter 100. In sechs Landkreisen liegt der Wert bei mehr als 500.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte angesichts der bundesweit ebenfalls gestiegenen Corona-Zahlen ein Treffen, um vor dem bevorstehenden Regierungswechsel die Corona-Politik von Bund und Ländern genauer abzustimmen. „Wir müssen uns auch über die Drittimpfungen unterhalten, über Kontrollen reden und Maßnahmen gegen das Fälschen von Impfausweisen planen“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Update, 16.27 Uhr - Immer mehr registrierte coronainfizierte Kinder und Jugendliche

Die Corona-Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen in Bayern sind höher denn je. In der Altersgruppe 6 bis 11 Jahre lag der Wert vergangene Woche (43. Kalenderwoche) bayernweit bei rund 527, wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Montag in Erlangen mitteilte. Für die 41. Kalenderwoche meldete die Behörde noch eine Inzidenz von etwa 261. Seither hat sich der Wert quasi verdoppelt. Er ist der höchste für eine Altersgruppe, den das LGL seit Beginn der Pandemie ermittelt hat.

Auch bei den 12- bis 15-Jährigen stecken sich immer mehr mit dem Coronavirus an: Hier liegt die Inzidenz inzwischen bei etwa 493. Für die 16- bis 19-Jährigen gab die Behörde den Wert mit knapp 404 an. Der bisherige Inzidenz-Rekord für eine Altersgruppe stammte von Ende vergangenen Jahres und hatte in der Altersgruppe über 80 damals den Wert von 376 erreicht.

Das Kultusministerium hatte die hohen Werte von Kindern und Jugendlichen jüngst mit der hohen Testquote bei Schülerinnen und Schülern erklärt.

Update, 15.06 Uhr - Ärzte warnen vor Personalkollaps

Die Ärzte in Deutschland warnen vor wachsendem Kostendruck und einem bedrohlichem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Die Personalsituation in Kliniken, Altenpflegeeinrichtungen und bei mobilen Pflegediensten verschlechtere sich zusehends, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt am Montag beim Deutschen Ärztetag in Berlin. „Wenn hier nicht bald etwas passiert, dann droht der Kollaps dieses Systems.“ Auch bei Ärzten zeigten sich massive Engpässe. Nötig seien Verbesserungen beim Pandemie-Management, außerdem müsse bei der „überhasteten Digitalisierung“ in Praxen und Kliniken Tempo herausgenommen werden.

Reinhardt forderte von den möglichen künftigen Regierungspartnern SPD, Grünen und FDP weitergehende Vereinbarungen als die, die aus den ersten Sondierungsergebnissen hervorgingen. Es fehlten ausreichend Medizinstudienplätze. „Bundesweit 3000 bis 5000 Studienplätze mehr, dann wären wir etwa da, wo wir im Jahr der Wiedervereinigung waren“, sagte er. Dies würde die Lage mittelfristig entschärfen. Nötig seien auch echte Reformen im öffentlichen Gesundheitsdienst. Die Gesundheitsämter leisteten in der Pandemie Herausragendes. Dies sei aber vor allem dem großen Engagement der Beschäftigten zu verdanken - trotz einer immer noch unzureichenden personellen und materiellen Ausstattung, so Reinhardt.

Nötig sei auch eine zentrale Koordinierungsstelle für die Aktivitäten der einzelnen Ämter. Das Robert Koch-Institut (RKI) könnte einer solchen Bundesbehörde zuarbeiten, sollte aber nicht selbst diese Rolle ausfüllen. Vielmehr brauche das RKI ein „Upgrade“ zu einer echten Infektionsschutzbehörde wie in den USA - unabhängig vom Bundesgesundheitsministerium. Gebraucht würden generell bessere Informationen. „Nie war die Vermittlung von Gesundheitskompetenz in der Allgemeinbevölkerung so wichtig wie in der Pandemie“, sagte Reinhardt.

Update, 13.22 Uhr - FC Bayern-Legende Breitner übt heftige Kritik an Kimmich: „Null Verständnis“

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Paul Breitner hat in der Impfdebatte um Joshua Kimmich die Haltung des Bayern-Profis scharf kritisiert. „Ich brauche mit niemandem darüber zu diskutieren, ob er sich impfen lassen soll oder nicht. Für mich gibt es nur die Richtung, sich impfen zu lassen. Und da geht es nicht um eine Vorbildfunktion, sondern es geht um den Einzelnen. Wenn er sich dagegen entscheidet, dann habe ich null Verständnis dafür“, sagte Breitner im „Sonntags-Stammtisch“ des BR Fernsehen.

Die Debatte habe mit einer Vorbildfunktion „grundsätzlich überhaupt nichts zu tun, sondern es geht um ihn“, betonte der 70 Jahre alte frühere Führungsspieler des FC Bayern München.

Breitner halte es im konkreten Fall mit einer Aussage von Jürgen Klopp. Der Trainer des FC Liverpool hatte Anfang Oktober in der damals im englischen Fußball scharfen Debatte um ungeimpfte Profis sinngemäß gesagt, dass die Verweigerung einer Corona-Impfung wie Alkohol am Steuer sei.

„Er meinte damit und hätte vielleicht auch sagen können: Sich nicht impfen zu lassen, ist potenzielle, vorsätzliche Körperverletzun“», meinte Breitner, der in seiner Mannschaft ungeimpfte Spieler nicht einsetzen würde.

Kimmich hatte vor einer Woche nach dem 4:0 der Münchner gegen Hoffenheim eingeräumt, bislang nicht gegen das Coronavirus geimpft zu sein. Das hatte bei Verständnis auch heftige Kritik zur Folge. Er habe „persönlich noch ein paar Bedenken, gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht“, hatte Kimmich erklärt. Daraufhin war eine heftige Debatte auch um eine mögliche Vorbildfunktion entbrannt.

Update, 12.20 Uhr - 300 neue Corona-Fälle im Kreis Mühldorf

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf a. Inn gibt es seit der letzten Statusmeldung vom Freitag, 29. Oktober, 300 neue bestätigte Corona-Fälle. (Stand: 1.11.2021, 11:00 Uhr). Es wurde kein neuer Todesfall gemeldet. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt derzeit 1359. Die 7-Tage-Inzidenz liegt zum Stichzeitpunkt laut RKI bei 654,2. (Stand: 1. November 2021, 03:23 Uhr).

Seit der Statusmeldung am vergangenen Freitag hat sich am Gesamtbild nichts verändert. Das Gesundheitsamt verzeichnet weiterhin keine großen Cluster, sondern viele kleinere Infekt-Ketten. Diese verteilen sich über den gesamten Landkreis und betreffen in großem Maß den privaten und familiären Bereich. Aufgrund der hohen Fallzahlen sind weitere Schulen und Kindergärten sowie vereinzelt auch Pflegeheime betroffen.

Update, 11.10 Uhr - Corona-Zahlen schnellen in die Höhe - Hotspot Südbayern

Die Corona-Infektionszahlen steigen in Bayern auf ein bisher unerreichtes Niveau. Vor allem in Südbayern stecken sich derzeit viele Menschen mit dem Virus an. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag bayernweit nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 248,1 - ein Rekord im Freistaat. Die bundesweit höchste Inzidenz hatte der Landkreis Mühldorf am Inn mit 654,2. Am Sonntag war der vom RKI ermittelte Wert in der Region mit 662,8 so hoch wie noch nie zuvor in einem bayerischen Landkreis.

Der bisherige Höchstwert in einer bayerischen Stadt oder einem Landkreis lag nach einer Auswertung der RKI-Daten durch die Deutsche Presse-Agentur bei 651,1. Er war am 17. Dezember 2020 im Landkreis Regen festgestellt worden.

Die Inzidenz misst die Zahl der erfassten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Bayernweit haben nur noch die Städte Bayreuth und Hof eine Inzidenz von unter 100. In sechs Landkreisen liegt der Wert bei mehr als 500.

Update, 9.25 Uhr - Weiterhin vier Landkreise in der Region unter Top-Ten in Deutschland

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern und Krankenhaus-Ampel in Bayern (Stand: 1. November 2021)

In den Top-Ten der bundesweiten Inzidenz-Hotspot-Liste sind weiterhin vier Landkreise aus unserer Region vertreten. Mit einer Inzidenz von weit über 600 (654,2) steht der Landkreis Mühldorf weiterhin ganz oben - Kreis Traunstein auf Platz zwei, Kreis Berchtesgadener Land auf Platz sechs und Kreis Rosenheim auf Platz neun.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 283,9 auf 348,4), Landkreis Mühldorf (von 662,8 auf 654,2), Kreis Berchtesgadener Land (von 492,8 auf 543,6), Landkreis Traunstein (von 586,5 auf 621,5), Stadt Rosenheim (unverändert bei 366,4) und Landkreis Rosenheim (von 483,3 auf 476,5). In der Region wurde laut RKI keine weiteren Todesfälle gemeldet. 

Update, 7.49 Uhr - RKI registriert 9658 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 154,8

Der seit etwa zweieinhalb Wochen anhaltende Anstieg der 7-Tage-Inzidenz in Deutschland setzt sich fort. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 154,8 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 149,4 gelegen, vor einer Woche bei 110,1. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 9658 Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 3.23 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 6573 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 23 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 17 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.607.208 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - hatte das RKI am Freitag mit 3,50 angegeben (Donnerstag: 3,31, Mittwoch: 3,07). Am Samstag und Sonntag wird der Wert nicht veröffentlicht. Bei dem Indikator muss berücksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.286.900 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 95.752.

Spahn fordert: Länder sollen Impfzentren wieder startklar machen

Angesichts stark steigender Corona-Zahlen fordert der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Länder auf, ihre Impfzentren wieder zu öffnen. „Um möglichst vielen möglichst schnell eine Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, sollten die Länder die Impfzentren, die sie seit Ende September in Standby bereithalten, nun wieder startbereit machen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Montag).

Zudem riet Spahn dazu, in einem ersten Schritt alle Menschen über 60 schriftlich zur Impfung einzuladen. „Das hat bei den Erstimpfungen auch gut geklappt.“ Hintergrund ist, dass mehr Menschen eine Auffrischungsimpfung - die Booster-Impfung - gegen die nachlassende Wirkung des Impfstoffs wahrnehmen sollen.

fgr/mz/dpa

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