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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Lauterbach über Hoeneß-Lob: „Gegen das Corona-Virus spielen Fußball und Politik im gleichen Team“

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (MdB)
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Karl Lauterbach (MdB).

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Sonntag (2. Januar) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Hospitalisierte Fälle/7 Tage in Bayern: 373 (Quelle/Stand: LGL, 31. Dezember, 8 Uhr)*
  • Hospitalisierungsrate in Bayern: 2,8 (Quelle/Stand: LGL, 31. Dezember, 8 Uhr)
  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 644 (Quelle/Stand: DIVI, 2. Januar, 8.05 Uhr)**/***
  • Intensivbetten-Auslastung ILS Rosenheim: 83,1% (Quelle/Stand: DIVI, 2. Januar, 8.15 Uhr)****
  • Intensivbetten-Auslastung ILS Traunstein: 92,5 % (Quelle/Stand: DIVI, 2. Januar, 8.15 Uhr)****
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 201,3, Landkreis Rosenheim 213,2, Landkreis Traunstein 183,7, Landkreis Berchtesgadener Land 120,4, Landkreis Mühldorf 218,9, Landkreis Altötting 203,3 (Quelle/Stand: RKI, 2. Januar, 3.16 Uhr)****
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 8666, Landkreis Rosenheim 35.433, Traunstein 26.947, Berchtesgadener Land 15.947, Mühldorf 16.823, Altötting 13.704 (Quelle/Stand: RKI, 2. Januar, 3.16 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 95, Landkreis Rosenheim 621, Traunstein 304, Berchtesgadener Land 153, Mühldorf 258, Altötting 270 (Quelle/Stand: RKI, 2. Januar, 3.16 Uhr)
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete
    * = Steigt der Wert auf 1200 oder höher, tritt Warnstufe Gelb in Kraft
    ** = Steigt der Wert auf 450 oder höher, tritt ebenfalls Warnstufe Gelb in Kraft
    *** = Steigt der Wert auf 600 oder höher, tritt Warnstufe Rot in Kraft
    **** = Liegt die Intensivbetten-Auslastung im Rettungsleitstellenbezirk über 80% und die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis/der Stadt bei 300 oder höher, tritt ebenfalls Warnstufe Rot in Kraft

Update, 20.43 Uhr - Lauterbach über Hoeneß-Lob: „Fußball und Politik im gleichen Team“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat erfreut auf die Aussagen des ehemaligen Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß reagiert. „Ich freue mich über das Lob von Uli Hoeneß, im Kampf gegen das Corona-Virus spielen Fußball und Politik im gleichen Team“, sagte Lauterbach der „Bild“-Zeitung (Montag).

Hoeneß hatte zuvor der Deutschen Presse-Agentur gesagt: „Solange er nicht im Amt war, hatte ich meine Probleme mit ihm. Ich fand, dass er alles besser weiß. Jetzt bin ich ein totaler Fan von Karl Lauterbach, weil ich das Gefühl habe, dass er von der Sache sehr viel versteht und ein Macher ist.“ Der 58 Jahre alte Lauterbach muss in der neuen deutschen Ampelregierung die Corona-Maßnahmen managen.

Update, 19.24 Uhr - Trotz verschärfter Regeln nach Vorfällen: Erneute unangemeldete Proteste in Schweinfurt gegen Corona-Politik

Im unterfränkischen Schweinfurt sind wie in vielen anderen deutschen Städten erneut Gegner der aktuellen Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Im Zentrum der Stadt habe sich am Sonntagabend eine Gruppe von zunächst mehreren Hundert Menschen versammelt, sagte ein Polizeisprecher. Mit Lautsprecheransagen habe die Polizei auf die neue Allgemeinverfügung zu solchen nicht angemeldeten Versammlungen aufmerksam gemacht.

Die Stadt hatte wegen mehrerer Vorfälle bei früheren Protesten die Regeln verschärft. Nach der neuen Allgemeinverfügung dürfen Kundgebungen nur noch ortsfest sein, außerdem sind Abstand und Maske Pflicht. Polizei und Stadt hatten in den vergangenen Tagen eine Mobilisierung im Internet beobachtet.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatte es in Schweinfurt eine unangekündigte Versammlung gegeben, bei der es zu Aggression und Gewalt gekommen war. Ein vier Jahre altes Kind war durch Pfefferspray leicht verletzt worden, als seine Mutter offenbar die Polizeikette durchbrechen wollte. Bei einer Kundgebung vor Weihnachten hatten Teilnehmende nach Polizeiangaben versucht, ein Zivilfahrzeug der Polizei in Brand zu setzen.

In der unterfränkischen Stadt wächst unterdessen der Widerstand gegen die Demonstrationen und Zusammenkünfte der „Querdenker“-Szene. Die evangelische Kirche hatte für Sonntagabend zu einem Friedensgebet eingeladen. Die katholische Kirche hatte angekündigt, alle Glocken der Kirchen läuten zu lassen. Etliche Bürger Schweinfurts stellten sich unter einem Aufruf mit dem Titel „Schweinfurter Erklärung“ den unangekündigten Versammlungen entgegen.

Update, 17.37 Uhr - 2,4 Millionen Euro für bayerischen Corona-Forschungsverbund

Der bayerische Forschungsverbund „FOR-COVID“, der das Coronavirus erforscht, wird für drei weitere Jahre mit rund 2,4 Millionen Euro gefördert werden. Das teilte das bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am Sonntag mit.

Der Forschungsverbund, dem auch mehrere bayerische Universitäten angehören, soll das bereits über das Virus und die dadurch ausgelöste Erkrankung erlangte Wissen „vertiefen und in die klinische Anwendung bringen“, so der Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU).

Die Mitglieder von „FOR-COVID“ kommen aus verschiedenen Fachdisziplinen wie der Virologie, aber auch der Tiermedizin. In Zukunft soll der Verbund nicht nur das Coronavirus erforschen, sondern auch die Voraussetzungen für einen besseren Umgang mit zukünftigen Pandemien stärken, um „solche tiefen Einschnitte ins gesellschaftliche Leben möglichst zu vermeiden“, so Sibler.

Update, 15.50 Uhr - Kreuzfahrtschiff „Aida Nova“ beendet seine Reise in Lissabon

Die Kreuzfahrt der „Aida Nova“ der deutschen Reederei Aida Cruises endet wegen zahlreicher Corona-Fällen bei Crewmitgliedern ungeplant in Lissabon. Zwar hätten alle Infizierten nur milde Symptome, „aufgrund der aktuellen Situation können wir jedoch die Reise mit Aida Nova nicht wie geplant bis zum 5. Januar 2022 auf die Kanarischen Inseln fortsetzen“, hieß es von Aida Cruises am Sonntag in Rostock. Das Unternehmen habe daher bereits begonnen, die Heimreise für die Gäste zu organisieren. Sie sollen am Montag per Flugzeug nach Deutschland, Österreich und die Schweiz zurückkehren.

Update, 14.55 Uhr - Aiwanger fordert mehr Hilfe für Bars, Clubs und Diskotheken

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat vom Bund mehr finanzielle Unterstützung für die Betreiber von Bars, Clubs und Diskotheken gefordert. Sie müssten bei den Überbrückungshilfen Schaustellern und Marktkaufleuten gleichgestellt werden, sagte Aiwanger laut Mitteilung vom Sonntag.

Er gehe davon aus, „dass sich aktuell mehrere hundert Betreiber von Clubs, Bars und Diskotheken in Bayern aufgrund der Dauerschließung in akuter Existenznot befinden und bald das Handtuch werfen, wenn sie nicht besser unterstützt werden“. Gerade für die Attraktivität der Innenstädte und der Tourismusregionen seien diese Betriebe wichtig. „Deshalb müssen wir jetzt ihre Existenz sichern.“

Im Kampf gegen die Corona-Ausbreitung sind im Freistaat derzeit Clubs, Diskotheken und Kneipen komplett geschlossen. Schausteller und Marktkaufleute erhalten vom Bund einen verbesserten Eigenkapitalzuschuss von 50 Prozent.

Update, 13.20 Uhr - Fußball-Superstar Lionel Messi positiv auf Corona getestet

Fußball-Superstar Lionel Messi hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das gab der französische Topklub Paris St. Germain am Sonntag bekannt. Der 34 Jahre alte Argentinier befindet sich nach Klubangaben wie die ebenfalls positiv getesteten Teamkollegen Juan Bernat, Sergio Rico und Nathan Bitumazala in Isolation.

Messi und die drei weiteren Spieler werden demnach voraussichtlich das Pariser Pokalspiel bei Vannes OC am Montag sowie den Jahresauftakt in der Ligue 1 am kommenden Sonntag bei Olympique Lyon verpassen. Vor dem Jahreswechsel hatte der mehrmalige Weltfußballer Urlaubsbilder aus seiner argentinischen Heimat in Rosario in den sozialen Medien gepostet.

Update, 12.57 Uhr - 7-Tage-Inzidenz in Bayern steigt leicht

In Bayern ist die 7-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen leicht gestiegen. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin vom Sonntag (Stand: 3.16 Uhr) betrug die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche 183,3. Tags zuvor lag der Wert bei 181,6. Allerdings dürften diese Zahlen wegen der Feiertage und der Ferienzeit wenig aussagekräftig sein: Das RKI selbst betont, dass die Zahlen unvollständig sein können - wegen geringerer Test- und Meldeaktivität.

Binnen 24 Stunden wurden im Freistaat 1908 Neuinfektionen registriert. Außerdem starben zwei Menschen. Spitzenreiter bei der Inzidenz war am Sonntag erneut die Stadt Schweinfurt mit 377. Danach folgte der Landkreis Unterallgäu (321,6). Der Landkreis Wunsiedel hatte den niedrigsten Wert mit 82.

Am zweiten Tag des Jahres 2022 wurden in den Kliniken des Freistaats 647 Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen behandelt. Das geht aus dem bundesweiten Intensivregister Divi (10.05 Uhr) hervor. Vor einem Monat - also Anfang Dezember - lagen noch knapp über 1000 Menschen wegen einer Corona-Infektion auf den Intensivstationen.

Update, 11.14 Uhr - Holetschek: Müssen Lehren aus der Pandemie ziehen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sieht großen Reformbedarf im Gesundheitswesen. Man müsse Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen, sagte er am Sonntag laut Mitteilung seines Ministeriums: „Wir müssen den öffentlichen Gesundheitsdienst, die stationäre sowie ambulante Versorgung stärken und auch Änderungen unseres Gesundheitswesens vorantreiben, etwa, indem wir das Fallpauschalensystem der Krankenhäuser gründlich reformieren.“

Weiter forderte der CSU-Politiker: „Wir brauchen für die Zukunft pragmatischere Lösungen und weniger Bürokratie.“ Holetschek war im vergangenen Jahr Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder, nun hat diesen Posten seine Kollegin Petra Grimm-Benne (SPD) aus Sachsen-Anhalt übernommen.

Die Konferenz habe sich zu einem zentralen Gremium zur Pandemie-Bekämpfung in Deutschland entwickelt, sagte Holetschek. Zudem sei ein Zehn-Punkte-Plan entstanden, um den Gesundheitssektor zu verbessern. Für ihn stehe dabei die Pflege an erster Stelle. „Wir alle sind uns einig, dass wir beispielsweise die Pflege- und Betreuungskräfte in den Alten- und Pflegeeinrichtungen ebenso wie in den Krankenhäusern besser entlohnen und die Rahmenbedingungen für eine gute Pflege verbessern müssen. Nur so lassen sich ausreichend Fachkräfte gewinnen, um eine hochwertige pflegerische Versorgung auch in Zukunft zu gewährleisten.“

Update, 9.59 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern und Krankenhaus-Ampel in Bayern (Stand: 2. Januar 2022).

Der Blick auf das Dashboard des Robert Koch-Instituts (RKI) am Mittwochmorgen zeigt in den Kreisen der Region eine unterschiedliche Entwicklung. Die Kreise des OVB24-Gebietes zusammen betrachtet, gab es eine leichte Steigerung (um 6,0 Punkte).

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 208 auf 203), Landkreis Mühldorf (von 210 auf 219), Kreis Berchtesgadener Land (von 135 auf 120), Landkreis Traunstein (von 165 auf 184), Stadt Rosenheim (von 186 auf 201) und Landkreis Rosenheim (von 202 auf 213).

Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Update, 8.38 Uhr - Lauterbach „sehr, sehr in Sorge um die Ungeimpften“

Um in der Corona-Krise gewappnet zu sein, sollte Deutschland aus Sicht von Bundesfinanzminister Christian Lindner bei Bedarf innerhalb eines Monats die gesamte Bevölkerung impfen können. „Deutschland sollte nie wieder unvorbereitet von einer Infektionswelle überrascht werden“, sagte der FDP-Chef der „Bild am Sonntag“. Man wisse nicht, welche Entwicklung die Pandemie nehmen werde. „Deshalb sollten wir bald in der Lage sein, nötigenfalls binnen eines Monats die gesamte Bevölkerung zu impfen. Wir müssen die dafür notwendige Infrastruktur schaffen sowie uns Zugriff auf entsprechend viel Impfstoff sichern.“

Mit Blick auf die Ausbreitung der Corona-Variante Omikron rief Gesundheitsminister Karl Lauterbach Ungeimpfte auf, sich impfen zu lassen. „Die erste Impfung senkt bereits nach 14 Tagen das Sterberisiko drastisch. Ich appelliere an die Menschen: Lassen Sie sich impfen!“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. „Mit der Steigerung der Erstimpfungen können wir in der Omikron-Welle die Zahl der Corona-Toten wirksam senken.“ Zwar zeigten Studien, dass sich Omikron wesentlich schneller verbreite als die Delta-Variante, aber auch etwas weniger schwere Fälle verursache. „Das ist aber keine Entwarnung für ältere Ungeimpfte“, warnte Lauterbach. Er sei „sehr, sehr in Sorge um die Ungeimpften, die jetzt in die Omikron-Welle laufen“.

Zudem betonte Lauterbach die Bedeutung des Maskentragens. „Die Viruslast der Infizierten ist bei Omikron niedriger, deshalb wirken Masken besser. Wir sollten unbedingt bei Begegnungen mit anderen Menschen Maske tragen.“ Das gelte insbesondere für den Unterricht. „Das konsequente Tragen der Masken in der Schule ist ein absolutes Muss für alle Klassen.“

RKI registriert 12.515 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 222,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am vierten Tag in Folge einen Anstieg der offiziellen bundesweiten 7-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100-000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 222,7 an. Weil zwischen den Jahren weniger getestet und gemeldet wird, geht das RKI bei den Zahlen von einer Untererfassung aus. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 220,3 gelegen (News-Ticker 1. Januar).

Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 220,7 (Vormonat: 439,2). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 12.515 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.34 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 10.100 Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 46 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 88 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.189.329 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Sonntag mit 6.441.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 112.155.

mh/mda/dpa/sid

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