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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Landkreis Altötting setzt STIKO-Empfehlung um - Delta Variante auf dem Vormarsch

Sonne in München - Corona Delta
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Die Menschen in München genießen das schöne Wetter am Ufer der Isar.

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Samstag (3. Juli) im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 3,1, Landkreis Rosenheim 6,5, Landkreis Traunstein 7,9, Landkreis Berchtesgadener Land 8,5, Landkreis Mühldorf 3,5, Landkreis Altötting 2,7 (Quelle/Stand: RKI, 3. Juli, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 3936, Landkreis Rosenheim 13.931, Traunstein 11.072, Berchtesgadener Land 6018, Mühldorf 6970, Altötting 6046(Quelle/Stand: RKI, 3. Juli, 0 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 67, Landkreis Rosenheim 462, Traunstein 216, Berchtesgadener Land 102, Mühldorf 155, Altötting 210 (Quelle/Stand: RKI, 3. Juli, 0 Uhr)
  • Mindestens 91.023 Todesfälle in Deutschland (15.272 in Bayern)
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de

Die Fallzahlen im Überblick:

Update, 17.55 Uhr - Ticketverkauf für Bayreuther Festspiele starten trotz Covid

Am Sonntagnachmittag startet der Ticketverkauf für die Bayreuther Festspiele. Die ohnehin traditionell schon sehr begehrten Karten für das Opern-Spektakel sind in diesem Jahr noch rarer, weil wegen der Corona-Pandemie statt der üblichen rund 2000 Gäste voraussichtlich nur 911 Zuschauer im Festspielhaus Platz nehmen dürfen.

Update, 16.11 Uhr - Landkreis Altötting setzt STIKO-Empfehlung um

Nach der Empfehlung von Ständiger Impfkommission (STIKO) und Gesundheitsministerkonferenz, dass eine Kombinationsimpfung aus Astrazeneca (Erstimpfung) und einem mRNA-Impfstoff (Zweitimpfung) besonders wirksam ist, will dies auch der Landkreis Altötting ab sofort umsetzen. Deshalb wird das Impfzentrum des Landkreises die Impftermine für diejenigen Bürger, die ihre erste Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca erhalten haben und deren Zweittermin nach dem 31. Juli liegt, vorziehen.

Jeder AstraZeneca-Impfling bekommt daher über das bekannte Registrierungsportal BayIMCO in den nächsten Tagen eine individuelle Benachrichtigung über seinen neuen Zweitimpfungstermin. Im Rahmen der Zweitimpfung können die Betroffenen dann zwischen dem angebotenen mRNA-Impfstoff (eine Wahl zwischen den mRNA-Impfstoffen ist allerdings nicht möglich) und einer erneuten Astrazeneca-Impfung wählen.

Update, 13.28 Uhr - Landkreis Berchtesgadener Land meldet vier neue Fälle

Das Landratsamt Berchtesgadener Land hat für seinen Zuständigkeitsbereich nun vier neue Corona-Fälle gemeldet. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt damit auf 6.018 (Stand: 3. Juli, 0 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 8,5.

Von den insgesamt 6.018 COVID-19-Fällen sind mittlerweile 5.901 Personen wieder genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen. Aktuell gibt es 15 aktive COVID-19-Fälle im Landkreis, davon 11 Fälle in Einrichtungen im Landkreis Berchtesgadener Land (dazu zählen Alten- und Pflegeheime, Gemeinschaftsunterkünfte, Kindergärten und Schulen). In den vergangenen 7 Tagen gab es insgesamt neun neue COVID-19-Fälle. In den Kliniken im Berchtesgadener Land werden aktuell vier COVID-19-Patienten stationär behandelt. Diese Patienten werden nicht intensivmedizinisch betreut.

Update, 12.30 Uhr - Delta-Variante auf dem Vormarsch - „Hotspot“ München

Die hoch ansteckende Delta-Variante des Coronavirus ist in Bayern zunehmend auf dem Vormarsch. Die mit Abstand meisten registrierten Fälle gibt es in München. Der Statistik des Landesamtes für Gesundheit (LGL) zufolge wurden bis 30. Juni 139 Delta-Fälle in der Landeshauptstadt festgestellt. Bis 1. Juni waren es noch 29. Bayernweit stieg die Zahl der Delta-Fälle im Juni von 95 auf 481. Zu berücksichtigen sei allerdings, dass nicht alle positiven Tests daraufhin ausgewertet würden, um welche Virusvariante es sich handelt, erläuterte ein LGL-Sprecher. Zudem gebe es eine Zeitverzögerung, da es sich um ein aufwendiges Laborverfahren handele: Teilweise werde den Behörden zunächst lediglich ein positives Testergebnis mitgeteilt und die konkrete Auswertung der Variante nachgemeldet.

Nicht nur in großen Städten wie München, Nürnberg oder Augsburg wird die Delta-Variante inzwischen häufiger festgestellt, sondern auch in ländlichen Regionen wie zum Beispiel in den Landkreisen Kitzingen, Ostallgäu, Aschaffenburg und Ebersberg. Mancherorts waren laut LGL-Tabelle bis Mittwoch keine Delta-Fälle bekannt, etwa in Bayreuth, Kempten, Straubing sowie den Landkreisen Lichtenfels und Hof.

Update, 11.25 Uhr - Rotes Kreuz will Terminschwänzer zur Kasse bitten

Mario Czaja, Präsident des Berliner Roten Kreuzes (DRK), wirbt dafür, Impfterminschwänzer zukünftig zur Kasse zu bitten. Wer etwa seinen Termin für die Zweitimpfung in einem der Impfzentren ohne Absage verstreichen lasse, könne mit einer Strafzahlung von 25 bis 30 Euro belegt werden, schlug Czaja im Interview mit Radio Berlin Brandenburg (RBB) vor. Das sei teilweise auch bei niedergelassenen Ärzten gängige Praxis.

„Wir erleben leider seit einigen Wochen, dass zunehmend Menschen sich nicht abmelden, obwohl sie einen Termin in den Impfzentren haben. Das ist ziemlich unsolidarisch denen gegenüber, die schneller einen Termin haben wollen“, findet der DRK-Präsident. Inzwischen würden seinen Angaben nach fünf bis zehn Prozent der Termine nicht wahrgenommen. In Mecklenburg-Vorpommern sind es laut Medienberichten sogar sage und schreibe bis zu 40 Prozent.

Update, 10.15 Uhr - Ein neuer Corona-Fall im Landkreis Altötting

Das Gesundheitsamt Altötting hat für seinen Zuständigkeitsbereich seit der letzten Meldung einen weiteren bestätigten Corona-Fall registriert (Stand: 3. Juli, 0 Uhr). Dabei handelt es sich um eine 43-jährige Person aus Altötting. Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten in Stadt und Landkreis Altötting seit Pandemie-Ausbruch auf 6047.

Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz für Stadt und Landkreis Altötting liegt nach Angaben des Landratsamtes derzeit bei 2,7. Aktuell gibt es aktive Fälle in Altötting, Neuötting und Garching (je 2) sowie in Burgkirchen, Kirchweidach und Töging (je 1).

Update, 8.45 Uhr - Inzidenzen in Region weiter überschaubar

Corona-Ampel in Südostbayern (Stand: 3. Juli 2021).

Die Corona-Fallzahlen bzw. 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der Region bewegen sich weiter auf einem niedrigen Niveau. In der Stadt Rosenheim (3,1) sowie im Kreis Traunstein (7,9) blieb die Inzidenz im Vergleich zum Vortag unverändert. Im Landkreis Rosenheim fiel der Wert von 6,9 auf 6,5. Leicht steigende Zahlen wurden laut neuesten RKI-Daten unterdessen aus den Kreisen Mühldorf (von 2,6 auf 3,5), Berchtesgadener Land (von 5,7 auf 8,5) und Altötting (von 1,8 auf 2,7) gemeldet.

Insgesamt wurden in der Region in den letzten 24 Stunden „nur“ noch zehn neue Corona-Fälle registriert - vier im Landkreis Berchtesgadener Land, zwei im Landkreis Rosenheim und je einer in der Stadt Rosenheim sowie in den Kreisen Altötting, Mühldorf und Traunstein. Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet.

Erstmals seit fast einem Jahr: Inzidenz sinkt unter 5

Erstmals seit rund elf Monaten ist die Corona-Inzidenz unter 5 gefallen. Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) gab den bundesweiten Wert am Samstagmorgen mit 4,9 an (Vortag 5,0; Vorwoche 5,9). Zuletzt hatte der Wert am 30. Juli 2020 mit 4,8 unter der 5er-Schwelle gelegen (News-Ticker Freitag, 2. Juli). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten zudem binnen eines Tages 671 Corona-Neuinfektionen, wie aus Zahlen vom Morgen hervorgeht (Stand: 3. Juli, 0 Uhr). Zum Vergleich: Vor einer Woche waren 592 Ansteckungen registriert worden.

Deutschlandweit wurden nach diesen Angaben binnen 24 Stunden 16 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 68 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.730.353 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit rund 3.627.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 91.023. In Bayern kamen fünf weitere Todesfälle hinzu (gesamt nun 15.272).

mw/jv/dpa

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