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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Ab Mittwoch: Bayern lockert Corona-Beschränkungen weiter massiv - Aktueller Stand im Berchtesgadener Land

Sitzung des bayerischen Kabinetts
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Florian Herrmann (CSU)

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Montag (4. Oktober) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Hospitalisierte Fälle/7 Tage in Bayern: 275 (Quelle/Stand: LGL, 4. Oktober, 6.22 Uhr)*
  • Hospitalisierungsinzidenz Bayern: 2,1 (Quelle/Stand: LGL, 4. Oktober, 6.22 Uhr)
  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 251 (Quelle/Stand: DIVI, 4. Oktober, 6.21 Uhr)**
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 158,8, Landkreis Rosenheim 221,1, Landkreis Traunstein 250,7, Landkreis Berchtesgadener Land 234,2, Landkreis Mühldorf 100,4, Landkreis Altötting 92,2 (Quelle/Stand: RKI, 4. Oktober, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 1783, Landkreis Rosenheim 16.883, Traunstein 13.190, Berchtesgadener Land 7486, Mühldorf 7789, Altötting 6963 (Quelle/Stand: RKI, 4 Oktober, 0 Uhr) 
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 73, Landkreis Rosenheim 473, Traunstein 220, Berchtesgadener Land 102, Mühldorf 158, Altötting 215 (Quelle/Stand: RKI, 4. Oktober, 0 Uhr)
  • Service: Fälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete
    * = Steigt der Wert auf 1200 oder höher, tritt Warnstufe Gelb in Kraft
    **= Steigt der Wert auf 600 oder höher, tritt Warnstufe Rot in Kraft

Update, 19.15 Uhr - Aktueller Stand im Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit Freitag 115 weitere bestätigte COVID-19-Fälle im Landkreis gibt. Davon befanden sich 16 Personen als direkte Kontaktpersonen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 7.486 (Stand RKI: 4. Oktober, 0 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 234,2 (Stand RKI: 4. Oktober, 0 Uhr).
Aktuell gibt es 339 aktive COVID-19-Fälle im Landkreis. Derzeit gibt es 95 Fälle in Einrichtungen im Landkreis Berchtesgadener Land (dazu zählen Alten- und Pflegeheime, Gemeinschaftsunterkünfte, Kindergärten und Schulen).
In den vergangenen sieben Tagen gab es insgesamt 249 neue COVID-19-Fälle. Bei 176 Befunden wurde eine Virusmutation festgestellt. Alle 176 Fälle sind der Delta-Variante zuzuordnen.
Von den 249 Neuinfektionen der vergangen 7 Tage waren 37 Personen vollständig geimpft. Bei diesen 37 Personen traten in 30 Fällen Symptome auf.

Update, 17.55 Uhr - Bayern lockert für Geimpfte und Genesene bei Veranstaltungen: Maskenpflicht fällt

Bayern lockert massiv die Corona-Beschränkungen für all jene Veranstaltungen, zu denen freiwillig nur Geimpfte und von Corona Genesene Zutritt haben (2G-Regel). Das beschloss die bayerische Staatsregierung auf der Sitzung des Ministerrates am Montag in München. Alternativ können auch Menschen zugelassen werden, die einen negativen PCR-Test vorweisen (3G plus). Dafür entfallen dann Maskenpflicht, Obergrenzen bei der Personenzahl, Alkoholverbot und Mindestabstandsgebot.

Die Regelungen gelten von diesen Mittwoch an und können etwa bei Kulturveranstaltungen, Sportereignissen, Kongressen, in Bibliotheken und Musikschulen angewandt werden. Sie seien rein freiwillig für die Veranstalter. Kleinkinder und Schüler, die im Schulbetrieb ohnehin regelmäßig getestet werden, habe grundsätzlich auch bei Veranstaltungen Zutritt, in denen die 3G plus Regel gilt.

Bereits am vergangenen Wochenende hatten in Bayern Clubs und Diskotheken nach der 3G-plus-Regel geöffnet. Ab Mittwoch dürfen dann unter denselben Vorgaben auch Gaststätten Tanzveranstaltungen anbieten. In Schankwirtschaften darf wieder am Tresen gegessen und getrunken werden, nicht mehr nur am Tisch.

Update, 16.59 Uhr - 121 Neuinfektionen im Kreis Traunstein

Insgesamt werden in den Kliniken Südostbayern 39 Covid-Patienten behandelt. Davon befinden sich 33 auf der Normalstation und sechs auf der Intensivstation. Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit 668 aktive COVID-19-Fälle vor.
Seit der letzten Pressemitteilung am 1. Oktober sind beim Staatlichen Gesundheitsamt 121 Neuinfektionen eingegangen. Beim Gesundheitsamt Traunstein ist seit der letzten Pressemitteilung keine Todesmeldung eingegangen. Damit liegen im Landkreis Traunstein insgesamt 220 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen vor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 250,7

Update, 15.45 Uhr - Ausbruch in Asylunterkunft Traunreut

Aufgrund der zurückliegenden positiven Testung eines Bewohners der Asylunterkunft Traunreut wurde im Rahmen der Quarantänemaßnahme eine Reihentestung aller betroffenen Bewohner durchgeführt. Insgesamt wurden 84 Probenahmen vorgenommen. Von diesen Proben hat das Gesundheitsamt Traunstein zehn positive Abstrich-Ergebnisse erhalten. Die Bewohner mit positiven Nachweisen und deren Kontaktpersonen (z. B. bei Familienzusammengehörigkeit) wurden von der Regierung von Oberbayern (Betreiberin der Unterkunft) in entsprechend geeignete Unterkünfte verlegt.

Vonseiten der Regierung von Oberbayern wird die ärztliche Versorgung, ein Catering und die Versorgung mit alltäglichen Verbrauchsmaterialien weiterhin gewährleistet. Eine weitere Reihentestung ist für den 6. Oktober geplant.

Update 15.18 Uhr - Nach Verdacht auf Impf-Manipulation: Patienten lassen sich testen

Nach möglicherweise falsch bescheinigten Corona-Impfungen in Nordschwaben haben am Montag erste Patienten das Testangebot des Landratsamtes Donau-Ries angenommen. Es gebe ein reges Interesse an den Tests, sagte ein Sprecher der Kreisbehörde in Donauwörth. Am Dienstag will das Landratsamt zusammen mit der Polizei weitere Informationen zu dem Fall bekanntgeben.

Ein Hausarzt aus dem Landkreis steht im Verdacht, seinen Patienten Impfausweise über Corona-Schutzimpfungen ausgestellt zu haben, ohne tatsächlich einen Impfstoff gespritzt zu haben. Alle Patienten der Praxis sind deswegen nun aufgerufen, eine Antikörperbestimmung durchführen zu lassen. Von der Praxis selbst war am Montag keine Stellungnahme zu den Vorwürfen zu erhalten.

Die Kriminalpolizei hatte in der vergangenen Woche die Wohnung und die Praxis des niedergelassenen Mediziners durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Die Auswertung dieser Dokumente dauere an, sagte am Montag der Sprecher der Augsburger Staatsanwaltschaft, Andreas Dobler. Zudem würden Vernehmungen durchgeführt. Derzeit könnten keine weiteren Details zu den Ermittlungsergebnissen genannt werden.

Völlig unklar ist bislang, wie es zu den mutmaßlich falsch dokumentierten Schutzimpfungen gekommen war. Es ist offen, ob die Patienten möglicherweise davon wussten, dass sie tatsächlich keinen Impfstoff erhalten haben. Oder ob den Männern und Frauen unwissentlich beispielsweise einfache Kochsalzlösung injiziert wurde.

Einen ähnlichen Fall gab es im Impfzentrum des norddeutschen Kreises Nordfriesland. Dort soll eine Krankenschwester Spritzen mit Kochsalzlösung statt mit dem Impfmedikament aufgezogen haben. Etwa 10.000 Betroffene sollen deswegen dort nachgeimpft werden.

Im Fall der Patienten der schwäbischen Praxis bietet das Landratsamt in dieser Woche an drei Tagen Antikörpertests im ehemaligen Impfzentrum in Nördlingen an. Bei den ersten Terminen am Montag war auch die Polizei mit zahlreichen Beamten vor Ort, um weiter zu ermitteln.

Update, 13.46 Uhr - Erster Kreuzfahrtanbieter führt 2G-Regel ein

Der Kreuzfahrtanbieter Nicko Cruises führt auf allen Reisen eine 2G-Regel ein: Urlauberinnen und Urlauber müssen vollständig geimpft oder genesen sein. Auf den beiden Hochseeschiffen „World Voyager“ und „Vasco da Gama“ gilt die Regel ab Ende Oktober, wie Nicko Cruises mitteilt. Auf Flusskreuzfahrten ab dem 29. November.

Man habe sich zu dem Schritt entschlossen, um für mögliche Vorgaben in den Zielländern gerüstet zu sein, bestmöglichen Schutz an Bord zu bieten und den Reisenden Planungssicherheit zu geben. Eine Kundenumfrage habe ergeben, dass „eine große Mehrheit unserer Gäste sich 2G als Sicherheitsfaktor wünscht“, heißt es.

Die 2G-Regel gilt für alle Urlauber ab zwölf Jahren. Jüngere Kinder können bislang noch nicht geimpft werden. Sie benötigen für Reisen mit Nicko Cruises einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für internationale Reisen gilt: Der Nachweis einer Impfung oder Genesung muss zwingend über einen digital lesbaren QR-Code verfügen. Der gelbe Impfpass reicht hier nicht aus.

Update, 12.36 Uhr - Die Corona-Lage im Landkreis Altötting

Zehn neue Fälle meldet heute (4. Oktober) das Landratsamt Altötting. Insgesamt sind derzeit somit 181 Fälle aktiv, die meisten davon in Burgkirchen (25). Altötting (22), Töging (20) und Burghausen (18). Fünf der zehn positiv getesteten Personen sind 18 Jahre und jünger, am jüngsten ist eine 5-jährige aus Burgkirchen. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz laut RKI liegt bei 92,2.

Update, 11:49 Uhr - Trauriger Weltrekord: Insgesamt 264 Tage Lockdown in Melbourne

Gut eineinhalb Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie hat die australische Millionenmetropole Melbourne einen unrühmlichen Rekord aufgestellt. Die Hauptstadt des Bundesstaats Victoria an der Ostküste komme inzwischen auf zusammengezählt 246 Tage im Lockdown-Modus, berichtete der australische Rundfunksender ABC. Damit habe Melbourne dem bisherigen Rekordhalter Buenos Aires den Rang abgelaufen.

In Victoria haben die Corona-Neuinfektionen zuletzt drastisch zugenommen, vergangene Woche purzelte ein Rekordwert nach dem anderen. Dabei befindet sich die Region seit fast zwei Monaten in einem strikten Lockdown - zum sechsten Mal bereits. Nicht nur im Großraum Melbourne mit seinen rund fünf Millionen Einwohnern liegen deshalb bei vielen Menschen die Nerven blank, zumal der Lockdown noch mehrere Wochen andauern soll.

Australien mit seinen rund 25 Millionen Einwohnern hatte lange eine Null-Covid-Strategie verfolgt und mit geschlossenen Außengrenzen und extrem rigiden Maßnahmen versucht, das Virus auszumerzen. Mit der Ausbreitung der Delta-Variante mussten mehrere Regionalregierungen aber einräumen, dass die Strategie nicht mehr aufgeht. Inzwischen liegt der Fokus der Behörden darauf, eine möglichst hohe Impfquote zu erreichen. Auch in Teilen Neuseelands gelten ab diesem Montag wieder strengere Beschränkungen im Alltagsleben, der Grund sind drei neue Corona-Infektionsfälle. 

Update, 10.50 Uhr - So ist die Lage am InnKlinikum Altötting und Mühldorf

In den vier Standorten des Inn-Klinikums Altötting und Mühldorf werden derzeit 21 Covid-positiv getestete Patienten stationär behandelt (Stand 4.10., 9:30 Uhr), die meisten davon stammen aus dem Landkreis Mühldorf (10). Fünf Patienten befinden sich auf den Intensivstationen in Mühldorf und Altötting und werden dort auch beatmet. 

Update, 10.00 Uhr - Kommunen warnen vor zu schneller Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen

Der Städte- und Gemeindebund hat vor einer vorschnellen Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen gewarnt. Schülerinnen und Schüler seien eine besonders gefährdete Gruppe, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Sie könnten zum großen Teil noch nicht geimpft werden und müssten über viele Stunden auf vergleichsweise engem Raum täglich am Unterricht teilnehmen. “Deswegen ist es weiterhin wichtig, dass Schülerinnen und Schüler regelmäßig getestet werden und insbesondere in Gebieten, wo die Inzidenzzahlen vergleichsweise hoch sind, auch an der Maskenpflicht festgehalten wird.”

Zwei Bundesländer lockern an diesem Montag die Maskenpflicht an Schulen. In Berlin ist die Pflicht zum Masketragen im Unterricht bis zur sechsten Klasse fortan aufgehoben, in Bayern müssen im Unterricht nun generell keine Masken mehr getragen werden. Im Saarland gilt das Ende der Maskenpflicht an Schulen bereits seit Freitag, in Baden-Württemberg und Sachsen wird es erwogen. 

Update, 8.56 Uhr - Corona führt zu mehr illegaler Prostitution

Die Corona-Zeit hat viele Prostituierte in Deutschland in die Illegalität abwandern lassen. Hedwig Christ von der Beratungsstelle Kassandra in Nürnberg betrachtet das mit Sorge: „Wir hören von Frauen, die illegal arbeiten, dass die Kunden mehr verlangen.“

Andere Prostituierte wollten sich nach den Erfahrungen in den vergangenen beiden Jahren jetzt beruflich verändern und einen krisenfesten Job suchen. Trotz der Lockerungen der Corona-Maßnahmen in allen Bundesländern sind viele Prostitutionsstätten nach Angaben des Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen nach wie vor geschlossen, weil die Geschäfte zu schlecht liefen oder Prostituierte fehlten.

Update, 8.12 Uhr - Traunstein zurück an der Spitze: Inzidenzen in der Region jenseits vom Bundesdurchschnitt

An diesem Montag findet sich der Landkreis Traunstein mit einer 7-Tage-Inzidenz von 245,8 (Vortag: 246,8) erneut an der Spitze des bundesweiten Vergleichs wieder. Nachdem am Sonntag die Stadt Bremerhaven den Kreis Traunstein von dem unrühmlichen ersten Platz verdrängt hatte, ist dies heute nicht mehr der Fall.

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern und Krankenhaus-Ampel in Bayern (Stand: 4. Oktober 2021).

Aber nicht nur der Landkreis Traunstein hat mit einer sehr hohen Inzidenz zu kämpfen. In der gesamten Region liegen die Werte deutlich über dem bundesweitem Durchschnitt (64,7) und die Entwicklung deutet weiter nach oben. Die Inzidenz im Landkreis Berchtesgadener Land liegt bei 234,2 (Vortag: 234,2), im Kreis Altötting bei 92,2 (87,8), im Kreis Mühldorf 100,4 (94,4), im Kreis Rosenheim bei 221,2 (219,3) und in der Stadt bei 158,8 (146,2).

RKI registriert 3088 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am fünften Tag in Folge etwas gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 64,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 64,2 gelegen, vor einer Woche bei 61,7. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 3088 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.05 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 3022 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden sieben Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es zehn Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4 255 388 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI zuletzt am Freitag mit 1,65 an. Der Vergleichswert der Vorwoche ist geringfügig niedriger. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.032.400 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 93.793.

mw/mz/dpa

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