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News-Ticker zur Corona-Pandemie

US-Geheimdienste sollen Ursprung der Corona-Pandemie aufklären - Variante B.1.617 bleibt selten in Deutschland

Südkoreas Präsident Moon in den USA
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US-Präsident Joe Biden hat amerikanische Geheimdienste beauftragt, dem Ursprung der Corona-Pandemie auf den Grund zu gehen. 

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Mittwoch, 26. Mai, im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 47,2, Landkreis Rosenheim 42,5, Landkreis Traunstein 47,9, Landkreis Berchtesgadener Land 71,7, Landkreis Mühldorf 22,4, Landkreis Altötting 64,6 (Quelle/Stand: RKI, 26. Mai, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 3878, Landkreis Rosenheim 13.689, Traunstein 10.883, Berchtesgadener Land 5847, Mühldorf 6911, Altötting 5990 (Quelle/Stand: RKI, 26. Mai, 0 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 60, Landkreis Rosenheim 452, Traunstein 214, Berchtesgadener Land 100, Mühldorf 153, Altötting 208 (Quelle/Stand: RKI, 26. Mai, 0 Uhr)
  • Mindestens 87.726 Todesfälle in Deutschland (14.862 in Bayern)
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de

Die Fallzahlen im Überblick:

Update, 22.44 Uhr - Corona-Impfstoffe zweiter Generation vielleicht schon 2021

Erste weiterentwickelte Corona-Impfstoffe könnten nach Einschätzung des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) im Erfolgsfall noch in diesem Jahr zugelassen werden. „Eine Reihe von Herstellern und Instituten arbeiten an Impfstoffen und Impfschemata, die auch gegen solche neue Varianten von Sars-CoV-2 wirksam sein sollen, bei denen die Impfstoffe der ersten Generation bisher nur einen schwächeren Schutz bieten“, teilte ein vfa-Sprecher mit.

Dabei würden vor allem drei Strategien verfolgt: Erstens geht es um eine stärkere Immunisierung, indem die Immunabwehr etwa durch Antikörper noch mehr aktiviert wird.

Im zweiten Fall wird an der Immunisierung gegen das sogenannte Spikeprotein, das an der Außenhülle des Coronavirus sitzt, oder gegen mehrere solche Spikeproteine gearbeitet.

Und schließlich wird an der Immunisierung auch gegen andere Bestandteile von Sars-CoV-2 geforscht - etwa gegen das sogenannte Nukleokapsid. Dieser zentrale Teil des Virus besteht aus der Proteinhülle (Kapsid) und der viralen Nukleinsäure.

Der vfa hat mehrere Projekte aufgelistet, die derzeit an Impfstoffen der zweiten Generation arbeiten. Darunter ist etwa ein Projekt mit Beteiligung der Uni Würzburg für eine Schluckimpfung mit gentechnisch veränderten, lebenden Typhus-Impfbakterien, die zwei verschiedene Proteine von Sars-CoV-2 tragen.

Update, 22.13 Uhr - Heil: Unternehmen über Sommer hinaus zu Testangeboten verpflichten

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich für eine verlängerte Verpflichtung der Unternehmen ausgesprochen, Beschäftigten im Betrieb Coronatests anzubieten. Er rechne damit, „dass die Testangebotspflicht auch über den Sommer hinaus uns mithelfen muss, das Infektionsgeschehen im Griff zu halten“, sagte Heil am Mittwoch in Berlin. Die Testangebotspflicht und andere Schutzregeln würden über die aktuell geltende Befristung 30. Juni hinaus gebraucht.

Heil kündigte zugleich Gespräche an über die geltende Verpflichtung, wo möglich Homeoffice anzubieten. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte ein „klares Stufenkonzept“ von Bund und Ländern zur Rückkehr in einen „normalen Geschäftsbetrieb“ gefordert. Festgelegt werden solle darin, wie Testangebotspflicht, Homeoffice und Hygieneregeln in Korrelation zur Zahl von Geimpften und Genesenden verringert und abgeschafft werden können, hatte der BDI gefordert.

Update, 21.42 Uhr - Urteil: Stornierung bei Reisewarnung nicht immer kostenlos

Wer bei einer Reisewarnung wegen hoher Corona-Zahlen seinen Pauschalurlaub stornieren will, muss damit rechnen, eventuell auf den Stornogebühren sitzen zu bleiben.

Nach üblicher Rechtssprechung werden eigentlich keine Stornogebühren fällig, wenn nach der Buchung eine Reisewarnung ausgesprochen wird. Das Amtsgericht Leipzig entschied in einem Fall nun anders: Es sprach einem Pauschalurlauber, der eine Reise nach Gran Canaria gebucht hatte, das Recht auf kostenlosen Rücktritt ab.

Die Begründung: Dem Kunden sei die Möglichkeit einer Reisewarnung bei der Buchung bekannt gewesen.

Update, 21.17 Uhr - US-Geheimdienste sollen Ursprung der Corona-Pandemie aufklären

US-Präsident Joe Biden hat amerikanische Geheimdienste beauftragt, dem Ursprung der Corona-Pandemie auf den Grund zu gehen. Die bisherigen Untersuchungen hätten unterschiedliche Einschätzungen ohne abschließende Folgerungen geliefert, hieß es am Mittwoch in einer schriftlichen Stellungnahme Bidens. Daher habe er die Geheimdienste angewiesen, ihre Bemühungen zu verstärken und binnen 90 Tagen einen weiteren Bericht dazu vorzulegen.

Biden erklärte, er habe nach seinem Amtsantritt bereits einen ersten Geheimdienstbericht zum Ursprung der Pandemie in Auftrag gegeben - inklusive der Frage, ob das Virus durch einen menschlichen Kontakt mit einem infizierten Tier oder durch einen Labor-Unfall aufgekommen sein könnte. Diesen Bericht habe er inzwischen erhalten. Innerhalb des Geheimdienstapparates gebe es unterschiedliche Einschätzungen zu der Frage - allerdings fehle es an Informationen, um die Szenarios abschließend zu bewerten. Die Geheimdienste sollten nun weitere Informationen sammeln und analysieren, „die uns einer endgültigen Schlussfolgerung näherbringen könnten“.

Seit langem kursieren unbelegte Mutmaßungen, das Coronavirus könne aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stammen und womöglich durch einen Laborunfall freigesetzt worden seien. Die Chinesen haben derartige Vorwürfe bislang vehement zurückgewiesen. In Wuhan war das Coronavirus erstmals aufgetreten.

China hatte in den vergangenen Tagen auch einen US-Medienbericht dementiert, wonach drei Wissenschaftler des Instituts für Virologie in Wuhan im November 2019 in ein Krankenhaus gekommen waren.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO war in einer Studie zu dem Schluss gekommen, dass das Virus außer in Fledermäusen auch in Schuppentieren seinen Ursprung haben könnte. Die Theorie, dass es aus einem Labor entwichen sein könnte, bezeichneten die beteiligten Wissenschaftler dagegen als „extrem unwahrscheinlich“.

Update, 20.37 Uhr - Anteil der Corona-Zweitimpfungen steigt weiter

Mit 57 Prozent liegt der Anteil der Corona-Zweitimpfungen an den täglich verabreichten Dosen so hoch wie noch nie. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch wurden am Dienstag 595.125 Menschen immunisiert, 339.751 davon bekamen nun ihren vollen Impfschutz.

Zeitgleich liegt die Zahl der insgesamt verabreichten Impfungen im Vergleich zur Vorwoche erneut deutlich niedriger: 867.044 Impfungen waren es zum damaligen Zeitpunkt. Den bisherigen Spitzenwert erreichte die Impfkampagne in Deutschland am 12. Mai mit 1,4 Millionen an einem Tag verabreichten Spritzen.

Insgesamt sind den Angaben zufolge bisher 40,8 Prozent (33,9 Millionen) der Bevölkerung mindestens einmal und 14,8 Prozent (12,3 Millionen) vollständig geimpft.

Update, 19.58 Uhr - RKI: 2,2 Prozent Anteil der in Indien entdeckten Corona-Variante

Die in Indien entdeckte und inzwischen in vielen Ländern weltweit verbreitete Corona-Variante B.1.617 bleibt nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland recht selten. In der dritten Woche in Folge bewegt sich der Anteil dieser Mutante an den untersuchten Proben im Bereich von rund zwei Prozent, wie aus einem RKI-Bericht von Mittwochabend hervorgeht. Die aktuellsten Daten stammen aus der Woche vom 10. bis 16. Mai.

Bei der Variante unterscheiden Fachleute mehrere Untervarianten. Das RKI spricht von einem langsamen, aber kontinuierlichen Anstieg der Anteile von Untervariante B.1.617.2 - auf nun 2,2 Prozent. In absoluten Zahlen geht es noch um relativ geringe Werte: Für die 19. Kalenderwoche sind 40 Nachweise im Bericht ausgewiesen. Diese Mutante sorgt derzeit bei Experten in Großbritannien für Aufsehen. Befürchtet wird, dass sie noch ansteckender sein könnte als frühere Formen; auch könnte sie die Wirksamkeit der Impfungen schwächen.

Vorherrschend bleibt in Deutschland unterdessen die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7, mit einem Anteil von 90 Prozent.

Auch bei den Nachweisen der beiden weiteren als besorgniserregend eingestuften Mutanten (P.1/Brasilien und B.1.351/Südafrika) gab es im Vergleich zu früheren RKI-Berichten keine wesentlichen Veränderungen - sie bleiben auf niedrigem Niveau. In Deutschland wird nur ein Teil der positiven Proben auf Varianten untersucht.

Update, 19.14 Uhr - Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern ab 4. Juni möglich

Touristen aus ganz Deutschland dürfen vom 4. Juni an wieder in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub machen. Tagesgäste können vom 11. Juni an wieder ins Land.

Besitzer von Ferienwohnungen dürfen bereits von diesem Freitag (28. Mai) an wieder kommen, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am Mittwoch nach einem Gipfel zum Tourismus mit Vertretern von Landesregierung und Tourismuswirtschaft in Schwerin sagte.

Update, 18.45 Uhr - EU gegen Astrazeneca: Streit über fehlenden Impfstoff vor Gericht

Nach der Klage der EU-Kommission gegen Astrazeneca wegen fehlender Impfstofflieferungen haben beide Seiten ihren Streit am Mittwoch vor einem Brüsseler Gericht ausgetragen.

Die Richter sollen über eine von der EU-Kommission beantragte einstweilige Verfügung entscheiden. Ziel ist nach Angaben der Brüsseler Behörde die schnelle Lieferung von Millionen weiterer Impfdosen. Wann das Gericht entscheidet, war zunächst offen.

Die EU-Kommission hatte 300 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von dem britisch-schwedischen Unternehmen bestellt und setzte auf Lieferungen bis Ende Juni. Doch gingen im ersten Quartal nur 30 Millionen statt 120 Millionen Impfdosen an die 27 EU-Staaten. Für das zweite Quartal werden anstelle der vereinbarten 180 Millionen nur 70 Millionen Dosen erwartet. Insgesamt käme man so nur auf ein Drittel der vereinbarten Menge. Die Firma macht Produktionsprobleme geltend.

Aus Sicht der EU-Kommission verstößt der Hersteller gegen einen Rahmenvertrag vom August 2020. Das Unternehmen weist dies zurück. Der Vertrag enthält die umstrittene Klausel, die Firma müsse „best reasonable efforts” zur Erfüllung der Zusagen unternehmen - zu Deutsch in etwa „alle vernünftigen Anstrengungen”. Astrazeneca argumentiert, das habe man eingehalten; die EU-Kommission sieht das anders.

Der zweite Knackpunkt: Astrazeneca sichert im Vertrag zu, dass keine anderen Verpflichtungen gegenüber Dritten der Erfüllung entgegenstehen. Die EU-Kommission wirft dem Unternehmen jedoch vor, Großbritannien bevorzugt bedient zu haben. Großbritannien war von Astrazeneca-Lieferproblemen weniger betroffen.

Update, 18.14 Uhr - Verschiebungen bei Impfstoff-Lieferungen von Biontech

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland verschieben sich geplante Lieferungen des wichtigsten Herstellers Biontech und seines US-Partners Pfizer. Wie das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte, wird die zugesagte Liefermenge nach Angaben von Biontech in den ersten beiden Juni-Wochen reduziert. Die Differenz solle dann erst in den beiden Wochen vom 21. Juni und vom 28. Juni zusätzlich geliefert und damit ausgeglichen werden. Insgesamt werde damit die Lieferzusage für das laufende Quartal eingehalten.

Auf die Lieferungen an die Impfzentren der Länder soll die Verschiebung laut Ministerium keine Auswirkungen geben. Zu den Praxen erklärte das Ministerium, dass anstehende Zweitimpfungen dort gesichert seien. Auch Erstimpfungen solle es weiterhin geben. Wie in Impfzentren seien in den nächsten Wochen aber auch in Praxen mehr Zweit- als Erstimpfungen zu erwarten. Schon zuvor hatte die Kassenärztliche Bundesvereinigung informiert, dass die Praxen in der ersten Juni-Woche rund eine Million Biontech-Dosen weniger als geplant bekommen.

Laut einer aktuellen Übersicht des Ministeriums werden für das ganze zweite Quartal 50,3 Millionen Impfdosen von Biontech erwartet. Dazu kommen sollen mindestens 12,4 Millionen Dosen von Astrazeneca sowie 10,1 Millionen Dosen von Johnson & Johnson und 6,4 Millionen Dosen von Moderna.

Update, 17.57 Uhr - Impfzentrum Altötting: Hauptsächlich Zweitimpfungen in den nächsten drei Wochen

Das Impfzentrum des Landkreises Altötting wird in den nächsten drei Wochen über 10.000 terminierte Zweitimpfungen durchführen. Aufgrund der Mengenbegrenzung in vergleichbarer Größe für die Impfzentren führt dies zu einer starken Einschränkung bei Erstimpfungen.

Da die Biontech-Liefermengen der mRNA-Impfstoffe zudem in den nächsten Wochen im Wesentlichen nur für Zweitimpfungen von bereits mit Biontech Erstgeimpften ausreichen, folgt das Impfzentrum der Empfehlung des Ministeriums, bei Bedarf auch den mRNA-Impfstoff Moderna für Zweitimpfungen von mit AstraZeneca Erstgeimpften einzusetzen.

Diese Möglichkeit kommt für unter 60-Jährige zur Anwendung, die bis zum 1. April geimpft wurden, sofern sich der Impfling bei der Zweitimpfung gegen AstraZeneca entscheidet. Eine ausführliche ärztliche Aufklärung erfolgt jeweils im Rahmen der Impfung im Impfzentrum.

Update, 17.24 Uhr - Erstmals seit Oktober: Inzidenz im Landkreis Traunstein unter 50

Das Landratsamt Traunstein meldet 21 Corona-Neuinfektionen. Im Landkreis liegen derzeit 446 aktive Fälle vor. Erstmals seit dem 21. Oktober 2020 unterschritt am Mittwoch (26. Mai) die 7-Tage-Inzidenz wieder den Schwellenwert von 50.

Die in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BaylfSMV) vorgesehenen weiteren Lockerungsschritte - wie beispielsweise der Wegfall der Terminvereinbarungspflicht im Einzelhandel und der Testpflicht in einigen Bereichen - können beim Bayerischen Gesundheitsministerium beantragt werden, wenn die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 50 unterschritten hat. Im Falle einer Genehmigung durch das Gesundheitsministerium würden die Lockerungsschritte dann frühestens am übernächsten Tag in Kraft treten (also frühestens am Dienstag, 1. Juni).

In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit 17 Covid-19-Patienten stationär behandelt, davon elf auf der Normalstation und sechs auf der Intensivstation. Mittlerweile wurden im Landkreis Traunstein 69.630 Personen mit der Erstimpfung versorgt, davon haben bereits 23.256 Personen die Zweitimpfung erhalten.

Update, 16.53 Uhr - Verschärfte Einreise-Regeln: EM-Viertelfinale in München in Gefahr?

Die neuen Corona-Bestimmungen für Einreisen aus Großbritannien könnten auch dem EM-Spielort München Sorgen bringen. Sollten die verschärften Maßnahmen bis Anfang Juli gültig bleiben und die UEFA als Turnier-Ausrichter keine Ausnahme erwirken, wäre das Viertelfinale in der Allianz Arena am 2. Juli in Gefahr. Einer der Teilnehmer des K.o.-Spiels hätte zuvor sein Achtelfinale in London ausgetragen und dürfte dann womöglich nicht einreisen. Die Europäische Fußball-Union teilte am Mittwoch mit, sie prüfe die Lage. „Die Situation ändert sich ständig“, sagte ein UEFA-Sprecher.

Seit Sonntag dürfen Fluggesellschaften sowie Bus- und Bahnunternehmen nur noch deutsche Staatsbürger oder in Deutschland lebende Personen aus Großbritannien nach Deutschland befördern. Die Bundesregierung stuft Großbritannien als Virusvariantengebiet ein, weil sich dort die zuerst in Indien entdeckte Corona-Variante ausbreitet. Die strikteren Bestimmungen greifen für jeden, der sich in den zehn Tagen vor seiner Einreise in Großbritannien aufgehalten hat.

„Diese Regeln gelten auch für den Profifußball“, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Der Deutsche Fußball-Bund verwies auf die UEFA als Veranstalter der Europameisterschaft für die Frage möglicher Sonderregelungen. Die lokalen Organisatoren in München verwiesen wiederum auf den DFB. Die Verbände dürften nun vor allem auf den Faktor Zeit und eine Entspannung der Infektionslage bis Ende Juni hoffen.

Update, 16.14 Uhr - Acht neue Corona-Fälle im Landkreis Mühldorf

Das Landratsamt Mühldorf am Inn meldet acht neue bestätigte Corona-Fälle. Landkreisweit gibt es derzeit 73 aktive Fälle.

In der letzten Woche wurden insgesamt 16.178 Selbsttests von Schülerinnen und Schülern im Landkreis gemacht, dabei gab es nur einen Infektionsfall an einer Schule, keinen Fall in der Notbetreuung in den Kitas.

Update, 15.37 Uhr - Falschinformationen hochgeladen: YouTube löscht „Querdenken-Kanal“

Die Video-Plattform YouTube hat den Kanal der umstrittenen Gruppierung „Querdenken 711“ gelöscht. „Querdenken 711“ sei in einem ersten Schritt wegen des Hochladens von Inhalten, die gegen die YouTube-Richtlinien für Fehlinformationen verstoßen hätten, abgemahnt worden, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Danach sei der Kanal zunächst gesperrt worden, so dass die Kritiker der staatlichen Corona-Maßnahmen keine weiteren Videos in dem Kanal mehr hochladen konnten. „Während dieser Suspendierung versuchten sie, die Vollstreckung zu umgehen, indem sie einen anderen Kanal benutzten, und als Ergebnis wurden beide Kanäle gelöscht.“ „Querdenken 711“ hatte zuletzt rund 75.000 Abonnenten.

Die „Querdenken“-Bewegung in Stuttgart und anderen Regionen Deutschlands wird inzwischen von verschiedenen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet die Szene als sogenanntes Sammelbeobachtungsobjekt, ähnlich wie beim Salafismus. Bei der Überwachung können auch geheimdienstliche Mittel eingesetzt werden, sowie Bankkonten und Finanzströme zwischen den Akteuren durchleuchtet werden.

Der Sprecher von „Querdenken 711“, Michael Ballweg, erklärte, man habe sich Ende 2020 mehrfach gegen die Löschung einzelner YouTube-Videos mit anwaltlicher Unterstützung erfolgreich gewehrt. „Alle Klagen gegen YouTube gegen die willkürlichen Löschungen waren bis dato erfolgreich.“ „Querdenken 711“ verstärke nun die Aktivitäten zur Schaffung einer europäischen, dezentralen Alternative zu YouTube.

Update, 14.51 Uhr - Bayern will verstärkt in sozialen Brennpunkten impfen

Bayern will verstärkt in sozialen Brennpunkten impfen. „Es ist unsere Aufgabe, die Schwächsten unserer Gesellschaft zu unterstützen. Wir müssen daher gerade auch Bedürftige und sozial Benachteiligte mit der Impfung erreichen und vor dem Coronavirus schützen“, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch. „Der Freistaat stellt daher wie geplant 6000 Impfdosen von Johnson & Johnson für Sonderimpfaktionen zur Verfügung.“

Man habe die Impfzentren aufgefordert, Impfungen in sozialen Brennpunkten vorzubereiten. „Wir wollen über Mobile Teams und Impfbusse ein flexibles Impfangebot direkt zu den Menschen bringen“, erklärte er. Vorhandene Spielräume nutze man im Rahmen von Sonderaktionen. „Die Kommunen wissen am besten, wo es vor Ort Bedarf gibt, zum Beispiel in welchen Stadtvierteln. Unterstützung bieten ihnen dabei unter anderem die lokalen sozialen Einrichtungen, Sozialämter, Integrationsbeiräte, Vereine und Religionsgemeinschaften“, erklärte er. Und auch die örtlichen Tafeln seien eine wichtige Anlaufstelle. „Sie können den Zugang zur Impfung insgesamt deutlich erleichtern.“

Update, 13.56 Uhr - Hotels und Gaststätten fordern Öffnung der Innengastronomie

Die sofortige Öffnung der Innengastronomie hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) gefordert. „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Betriebe sicher sind“, sagte Angela Inselkammer, Präsidentin des Dehoga Bayern.

Für Geimpfte, Genesene und Menschen mit einem negativen Corona-Test fordert der Dehoga laut Mitteilung vom Mittwoch eine generelle Öffnung des gesamten Gastgewerbes - unabhängig von Inzidenzwerten. „In Anbetracht derart niedriger Inzidenzwerte müssen wir zudem schnellstmöglich wieder den Weg zu mehr Normalität ohne Tests wie in der Phase nach dem ersten Lockdown wagen“, sagte Inselkammer.

Update, 13.13 Uhr - Bayern macht Öffnungen bei niedriger Inzidenz einen Tag schneller

Beim Erreichen niedriger Inzidenzwerte können einige Corona-Regeln in Bayern künftig einen Tag schneller gelockert werden. Damit wird eine zunächst nur für Pfingsten geltende Praxis verlängert, wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch sagte. Man habe damit gute Erfahrungen gesammelt. „Öffnungen bereits ab Tag sieben sind ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Normalität“, sagte Holetschek. „Ich freue mich, dass die sinkenden Infektionszahlen weitere Erleichterungen ermöglichen.“

Die Änderung betrifft Öffnungsschritte unter anderem für die Außengastronomie, Hotellerie, Kultur, Sport und bei Freizeitangeboten sowie den Wegfall der Testpflicht bei diesen Angeboten bei noch niedrigeren Inzidenzwerten. Dafür muss nach wie vor die Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche) von 100 beziehungsweise 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten sein. Nach der alten Regel folgte dann eine zweitägige Karenzzeit, bis am insgesamt achten Tag mit Zustimmung des Gesundheitsministeriums gelockert werden konnte. Diese Wartefrist wird nun auf einen Tag verkürzt.

Update, 12.25 Uhr - Landkreis Altötting meldet elf neue Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt Altötting hat für seinen Zuständigkeitsbereich jetzt elf neue Corona-Fälle gemeldet. Damit stieg die Zahl der Infizierten seit Pandemie-Ausbruch in Stadt und Landkreis Altötting auf insgesamt 5990 Personen.
Aktuell gibt es im Landkreis 160 aktive Fälle. Die meisten Fälle gibt es derzeit in Garching (39), Burghausen (35) und Neuötting (25). Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Altötting lag zum o.g. Zeitpunkt bei 64,6.

Update, 11.41 Uhr - Spahn: Kinder-Impfung auch ohne allgemeine Stiko-Empfehlung anbieten

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt weiterhin auf Corona-Schutzimpfungen für ältere Kinder und Jugendliche, auch wenn die Ständige Impfkommission (Stiko) dafür keine allgemeine Empfehlung aussprechen sollte. Die Stiko gebe eine Empfehlung, sagte der CDU-Politiker in der Sendung „Frühstart“ bei RTL/ntv. „Im Lichte dieser Empfehlung können dann die Eltern mit ihren Kindern, den Ärztinnen und Ärzten die konkreten Entscheidungen treffen, ob jemand geimpft wird oder nicht.“ Dies sei eine individuelle Entscheidung.

Der Hersteller Biontech/Pfizer hat eine Zulassung seines Präparats ab zwölf Jahren bei der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) beantragt. Mit einer Entscheidung wird noch bis Ende Mai gerechnet. Die Stiko behält sich aber eigene Klärungen für eine mögliche Impfempfehlung vor. Ihr Mitglied Rüdiger von Kries erwartet derzeit nicht, dass es eine allgemeine Impf-Empfehlung für alle Kinder geben wird.

Spahn sagte: „Der Impfstoff wäre dann, wenn die Europäische Arzneimittelagentur das macht, ein zugelassener Impfstoff auch für diese Altersgruppe.“ Schon vor Beginn der Sommerferien solle den ersten Kinder und Jugendlichen dann ein Impfangebot gemacht werden, erklärte er. „Wenn die Zulassung da ist, werden wir dann nach und nach - nicht allen auf einmal - Kindern und Jugendlichen über zwölf Jahren ein Angebot machen, sich impfen zu lassen.“ Eine Impfung als Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht lehnte der Gesundheitsminister jedoch ab: „Ich sehe nicht, dass wir eine verpflichtende Impfung haben werden für den Schulbesuch.“

Update, 11.07 Uhr - Termine für Sonderimpfaktion im Kreis Traunstein vergeben

Insgesamt 100 Termine hatte der Landkreis für zwei Sonderimpfaktionen in Trostberg und Seeon zu vergeben. Anmelden konnte man sich dazu ab 10 Uhr. Wie das Landratsamt Traunstein nach nur 50 Minuten vermeldet, sind alle Termine nun vergeben.Sollten Termine storniert werden, können diese erneut gebucht werden.

Update, 10.38 Uhr - RKI: Inzidenz auch in Bayern unter 50

Bei den Corona-Zahlen ist auch in Bayern die Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit langem wieder unter den politisch relevanten Wert von 50 gefallen. Nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl binnen sieben Tagen gemeldeter Neuinfektionen je 100.000 Einwohner am Mittwoch landesweit bei 45,9 (Vortag: 56,6). Auch bundesweit unterschritt die Kennzahl erstmals seit Oktober vergangenen Jahres wieder die Marke von 50. Sie beträgt nun im Deutschland-Schnitt bei 46,8 (Vortag: 58,4).

Deutschlandweiter Hotspot ist weiterhin die Stadt Memmingen in Schwaben mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 161,0. Über dem Wert von 100 liegt in Bayern derzeit sonst lediglich noch der ebenfalls schwäbische Landkreis Günzburg.
Zu beachten ist bei den Zahlen: An Feiertagen wie zuletzt Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet.

Update, 9.51 Uhr - Sonderimpfaktion im Kreis Traunstein

Im Rahmen einer vom Landkreis Traunstein initiierten Sonderimpfaktion die Praxis Dr. Traore / Dr. Pöhmerer, Trostberg am 28. Mai von 14 bis 18 Uhr 50 Impftermine mit dem Impfstoff AstraZeneca anbieten. Die Zweitimpfung findet am 20. August zu den gleichen Uhrzeiten der Erstimpfungen statt.

Eine weitere vom Landkreis Traunstein initiierte Sonderimpfaktion findet am 28.05.2021 von 13 bis 17 Uhr im medizinischen Versorgungszentrum Seeon, Dr. med. Christine Fuß statt. 50 Impfdosen des Herstellers Johnson & Johnson können angeboten werden. Bei diesem Impfstoff ist keine Zweitimpfung notwendig.

Folgende Hinweise sind zu beachten:

  • Eine Terminvereinbarung ist ab Mittwoch, 26.05.2021 ab 10 Uhr über folgenden Link https://traunstein.impfzentrum.bayern/ möglich.
  • Telefonisch können keine Termine vereinbart werden.
  • Anschließend über die Standortauswahl die gewünschte Praxis auswählen.
  • Sollten Termine storniert werden, können diese erneut gebucht werden.
  • Jeder mit Wohnsitz im Landkreis Traunstein oder einer beruflichen Tätigkeit im Landkreis ab 18 Jahren kann das Angebot annehmen.
  • Ein Impfstoffwechsel nach erfolgter Erstimpfung ist nicht möglich.
  • Zum Impftermin sind folgende Unterlagen mitzunehmen: Medikamentenplan, Diagnosen, Allergieausweis, Personalausweis, Versichertenkarte, Impfausweis, sowie die Aufklärungsbögen (Der Aufklärungsbogen ist bei der Terminvereinbarung unter dem Reiter „Wichtige Informationen“ hinterlegt.)

Update, 8.26 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in der Region (Stand 26. Mai).

Die Corona-Fallzahlen bzw. 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der Region sind fast ausnahmslos gesunken. Lediglich in der Stadt Rosenheim stieg die Inzidenz (von 45,6 auf 47,2). Gesunken sind die Inzidenzen im Kreis Altötting (von 65,5 auf 64,6), im Kreis Berchtesgadener Land (von 87,8 auf 71,7), im Kreis Mühldorf (von 28,5 auf 22,4), im Kreis Traunstein (von 60,9 auf 47,9) und im Kreis Rosenheim (von 51,3 auf 42,5).

In der Region wurde laut RKI ein weiterer Todesfall gemeldet. Demnach ist eine Person im Kreis Traunstein verstorben. Nähere Angaben zu Alter und/oder Wohnort des Verstorbenen gab es bislang nicht.

Update, 7.11 Uhr - Bundesweiter Corona-Hotspot: Zusätzliche Kontrollen in Memmingen

Memmingen setzt als bundesweiter Corona-Hotspot Nummer eins im Kampf gegen das Virus auf weitere Kontrollen. Wegen anhaltend hoher Fallzahlen werde in der Innenstadt von Freitag an ein Sicherheitsdienst kontrollieren, ob die Menschen dort Maskenpflicht und Alkoholverbot einhalten, sagte eine Stadtsprecherin am Dienstag.

Die Stadt Memmingen wies am Dienstag nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) eine Inzidenz von 195 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen auf und lag damit deutschlandweit an der Spitze, auch am Mittwoch ist Memmingen mit einer Inzidenz von 161 erneut Spitzenreiter. Wegen geringer Impfquoten hatte die Stadt im Allgäu zuletzt vom Freistaat rund 1600 zusätzliche Impfdosen erhalten, die am Wochenende bei einer Sonderaktion gespritzt wurden.

Die Ursache für die anhaltend hohen Corona-Zahlen war am Dienstag nach Angaben der Stadtverwaltung unklar. „Das Infektionsgeschehen ist weiterhin diffus“, sagte eine Sprecherin. Oberbürgermeister Manfred Schilder (CSU) nannte als einen möglichen Grund, am Industriestandort Memmingen könnten viele Mitarbeiter „nicht im Homeoffice arbeiten und seien so einer höheren Ansteckungsgefahr ausgesetzt“.

Bundesweite 7-Tage-Inzidenz sinkt unter 50

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat erstmals seit Oktober vergangenen Jahres wieder den politisch relevanten Wert von 50 unterschritten. Laut den neuesten des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl binnen sieben Tagen gemeldeter Neuinfektionen je 100.000 Einwohner bundesweit bei 46,8 (Vortag: 58,4; Vorwoche: 72,8). Zwar hatte sich die Sieben-Tage-Inzidenz Mitte Februar kurzzeitig schon einmal im Bereich knapp über 50 bewegt. Doch dann kam die dritte Welle. Zuletzt unterhalb der 50er-Schwelle hatte der Wert im Herbst gelegen: bei 48,6 am 20. Oktober 2020 (News-Ticker Dienstag, 25. Mai).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2626 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor (Stand: 26. Mai, 0 Uhr). Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 11.040 Ansteckungen gelegen. An Feiertagen wie Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 270 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 284 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.656.177 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.438.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87.726 angegeben. In Bayern kamen 67 neue Todesfälle hinzu (gesamt nun 14.862).

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht bei 0,78 (Stand: 25. Mai; Vortag: 0,84). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 78 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Liegt der Wert anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

mh/mw/aic/dpa

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