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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Kritik um Lauterbach nach „Killervarianten“-Warnung

Karl Lauterbach hält eine Rede.
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Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Für seine Prognose einer „Killervariante“ des Coronavirus erntet er nun Kritik.

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am langen Osterwochenende (15. bis 18. April) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 300 (Quelle/Stand: DIVI, 18. April, 7.05 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 647,9, Landkreis Rosenheim 812,3, Landkreis Traunstein 798,4, Landkreis Berchtesgadener Land 532,3, Landkreis Mühldorf 964,9, Landkreis Altötting 807,0 (Quelle/Stand: RKI, 18. April, 3.10 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 23.971, Landkreis Rosenheim 99.171, Traunstein 71.653, Berchtesgadener Land 40.326, Mühldorf 47.462, Altötting 41.583 (Quelle/Stand: RKI, 18. April, 3.10 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 124, Landkreis Rosenheim 700, Traunstein 342, Berchtesgadener Land 184, Mühldorf 298, Altötting 324 (Quelle/Stand: RKI, 18. April, 3.10 Uhr)
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 18 Uhr - Kritik um Lauterbach nach „Killervarianten“-Warnung

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat mit Warnungen vor einer möglichen „Killervariante“ des Coronavirus Kritik auf sich gezogen. Der Begriff sei unwissenschaftlich und führe zu nichts als Verunsicherung in der Bevölkerung, sagte der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit der Bild. Kritisch äußerten sich auch andere Experten, Patientenschützer und Politiker. Die Corona-Zahlen sanken über Ostern weiter. Die Aussagekraft der Statistik ist wegen eines möglichen Meldeverzugs an Feiertagen und einer vermuteten Untererfassung durch eine sinkende Zahl von PCR-Tests aber begrenzt.

Lauterbach äußerte sich besorgt über diverse Omikron-Subvarianten, die sich gerade entwickelten. „Es ist durchaus möglich, dass wir eine hochansteckende Omikron-Variante bekommen, die so tödlich wie Delta ist. Das wäre eine absolute Killervariante“, sagte der SPD-Politiker.

Schmidt-Chanasit sieht aktuell wenig Hinweise auf eine Gefahr, wie sie Lauterbach beschreibt: „Das Auftreten einer „Killervariante“ im Herbst ist laut Weltgesundheitsorganisation WHO ein sehr unwahrscheinliches Szenario“, sagte der Experte. Dagegen spreche zudem die breite Grundimmunisierung in der Bevölkerung durch Impfung und Infektion, „weil die Immunität nicht nur auf neutralisierenden Antikörpern basiert, sondern auch auf einer zellulären Immunität“.

Auch der Bonner Virologe Hendrik Streeck reagierte skeptisch. „Die Entwicklung von Varianten kann man nicht vorhersagen. Anstatt daher vor Szenarien wie „Killervarianten“ zu warnen, wäre es wichtig, sich auf den Herbst und Winter vorzubereiten“, sagte er Bild.

Update, 16.24 Uhr - Holetschek fordert neuen Vorstoß für Impfpflicht

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holteschek (CSU) fordert einen neuen Vorstoß der Bundesregierung für eine allgemeine Impfpflicht. „Uns allen muss klar sein: Am besten sind vulnerable Gruppen dann geschützt, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen“, sagte er laut einer Mitteilung seines Ministeriums am Ostermontag in München.

Sollte dies nicht geschehen, muss Holetschek zufolge „auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht auf den Prüfstand“. „Denn alles andere wäre denjenigen gegenüber unfair, die seit zwei Jahren an vorderster Front gegen die Pandemie kämpfen.“ In Bayern sind nach Angaben des Ministers knapp 92 Prozent der Pflegekräfte mindestens zweimal geimpft und nur 6,5 Prozent komplett ungeimpft.

Ein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterstützter Kompromissentwurf mehrerer Abgeordneter für eine Impfpflicht zunächst ab 60 Jahren war Anfang April im Bundestag klar gescheitert. Der Kanzler hatte seit Monaten für eine Impfpflicht als Vorsorge für den Herbst geworben. Wegen Meinungsverschiedenheiten in der Koalition wurde dazu aber kein Regierungsentwurf erarbeitet.

Update, 13.43 Uhr - Corona-Inzidenz in Bayern bleibt zu Ostern unter 1000

Die Corona-Inzidenz in Bayern bleibt unter der 1000er-Marke. Das Robert Koch-Institut meldete am Ostermontag 939,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Allerdings sind die Zahlen derzeit generell mit Vorsicht zu genießen: Das RKI wies darauf hin, dass in der Ferienzeit weniger getestet und gemeldet werde. Experten gehen zudem ohnehin schon von einer hohen Dunkelziffer aus, da beispielsweise nicht alle Infizierten einen PCR-Test zum Nachweis der Infektion machten.

Die bayerischen Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben vom Ostermontag binnen 24 Stunden 10.008 neue Corona-Fälle und drei weitere Todesfälle. Auf den Intensivstationen der bayerischen Krankenhäuser wurden am Montag (Stand: 9.05 Uhr) 285 Menschen wegen Covid-19 behandelt. Die bayernweit höchste Inzidenz wurde mit 2724,3 für den Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ausgewiesen, der damit auch bundesweit an der Spitze lag. Am niedrigsten war sie im Landkreis Regen mit 469,5.

Update, 12.06 Uhr - Ernüchternde Bilanz von Impfungen in Apotheken

In bayerischen Apotheken sind seit dem dortigen Corona-Impfbeginn vor rund zweieinhalb Monaten lediglich rund 4100 Dosen verimpft worden. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. „Bislang hat das Impfangebot in den Apotheken leider noch keinen großen neuen Impuls bei den Menschen setzen können, sich doch noch für eine Impfung zu entscheiden“, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek der Deutschen Presse-Agentur.

Dennoch halte er das Angebot für einen wichtigen Baustein der Impfstrategie, so der CSU-Politiker. Der Bayerische Apothekerverband verweist darauf, dass die Impfnachfrage allgemein stark zurückging, „aber im Kampf gegen die Corona-Pandemie zählt jede Impfung und die Apothekerinnen und Apotheker leisten dazu ihren Beitrag“.

Holetschek lenkt den Blick auch in Richtung Herbst und Winter: „Sollte wie Ende vergangenen Jahres die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen wieder sprunghaft ansteigen, stehen durch die Einbeziehung der Apotheken in die Impfstrategie zusätzliche dezentrale impfende Stellen bereit.“

Update, 9.10 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 18. April).

Bundesweit befindet sich die 7-Tage-Inzidenz im Sinkflug und lag laut neuesten RKI-Daten vom Osterwochenende nun auch unter der magischen Marke von 1000 (Ostermontag bei 808,8). Auch in den Städten und Kreisen der Region haben sich die Inzidenzen durchweg positiv entwickelt.

Die Inzidenzen in der Region im Detail: Landkreis Altötting (807,0), Landkreis Mühldorf (964,9), Kreis Berchtesgadener Land (532,3), Landkreis Traunstein (798,4), Stadt Rosenheim (647,9) und Landkreis Rosenheim (812,). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Update, 7.08 Uhr - RKI registriert 20.482 Corona-Neuinfektionen

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 808,8 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 834,3 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1080,0 (Vormonat: 1706,3).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 20.482 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 30.789 registrierte Ansteckungen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 11 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 13 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.437.145 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI zuletzt am Donnerstag mit 6,41 an (Mittwoch: 6,49). Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Ostermontag mit 20 085 800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.953.

Sonntag (17. April):

Update, 18.15 Uhr - Holetschek dankt Klinikbeschäftigten für Einsatz in der Pandemie

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat den Beschäftigten in den bayerischen Kliniken für ihren fortwährenden Einsatz zur Bewältigung der Corona-Pandemie gedankt. Zugleich zog Holetschek am Ostersonntag (17.April) eine Zwischenbilanz, wie die staatlichen Maßnahmen zur Entlastung der Kliniken wirkten – zunächst in der Delta- und anschließend in der Omikron-Welle.

Holetschek betonte: „Das Personal in unseren Kliniken hat sich im vergangenen Herbst und Winter erneut enormen Herausforderungen stellen müssen. Und diese sind immer noch nicht vorbei – auch wenn das in der öffentlichen Wahrnehmung manchmal zu kurz kommt. Allen Beschäftigten, die sich nach wie vor an vorderster Front für die Pandemiebewältigung, für die Behandlung und Pflege teils schwer erkrankter Menschen einsetzen, möchte ich erneut meinen herzlichen Dank aussprechen!“

Holetschek unterstrich: „Die Staatsregierung hat die Krankenhäuser und die dort Beschäftigten in diesem Winter und Frühjahr mit einer Vielzahl an zielgerichteten staatlichen Maßnahmen unterstützt und wird dies auch in Zukunft tun, wo immer nötig und möglich. Bayern hat sich beispielsweise erfolgreich beim Bund dafür stark gemacht, dass die Versorgungsaufschläge des Bundes bis zum 30. Juni 2022 verlängert wurden. Insgesamt haben wir hier bereits Zahlungen in Höhe von rund 213 Millionen Euro an die bayerischen Krankenhäuser leisten können.

Auch die Ausgleichszahlungen des Bundes für Krankenhäuser, die planbare Aufnahmen, Operationen oder Eingriffe verschieben, um die Verfügbarkeit von Behandlungskapazitäten für COVID-19 Patienten zu erhöhen, wurden auf Drängen Bayerns zuletzt bis zum 18. April verlängert. Bislang konnten so rund 415 Millionen Euro an die bayerischen Krankenhäuser ausgereicht werden, um finanzielle Härten abzufedern. Für eine Verlängerung der Ausgleichszahlungen bis zum 30. Juni 2022 mache ich mich weiterhin stark und habe mich dazu an Bundesgesundheitsminister Lauterbach gewandt.“

Update, 16.20 Uhr - Lauterbach: Maskenpflicht könnte im Herbst wieder nötig sein

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, mit Blick auf den Herbst das Infektionsschutzgesetz erneut zu ändern, so dass gegebenenfalls auch Maskenpflichten in Innenräumen wieder angeordnet werden können. „Im Herbst wird sich die Lage wieder ändern, dann steigen die Fälle, dann gibt es wahrscheinlich neue Mutationen, oder die Fallzahl mit Omikron-Infektionen steigt stark. Deshalb müssen wir bis dahin das Infektionsschutzgesetz noch mal überarbeiten“, sagte Lauterbach der Bild am Sonntag. Es könne dann durchaus wieder nötig sein, das Maskentragen in Innenräumen zur Pflicht zu machen.

Nach dem aktuell gültigen Infektionsschutzgesetz sind etwa Maskenpflichten nur noch in wenigen Bereichen wie Arztpraxen oder öffentlichen Verkehrsmitteln erlaubt. Um weitergehende Maßnahmen anordnen zu können, müssen die Bundesländer per Landtagsbeschluss Regionen zu Hotspots erklären. Aber auch diese Hotspot-Regel und die Maskenpflicht in Praxen, Bussen und Bahnen dürfen laut Gesetz nur bis zum 23. September angewandt werden.

Das Scheitern der allgemeinen Impfpflicht im Bundestag nannte Lauterbach im BamS-Interview „eine bittere Enttäuschung“. „Aber nach einem guten Sommer kann uns die große Impflücke einen harten Herbst bescheren. Dann erwarten viele Wissenschaftler die nächsten Wellen.“

Update, 13.30 Uhr - Lauterbach warnt vor „absoluter Killervariante“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet damit, dass ein an die Omikron-Variante angepasster Corona-Impfstoff ab September eingesetzt werden kann. „Wir besorgen Impfstoff, der vor den Omikron-Varianten schützt. Den erwarten wir im September“, sagte Lauterbach der „Bild am Sonntag“. Er warnte, die Abstände, in denen neue Varianten die alten ablösten, würden immer kürzer. „Das bedeutet, dass wir uns immer schlechter auf die Mutationen vorbereiten können. Es ist durchaus möglich, dass wir eine hochansteckende Omikron-Variante bekommen, die so tödlich wie Delta ist. Das wäre eine absolute Killervariante.“

Lauterbach sagte, Impfstoff gegen Delta-Varianten sei vorhanden. „Unser Ziel ist, möglichst genug Impfstoff für jeden Bürger zu haben, egal welche Variante kommt. Dann haben wir sowohl für eine Omikron- als auch für eine Delta-Variante ein Gegenmittel.“ Dann sei man auf alles vorbereitet.

Update, 11.43 Uhr - Bund zahlt für Pandemie mehr als 600 Millionen an Krankenhäuser

Bayerns Krankenhäuser haben zur Bewältigung der Corona-Pandemie bislang 628 Millionen Euro vom Bund bekommen. Darunter sind 213 Millionen Euro Versorgungsaufschläge und 415 Millionen Euro Ausgleichszahlungen, wie der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Ostersonntag mitteilte.

Der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen, betonte: „Bei uns in den Kliniken ist die Pandemie noch längst nicht vorbei.“ Eine Verlängerung der Ausgleichszahlungen des Bundes bis 30. Juni 2022 sei daher „dringend geboten“. Er forderte außerdem „eine Budgetsicherheit für die Zeit nach der Pandemie bis nächstes Jahr“. Auch Holetschek wolle sich für die Verlängerung der Zahlungen einsetzen, sagte der Minister.

Update, 9.59 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 17. April).

Bundesweit befindet sich die 7-Tage-Inzidenz im Sinkflug und lag laut neuesten RKI-Daten vom Osterwochenende nun auch unter der magischen Marke von 1000. In den Städten und Kreisen der Region haben sich die Inzidenzen dagegen unterschiedlich entwickelt.

Die Inzidenzen in der Region im Detail: Landkreis Altötting (852,6), Landkreis Mühldorf (964,9), Kreis Berchtesgadener Land (565,2), Landkreis Traunstein (823,2), Stadt Rosenheim (701,4) und Landkreis Rosenheim (857,8). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Update, 7.20 Uhr - RKI registriert 39.784 Corona-Neuinfektionen

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 834,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 876,5 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1097,9 (Vormonat: 1651,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 39.784 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 55.471 registrierte Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 13 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 36 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.416.663 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 6,41 an (Mittwoch: 6,49). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Sonntag mit 19.880.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.942.

Samstag (17. April):

Update, 18.10 Uhr - Corona-Inzidenz auch in Bayern unter 1000

Nach vielen Wochen ist in Bayern die Corona-Inzidenz wieder unter die Marke von 1000 gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstag 975,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche. Tags zuvor lag der Wert noch bei 1061,1. Allerdings ist bei den Zahlen Vorsicht geboten: Das RKI wies darauf hin, dass in der momentanen Ferienzeit weniger getestet und gemeldet werde. Experten gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer aus, da beispielsweise nicht alle Infizierten einen PCR-Test zum Nachweis der Infektion machten.

Die bayerischen Gesundheitsämter meldeten nach absoluten Zahlen binnen 24 Stunden 12.733 neue Corona-Fälle und neun Todesfälle. Auf den Intensivstationen der bayerischen Krankenhäuser wurden am Samstag (Stand: 8.05 Uhr) 297 Menschen wegen Covid-19 behandelt. In der vergangenen Woche war der Wert erstmals seit Oktober 2021 wieder auf unter 300 gesunken.

Update, 15.40 Uhr - Derzeit 931 aktive Fälle im Landkreis Altötting

Das Gesundheitsamt Altötting hat für seinen Zuständigkeitsbereich nun 90 neue Corona-Fälle gemeldet (Stand: 16. April, 0 Uhr). Die Neuinfektionen verteilen sich auf Personen aller Altersgruppen zwischen 1 und 80 Jahren. Damit haben sich seit Pandemie-Ausbruch in Stadt und Landkreis Altötting insgesamt 41.561 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis 931 aktive Fälle – die meisten davon in Burghausen (118), Burgkirchen an der Alz (106), Altötting (89), Töging, Neuötting (je 71) und Garching an der Alz (70). Die 7-Tage-Inzidenz lag zum oben genannten Zeitpunkt nach Angaben des Landratsamtes bei 964,6.

Update, 13.35 Uhr - Nach Corona-Zwangspause wieder Volksfest-Zeit

Auf Bayerns zweitgrößtem Volksfest drehen sich nach zwei Jahren Corona-Zwangspause die Karussells wieder. Von Samstag (16. April) bis zum 1. Mai lädt das Nürnberger Frühlingsfest auf den Volksfestplatz. Mit dem traditionellen Bieranstich sollte es am Samstagnachmittag offiziell öffnen. Der Festzug musste in diesem Jahr allerdings erneut wegen der Pandemie ausfallen.

Viele Schausteller haben unter der Corona-Krise stark gelitten. Deshalb hoffen sie jetzt auf ausgelassene Stimmung und viele Feiernde. Normalerweise lockt das Volksfest im Frühling und im Herbst jeweils bis zu zwei Millionen Besucher an den Dutzendteich. Dort sorgen nach Angaben der Veranstalter drei Achterbahnen sowie zahlreiche weitere Fahrgeschäfte und Spielbuden für Unterhaltung. Feiern können die Besucher in fünf Festzelten. Höhepunkt ist neben dem großen Abschlussfeuerwerk am 1. Mai die „Nacht der 1000 Lichter“ am 22. April.

Update, 11.40 Uhr - Kein einziger neuer Fall im Landkreis Mühldorf?

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 16. April 2022).

Die Zahl der Neuinfektionen in den Städten und Kreisen hält sich am Karsamstag in überschaubaren Grenzen. Das RKI meldete am Morgen insgesamt 637 neue Corona-Fälle in der Region – die meisten davon mit 205 im Landkreis Traunstein. Im Landkreis Rosenheim waren es 183, gefolgt vom Landkreis Berchtesgadener Land mit 102.

Im Landkreis Altötting wurden 90 neue Fälle registriert. In der Stadt Rosenheim waren es 57. Im Landkreis Mühldorf könnte es indes zu einem Übermittlungsfehler gekommen sein, denn laut RKI wurde dort in den vergangenen 24 Stunden kein einziger neuer Corona-Fall festgestellt. Offiziell bestätigt ist eine derartige Panne bislang allerdings nicht. In der Vergangenheit hatte es in verschiedenen Landkreisen immer mal wieder Verzögerungen oder Fehler bei der Übermittlung von Daten an das RKI gegeben.

Update, 9.20 Uhr - Inzidenz: Alle Kreise in der Region nun unter 1000

Sieben-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 16. April 2022).

Pünktlich zu Ostern gibt es in Sachen Sieben-Tage-Inzidenz gute Nachrichten aus der OVB24-Region: Erstmals seit längerer Zeit liegt diese in allen Städten und Kreisen unter der „magischen“ Grenze von 1000. Im Vergleich zu Karfreitag meldeten die zuständigen Behörden am Samstagmorgen gegenüber dem RKI durchweg sinkende Werte.

Am deutlichsten ist die Inzidenz dabei im Landkreis Mühldorf gefallen – und zwar um über 200 Punkte von 1138 auf 926. Allerdings könnte hier auch ein „Übermittlungsfehler“ vorliegen, denn laut RKI-Daten wurde in den letzten 24 Stunden im Landkreis Mühldorf keine einzige Neuinfektion erfasst. Deutlich gesunken ist die Inzidenz auch im Landkreis Altötting von 1076 auf 965. Auch die restlichen Landkreise und Städte meldeten abfallende Werte.

Update, 7.15 Uhr - Bundesweite Inzidenz jetzt wieder unter 1000

Erstmals seit Ende Januar liegt die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz wieder unter 1000. Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 876,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1001,5 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1141,8 (Vormonat: 1607,1). 

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI außerdem binnen eines Tages 37.568 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 150.675 registrierte Ansteckungen. Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen nicht oder nicht vollständig. Auch an Feiertagen sind weniger Meldungen zu erwarten. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 29 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 309 Todesfälle – allerdings war jener Freitag im Gegensatz zu dieser Woche kein Feiertag. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.376.879 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 6,41 an (Mittwoch: 6,49). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Samstag mit 19.802.700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.929.

Karfreitag (15. April):

Update, 19.42 Uhr - Mehrheit der Deutschen trägt weiter freiwillig Maske

Die Mehrheit der Bevölkerung nutzt trotz des Wegfalls der Maskenpflicht weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Innenräumen. 58 Prozent tragen beispielsweise in Geschäften nach wie vor eine Maske zum Schutz vor dem Coronavirus, wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervorgeht. 19 Prozent verzichten auf eine Maske, 23 Prozent tragen sie „hin und wieder“.

Mehr als zwei Drittel der Befragten (70 Prozent) gaben zudem an, dass sie sich bei ihrer Entscheidung eine Maske zu tragen, nicht von anderen Personen beeinflussen ließen. Nur bei acht Prozent habe dieser Faktor einen Einfluss auf ihre Entscheidung. Gelegentlich lassen sich 21 Prozent vom Verhalten anderer in dieser Frage beeinflussen. Am 3. April waren durch das geänderte Infektionsschutzgesetz zahlreiche Auflagen weggefallen.

Update, 17.25 Uhr - Neue Details zu vereitelter Lauterbach-Entführung

Im Zuge von Ermittlungen gegen Mitglieder einer Chat-Gruppe, die unter anderem eine Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplant haben sollen, sind nun neue Details publik geworden. Deswegen gab es auch in Bayern drei Durchsuchungen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) handelte es sich um Objekte in München, Bruckberg (Landkreis Landshut) und Pottenstein (Landkreis Bayreuth). Dabei seien unter anderem Gewehre, Munition, Messer und Mobiltelefone sichergestellt worden.

Insgesamt gab es am Mittwoch Durchsuchungen in 20 Objekten in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen und Bayern. Vier von zwölf Beschuldigten seien festgenommen und Haftbefehle gegen sie beantragt worden, teilte die zuständige Generalstaatsanwaltschaft mit. Ihnen werden die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und Verstöße gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen.

Die Personen sollen der Corona-Protestszene und der Reichsbürger-Bewegung zuzuordnen sein. Neben der Entführung Lauterbachs sollen sie auch Sprengstoffanschläge und einen radikalen Umsturz geplant haben.

Update, 15.42 Uhr - Kanadisches Ministerium verlinkt auf Pornoseite statt Corona-Zahlen

Oh là là, so aufregend war die Veröffentlichung von Corona-Zahlen der kanadischen Provinz Québec wohl selten: Statt zur eigenen Webseite mit der aktuellen Statistik verlinkte ein Tweet von Québecs Gesundheitsministerium am Donnerstag kurzzeitig auf ein Video auf einer Pornoseite, wie die kanadische Zeitung „La Presse“ am Donnerstag (Ortszeit) berichtete.

Demnach war der Tweet rund 40 Minuten online, bis die irreführende Verlinkung gelöscht wurde. Internetnutzer dokumentierten den peinlichen Fehler allerdings mit eigenen Videos.

Das Gesundheitsministerium entschuldigte sich später in einem separaten Tweet für die „Unannehmlichkeiten“ und erklärte: „Aufgrund einer Situation, die sich unserer Kontrolle entzieht, wurde auf unserem Twitter-Account ein Link mit unangemessenen Inhalten gepostet.“ Man gehe den Ursachen des Fehlers nach.

Update, 13.35 Uhr - RKI mahnt: „Unser Handeln bestimmt Pandemie-Geschehen“

Pünktlich zu den Osterfeiertagen mahnt das Robert Koch-Institut (RKI) trotz klar überschrittenem Gipfel der aktuellen Corona-Welle zu Vorsicht und konsequentem Einhalten der Schutzmaßnahmen. Im Wochenvergleich sei die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz zwar um 24 Prozent gesunken, schreibt das RKI in seinem Wochenbericht, der sich vor allem auf Daten aus der vergangenen Woche bezieht. Der Infektionsdruck bleibe aber „mit mehr als einer Million innerhalb einer Woche an das RKI übermittelten Covid-19-Fällen weiterhin sehr hoch“, hieß es.

Laut RKI gingen die Inzidenzen in allen Altersgruppen zuletzt deutlich zurück. Erstmals in diesem Jahr habe auch die Zahl der Krankenhaus-Neuaufnahmen von Patienten mit Covid-19 und einer schweren Atemwegserkrankung in allen Altersgruppen abgenommen. Dennoch seien die Kapazitäten im Gesundheitssystem, besonders im stationären und intensivmedizinischen Bereich, durch zahlreiche Corona-Ausfälle beim Personal weiter stark belastet. Im Wochenbericht und auf Twitter riefen sie erneut dazu auf, insbesondere über die Feiertage verantwortungsvoll zu handeln. „Unser Verhalten bestimmt das Pandemie-Geschehen“, hieß es in einem Tweet des RKI.

Update, 11.25 Uhr - Über 2000 neue Corona-Fälle in Region

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 15. April 2022).

In den vergangenen 24 Stunden wurden in den Städten und Kreisen der Region insgesamt 2036 neue Corona-Fälle registriert, drei mehr als im gleichen Zeitraum des Vortags (2033). Die mit Abstand meisten Neuinfektionen wurden dabei mit 933 aus dem Landkreis Rosenheim gemeldet. 375 neue Fälle gab es im Landkreis Traunstein, 271 waren es im Landkreis Mühldorf.

Der Landkreis Altötting meldete 193 Neuinfektionen, die Stadt Rosenheim 151. „Schlusslicht“ ist das Berchtesgadener Land mit „nur“ 113 neuen Corona-Fällen. Weitere Todesopfer mussten von den zuständigen lokalen Behörden glücklicherweise nicht registriert werden.

Update, 9.15 Uhr - Inzidenzen in Region entwickeln sich unterschiedlich

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 15. April 2022).

Bundesweit befindet sich die 7-Tage-Inzidenz im Sinkflug und lag laut neuesten RKI-Daten am Freitagmorgen (15. April) nur noch knapp im vierstelligen Bereich. In den Städten und Kreisen der Region haben sich die Inzidenzen dagegen unterschiedlich entwickelt. Stadt (von 895 auf 764) und Landkreis Rosenheim (von 1052 auf 937) meldeten deutlich gesunkene Inzidenzen. Gefallen sind die Werte auch in den Landkreisen Altötting (von 1121 auf 1076) und Berchtesgadener Land (von 639 auf 628).

Angestiegen sind die Inzidenzen dagegen in zwei anderen Landkreisen: Im Landkreis Traunstein stieg der Wert um 26 Punkte von 797 auf 823. 70 Zähler nach oben rauschte die Inzidenz im Landkreis Mühldorf, die derzeit nun bei 1138 liegt (Vortag: 1068).

RKI meldet über 156.000 neue Corona-Fälle

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 1001,5 an (News-Ticker Donnerstag, 14. April). Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1015,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1181,2 (Vormonat: 1585,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI außerdem binnen eines Tages 156.864 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 175.263 Ansteckungen.

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen nicht oder nicht vollständig. Auch an Feiertagen sind weniger Meldungen zu erwarten. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig. Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 212 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 334 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.339.311 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 6,41 an (Mittwoch: 6,49). Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Freitag mit 19.674.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.900.

mw/aic/mh/nt/dpa

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