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News-Ticker zur Corona-Pandemie

So viele Menschen in Deutschland sind doppelt geboostert – 235 Neuinfektionen im Kreis Traunstein

Corona-Impfung Symbolbild
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Corona-Impfung (Symbolbild).

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Montag (25. April) bis Freitag (29. April) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 222 (Quelle/Stand: DIVI, 29. April, 5.05 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 762,7, Landkreis Rosenheim 847,5, Landkreis Traunstein 638,9, Landkreis Berchtesgadener Land 533,3, Landkreis Mühldorf 865,4, Landkreis Altötting 817,7 (Quelle/Stand: RKI, 29. April, 3.10 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 25.026, Landkreis Rosenheim 104.246, Traunstein 73.745, Berchtesgadener Land 41.372, Mühldorf 49.362, Altötting 43.218 (Quelle/Stand: RKI, 29. April, 3.10 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 124, Landkreis Rosenheim 701, Traunstein 354, Berchtesgadener Land 186, Mühldorf 302, Altötting 324 (Quelle/Stand: RKI, 29. April, 3.10 Uhr)
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 18.52 Uhr - 235 Neuinfektionen im Kreis Traunstein

Das Landratsamt Traunstein meldet 235 Neuinfektionen. Landkreisweit liegen derzeit 1119 aktive Covid-19-Fälle vor. Die 7-Tage-Inzidenz gibt das Robert Koch Institut (RKI) am Freitag mit 638,9 an (Stand: 29. April, 3.10 Uhr).

In den Kliniken Südostbayern werden derzeit insgesamt 52 Corona-Patienten stationär behandelt. Davon befinden sich 48 auf der Normalstation und vier auf der Intensivstation.

Update, 17.23 Uhr - So viele Menschen in Deutschland sind doppelt geboostert

Fast fünf Prozent der Menschen in Deutschland haben ihre Impfung gegen das Coronavirus bereits ein zweites Mal auffrischen lassen. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag hervor. Das RKI schlüsselt in seiner Übersicht neuerdings auch auf, wie viele zweite Auffrischungsimpfungen (zweite Booster-Impfungen) verabreicht worden sind.

Laut RKI haben sich bundesweit rund 3,9 Millionen Menschen oder 4,7 Prozent der Einwohner zum zweiten Mal boostern lassen. Die Stiko empfiehlt den zweiten Booster derzeit für Menschen ab 70 und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen. Die Quote liegt entsprechend bei den Über-60-Jährigen mit 14,4 Prozent am höchsten. Bei den 18- bis 59-Jährigen sind es laut RKI 1,2 Prozent und bei den Zwölf- bis 17-Jährigen 0,3 Prozent.

Insgesamt sind laut RKI mittlerweile 77,6 Prozent (rund 64,5 Millionen Menschen) mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. 75,8 Prozent (rund 63,0 Millionen) gelten den Angaben zufolge als grundimmunisiert und haben die dafür bei den meisten Impfstoffen notwendige zweite Spritze bekommen. Eine erste Auffrischungsimpfung ist demnach 59,3 Prozent (rund 49,3 Millionen Menschen) verabreicht worden.

Update, 15.59 Uhr - So ist die Corona-Lage im Berchtesgadener Land

Das Landratsamt Berchtesgadener Land berichtet in seinem Corona-Statusbericht von 51 weiteren Neuinfektionen. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt am Freitag laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 533,3 (Stand: 29. April, 3.10 Uhr).

Landkreisweit gibt es aktuell 956 aktive Fälle, davon 44 in Alten- und Pflegeheimen und zwei in Justizvollzugsanstalten. 

Update, 14.44 Uhr - Wirtschaftsminister Habeck positiv auf Corona getestet

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist am Freitag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie eine Sprecherin mitteilte, fiel ein Schnelltest am Donnerstagabend noch negativ aus, ein Schnelltest am Freitagmorgen dann positiv.

Habeck gehe es gut. Er habe im Moment keinerlei Symptome. Gemäß den rechtlichen Vorgaben habe er sich in Isolation begeben. Alle Präsenztermine seien abgesagt worden.

Update, 12.24 Uhr - LGL-Experte offenbart: Masken zu Pandemiebeginn kaum kontrollierbar

Zu Beginn der Corona-Pandemie konnte die Qualität der nach Bayern gelieferten Schutzmasken nur formell anhand beiliegender Unterlagen überprüft werden. Prüfgeräte, mit denen die Maskenfilterleistung kontrolliert werden konnte, seien damals sehr schwer zu beschaffen gewesen, sagte Franz Xaver Stelz, Leiter des Landesinstituts Arbeitsschutz und Produktsicherheit im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), am Donnerstag im Maskenuntersuchungsausschuss des Landtags in München. 

Erst im Juli 2020 habe das LGL ein Gerät erhalten, mit dem die Filterqualität untersucht werden konnte. Stelz betonte, dass zwischen Ende März und Juni ein hoher Druck auf der für die Qualitätsprüfung von persönlicher Schutzausrüstung zuständigen Abteilung gelegen habe. „Wir mussten Ware beschaffen, die Not war groß“, sagte er. In der Regel habe eine Bewertung „so bald wie möglich“, zwölf Stunden nach dem Wareneingang erfolgen müssen. Teils hätten den gelieferten Masken auch keine oder nur unvollständige Dokumente beigelegen. Erschwert habe die Kontrolle auch die Tatsache, dass „anfangs viele gefälschte Dokumente unterwegs“ gewesen seien.

Update, 10.49 Uhr - Corona-Inzidenz im Freistaat gesunken

Die Corona-Inzidenz in Bayern ist im Vergleich zum Vortag wieder gesunken. Am Freitagmorgen gab das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin einen Wert von 788,0 an. Damit lag die Inzidenz im Freistaat in etwa auf dem Niveau der Vorwoche (780,8). Am Donnerstag hatte der bayerische Wert noch bei 839,8 gelegen.

Bei den Corona-Zahlen ist aber weiter zu berücksichtigen, dass Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle ausgehen - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

In Bayern meldete das RKI am Freitag 16.357 neue Covid-19-Fälle. Die Zahl der Todesfälle stieg um 31 auf 23.526. In Bayern waren die Inzidenzen demnach in den Landkreisen Bad Kissingen (1137,9) und Kulmbach (1129,8) sowie in der kreisfreien Stadt Ansbach (1108,4) am höchsten.

Update, 8.36 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 29. April).

Die Corona-Inzidenzen in der Region sind laut RKI in den vergangenen 24 Stunden fast ausnahmslos gesunken. Lediglich im Kreis Mühldorf stieg die Inzidenz leicht (+24) an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 856 auf 818), Landkreis Mühldorf (von 841 auf 865), Kreis Berchtesgadener Land (von 611 auf 533), Landkreis Traunstein (von 649 auf 639), Stadt Rosenheim (von 796 auf 763) und Landkreis Rosenheim (von 901 auf 848). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Update, 5.31 Uhr - Inzidenz sinkt weiter, 101.610 Neuinfektionen

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 758,5 an (Vortag 826,0; Vorwoche: 733,4; Vormonat: 1703,3). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen. Das RKI analysiert deshalb regelmäßig - aber nicht tagesaktuell - weitere Parameter.

So gingen die Experten in ihrem am Donnerstag erschienenen Wochenbericht unter anderem davon aus, dass die Kennzahlen zu Krankenhauseinweisungen weiter abgenommen haben. Trends zu den Fallzahlen in der Woche nach Ostern lassen sich laut RKI wegen der Feiertage und der Ferien nur eingeschränkt bewerten. Der Gipfel der aktuellen Welle sei jedoch klar überschritten. Dennoch habe es noch sehr viele Infektionen gegeben.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 101.610 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages, wie aus Zahlen von Freitagmorgen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben (Vorwoche: 161 718 registrierte Ansteckungen). Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 214 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 289 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 24.710.769 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.

Donnerstag (28. April)

Update, 19.20 Uhr - Aktuelle Zahlen aus den Kreisen Traunstein und Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit gestern 117 weitere bestätigte COVID-19-Fälle im Landkreis gibt. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 41.321 (Stand RKI: 28.04.2022, 00:00 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 611,3 (Stand RKI: 28.04.2022, 00:00 Uhr). Aktuell gibt es 920 aktive COVID-19-Fälle im Landkreis. 

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit 1.083 aktive COVID-19-Fälle vor. Seit der letzten Pressemitteilung am 27.04.2022 sind beim Staatlichen Gesundheitsamt 273 Neuinfektionen eingegangen. Es liegen insgesamt 73.620 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 648,5.

Update, 18.37 Uhr - Virologe Drosten zieht sich aus Gremium zu Corona-Maßnahmen zurück

Der Virologe Christian Drosten zieht sich aus einer Kommission zur wissenschaftlichen Beurteilung der staatlichen Corona-Beschränkungen in Deutschland zurück. Leider habe ihm Drosten mitgeteilt, dass er die Auswertung des Infektionsschutzgesetzes für die Bundesregierung und das Parlament nicht weiter begleite, erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag (28. April) bei Twitter.

„Das ist ein schwerer Verlust, weil niemand könnte es besser.“ Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin bleibt aber Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung.

Eine Charité-Sprecherin bestätigte auf Anfrage, dass Drosten dem Ausschuss seinen Rückzug mitgeteilt hat. Er sei zu der Überzeugung gelangt, dass Ausstattung und Zusammensetzung nicht ausreichten, um eine wissenschaftlich hochwertige Evaluierung gewährleisten zu können.

Darüber hinaus seien in den vergangenen Wochen wiederholt und in umfangreicher Form Inhalte der Beratungen zum Gegenstand einer irreführenden und falschen Berichterstattung geworden. „Dies steht aus Sicht von Prof. Drosten einer konstruktiven, zielgerichteten Zusammenarbeit im Gremium entgegen.“ Schließlich seien die Mitglieder an strikte Vertraulichkeit gebunden.

Update, 16.22 Uhr - Impfstoffhersteller Curevac tief in roten Zahlen

Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac schreibt wegen des Rückzugs seines ersten Impfstoffkandidaten weiter rote Zahlen. Der operative Verlust lag im vergangenen Jahr bei 412,3 Millionen Euro (2020: 109,8 Millionen Euro), wie aus einer Mitteilung des Unternehmens vom Donnerstag (28. April) hervorgeht.

Der Anstieg der Forschungs- und Entwicklungsausgaben sei vor allem auf deutlich höhere Kosten aus der damals zulassungsrelevanten 2b/3-Studienphase mit 40.000 Probanden zurückzuführen. Die Verluste vor Steuern beliefen sich im Geschäftsjahr 2021 (bis zum 31. Dezember) auf 412,5 Millionen Euro. Im Jahr 2020 waren es 129,8 Millionen Euro gewesen. Die Umsätze stiegen im vergangenen Jahr auf 103,0 Millionen Euro nach 48,9 Millionen Euro im Jahr 2020.

Laut Finanzvorstand Pierre Kemula sind nun die meisten Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Rückzug des ersten Impfstoffkandidaten (CVnCoV) gelöst. „Es ist wichtig, dass wir von der Europäischen Union die Bestätigung erhalten haben, dass die Vorauszahlung in Höhe von 450 Millionen im Zusammenhang mit dem beendeten Vorkaufvertrag für CVnCoV nicht zurückgezahlt werden muss.“

Update, 12.51 Uhr - Gericht verhandelt über gescheiterten Maskendeal

Das Landgericht München I hat sich am Donnerstag mit einem gescheiterten Maskendeal der bayerischen Staatsregierung zu Beginn der Corona-Pandemie befasst. Es geht um die Summe von 1,5 Millionen Euro, wie eine Gerichtssprecherin bestätigte. Ein Unternehmer aus Unterfranken hat den Freistaat auf diese hohe Summe verklagt, weil ein geplanter Deal mit FFP2-Masken dann doch nicht zustande kam. „Die Klageseite macht geltend, sie habe auf den Abschluss eines quasi zu Ende verhandelten Vertrages vertraut und deswegen finanzielle Vorleistungen erbracht“, sagte die Gerichtssprecherin. „Ohne vernünftigen, nachvollziehbaren Grund habe der Freistaat Bayern den Vertrag dann aber nicht unterzeichnet.“

Der Freistaat weist diese Darstellung nach Gerichtsangaben zurück. Die Maskenpreise seien damals, im April 2020, schon stark gefallen, darum habe der Freistaat sich „einfach nur für ein günstigeres Angebot entschieden“. Aus staatlicher Sicht sei das durchaus ein vernünftiger Grund, von dem geplanten Deal zurückzutreten. Das Gericht muss nun entscheiden, ob es das genauso sieht. In der Verhandlung sollten drei Zeugen gehört und zum Schluss ein Verkündungstermin bestimmt werden.

Update, 11.03 Uhr - Corona-Inzidenz in Bayern gesunken

Die Corona-Inzidenz in Bayern ist leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstag für Bayern 839,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, am Vortag waren es 868,1 gewesen. In absoluten Zahlen waren das 21.782 neue Infektionen. Die Zahl der Covid-Todesfälle in Bayern seit Beginn der Pandemie stieg um 31 auf 23 495.

Update, 8.49 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 28. April).

Die Corona-Inzidenzen in der Region sind laut RKI in den vergangenen 24 Stunden fast ausnahmslos gesunken. Lediglich im Kreis Traunstein und in der Stadt Rosenheim stiegen die Inzidenzen leicht an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 899 auf 856), Landkreis Mühldorf (von 895 auf 841), Kreis Berchtesgadener Land (von 722 auf 611), Landkreis Traunstein (von 613 auf 649), Stadt Rosenheim (von 782 auf 796) und Landkreis Rosenheim (von 941 auf 901). Das RKI meldete für die Region fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sind fünf Personen im Kreis Traunstein verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.33 Uhr - RKI registriert 130.104 Corona-Neuinfektionen

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 826,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 887,6 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 720,6 (Vormonat: 1700,6). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 130.104 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 186.325 registrierte Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 246 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 324 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 24.609.159 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 5,58 an (Dienstag 6,12). In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstag mit 22.088.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 135.078.

Mittwoch (27. April)

Update, 20.17 Uhr - Aktuelle Corona-Zahlen aus dem Kreis Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit gestern 186 weitere bestätigte COVID-19-Fälle im Landkreis gibt. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 41.204 (Stand RKI: 27. April, 0 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 722,3 (Stand RKI: 27. April, 0 Uhr).

Aktuell gibt es 831 aktive COVID-19-Fälle im Landkreis. Derzeit gibt es insgesamt 51 Fälle in Einrichtungen im Landkreis Berchtesgadener Land, davon 47 in Alten- und Pflegeheimen, 0 in Gemeinschaftsunterkünften und 4 in Justizvollzugsanstalten. In den vergangenen 7 Tagen gab es insgesamt 768 neue COVID-19-Fälle.

Update, 18.53 Uhr - 216 Neuinfektionen und vier Todesfälle im Kreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit 1.042 aktive COVID-19-Fälle vor. Seit der letzten Pressemitteilung am 26.04.2022 sind beim Staatlichen Gesundheitsamt 216 Neuinfektionen eingegangen. Es liegen insgesamt 73.347 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Als genesen gelten mindestens 71.954 Personen  (246 Personen mehr seit der Meldung vom 26.04.2022).

Beim Gesundheitsamt Traunstein sind seit der letzten Pressemitteilung vier Todesmeldungen eingegangen. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 52 und 43 Jahren, und zwei Frauen im Alter von 98 und 84 Jahren. Damit liegen im Landkreis Traunstein insgesamt 351 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen vor.

Update, 15.48 Uhr - EU-Kommission: Auf nächste Phase der Pandemie vorbereiten

Die EU-Länder sollten der EU-Kommission zufolge trotz sinkender Corona-Zahlen wachsam bleiben. Die Brüsseler Behörde stellte am Mittwoch einen Leitfaden für den Übergang von der Corona-Notlage der vergangenen Monate und Jahre zu einem langfristigeren Umgang mit der Corona-Pandemie vor. „Wir beginnen eine neue Phase der Pandemie, da wir allmählich begonnen haben, mit Covid-19 zu leben. Trotzdem sollten wir extrem wachsam bleiben“, erklärte Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Es gebe nach wie vor das Risiko neuer Virusvarianten.

Konkret sollen die EU-Länder der Mitteilung zufolge die Kampagnen für Corona-Impfungen und Booster verstärken. Nur 64 Prozent der EU-Bevölkerung hätten einen Booster erhalten, und es gebe noch 90 Millionen komplett ungeimpfte Menschen in der EU, sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Um die Versorgung mit Corona-Impfstoffen langfristig sicherzustellen, sollen unter der Aufsicht der neuen EU-Gesundheitsbehörde Hera Kapazitäten für ihre Herstellung reserviert werden.

Kyriakides sagte auch, dass Impfstoffe, die an Varianten von Covid-19 angepasst seien, so schnell wie möglich zugelassen werden sollten, wenn sie verfügbar seien. „Ich würde sagen, dass eine Zulassung von angepassten Impfstoffen nicht vor Ende des Sommers erwartet wird“, sagte sie. Unternehmen hätten in den letzten Monaten an solchen Impfungen gearbeitet und würden laufend Informationen über die jüngsten Entwicklungen mit der Kommission teilen.

Gleichzeitig sollten Länder ein langfristiges System für Tests und für die Überwachung des Virus einführen, welches neben Covid-19 auch andere Atemwegserkrankungen wie die Grippe einbeziehen könnte, so die Mitteilung. Es müsse weiter nach möglichen Virusvarianten geforscht werden. Insgesamt müssten die Gesundheitssysteme gestärkt werden, damit sie für eine nächste mögliche Corona-Welle gewappnet seien

Update, 13.43 Uhr - Regeln bei Einreisen verlängert! Weiterhin 3G-Nachweis bzw. Quarantäne

Für Urlaubsrückkehrer gelten vorerst weiterhin Corona-Regeln bei der Einreise nach Deutschland. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch, die entsprechende Verordnung bis 31. Mai zu verlängern - sie wäre sonst an diesem Donnerstag ausgelaufen. Damit bleibt es dabei, dass alle ab zwölf Jahren bei Einreise über einen 3G-Nachweis als geimpft, genesen oder getestet verfügen müssen.

Auch wenn die aktuelle Omikron-Virusvariante weniger schwere Krankheitsverläufe zur Folge habe, sei bei einer weltweit weiterhin dynamischen epidemischen Situation die Ausbreitung neuer Varianten mit stärker krankmachenden Eigenschaften nicht unwahrscheinlich, erläuterte das Gesundheitsministerium in der Verordnung.

Ab Freitag entfällt aber die Informations-SMS zu Corona-Bestimmungen in Deutschland, die Mobilfunkbetreiber Einreisenden auf das Handy schicken mussten. Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit und ausreichend alternativen Informationsquellen sei dies entbehrlich. Das Versenden verursache bei den Netzbetreibern hohe monatliche Kosten bei geringer nachgewiesener Nutzung - alleine rund 400 000 Euro für SMS an Einreisende mit ausländischen Mobilfunkbetreibern.

Die Verordnung sieht darüber hinaus für Rückkehrer aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten weiterhin Quarantänepflichten vor - auch wenn diese de facto derzeit nicht anzuwenden seien. Denn aktuell wird laut der entsprechenden Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) kein Land von der Bundesregierung als ein solches Gebiet eingestuft. Die Regelungen bleiben aber bestehen, da nicht gänzlich ausgeschlossen werden könne, dass sie erforderlich werden.

Update, 12 Uhr - Corona-Inzidenz in Bayern wieder gestiegen

Die vom Robert Koch-Institut (RKI) für Bayern gemeldete Corona-Inzidenz ist erneut gestiegen. Am Mittwochmorgen (Stand 6.39 Uhr) lag sie bei 868,1. Das sind 18,9 mehr als am Vortag. Vor einer Woche hatte sie noch um fast 100 niedriger gelegen, dieser Wert war allerdings wohl durch die Osterfeiertage verzerrt.

Treiber des aktuellen Anstiegs waren 22.269 neu gemeldete Corona-Fälle im Freistaat. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen in Bayern stieg um 61 auf 23.464. Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu interpretieren. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Update, 10.35 Uhr - Vier neue Todesfälle im Landkreis Traunstein

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 27. April 2022).

In den Städten und Kreisen der Region sind in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 1311 neue Corona-Fälle registriert worden – die meisten davon mit 501 im Landkreis Rosenheim. 199 Neuinfektionen gab es im Landkreis Traunstein, 190 im Landkreis Altötting. Der Landkreis Berchtesgadener Land meldete 186 neue Fälle. 125 Neuinfektionen gab es im Landkreis Mühldorf und 110 in der Stadt Rosenheim.

Zudem wurden den Behörden gleich vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet - alle im Landkreis Traunstein. Nähere Angaben zu Alter, Geschlecht und/oder Wohnort der Opfer machte das zuständige Gesundheitsamt bislang nicht.

Update, 9 Uhr - Inzidenz im Berchtesgadener Land schießt nach oben

Sieben-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 27. April 2022).

Entgegen dem jüngsten bundesweiten Trend haben sich die 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der OVB24-Region in den letzten 24 Stunden unterschiedlich entwickelt. Laut neuesten RKI-Daten (Stand: 27. April, 7.04 Uhr) meldeten gleich vier Landkreise/Städte einen Anstieg – und zwar die Stadt Rosenheim (von 758,0 auf 781,6), der Landkreis Traunstein (von 611,9 auf 613,0) und der Landkreis Mühldorf (von 855,9 auf 895,4).

Besonders stark fiel der Anstieg im Landkreis Berchtesgadener Land aus: Dort schoss die Inzidenz um weit über 100 Punkte von 594,4 auf 722,3 nach oben. Gesunken sind die Werte dagegen in den Landkreisen Rosenheim (von 967,8 auf 941,1) und Altötting (von 990,6 auf 899,2). In wie weit die Osterfeiertage bei diesen Zahlen noch eine Rolle spielen, ist derzeit nicht bekannt.

Update, 7.35 Uhr - RKI meldet über 141.000 neue Corona-Fälle

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist nach einem deutlichen – vermutlich noch osterbedingten – Anstieg am Vortag nun wieder gesunken. Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 887,6 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 909,1 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 688,3 (Vormonat: 1723,8). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI außerdem innerhalb eines Tages 141.661 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 7.04 Uhr wiedergeben. Am frühen Morgen hatte es zunächst offenbar technische Probleme mit dem Dashboard gegeben.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 343 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 348 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 24.479.055 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen coronainfizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 6,12 an (Montag 5,04). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Mittwoch mit 21.885.900 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 134.832.

Update, 6 Uhr - RKI-Dashboard am Morgen nicht aktuell

Die aktuelle Veröffentlichung der täglichen Corona-Fallzahlen verzögert sich. Mutmaßlich kommt es auf dem Dashboard des zuständigen Robert-Koch-Institutes (RKI) zu technischen Problemen. Auf der Webseite des RKI hieß es hierzu am frühen Mittwochmorgen (27. April): „Die Daten werden derzeit aktualisiert. Bitte schauen Sie später wieder vorbei. Die Fallzahlen sind ab dem frühen Vormittag abrufbar unter https://www.rki.de/covid-19-fallzahlen.“ Welche Zeit genau mit „früher Vormittag“ gemeint ist, ist derzeit nicht bekannt.

Dienstag, 26. April:

Update, 18.12 Uhr - Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Altötting

Bislang wurden im Landkreis Altötting 42736 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen. 41675 Landkreisbürger/Innen sind bislang wieder genesen. 324 Personen sind an der Erkrankung verstorben. 737 sind aktuell aufgrund des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Isolation. 20419 Landkreisbürger/Innen haben aktuell den befristeten „Genesenen-Status“. Dieser Status beginnt 28 Tage nach dem PCR-Ergebnis und ist auf einen Zeitraum von 2 Monaten begrenzt.

Update, 16.55 Uhr - 151 Neuinfektionen und zwei Todesfälle im Kreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit 1.076 aktive COVID-19-Fälle vor. Seit der letzten Pressemitteilung am 25. April sind beim Staatlichen Gesundheitsamt 151 Neuinfektionen eingegangen. Es liegen insgesamt 73.131 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Als genesen gelten mindestens 71.708 Personen  (168 Personen mehr seit der Meldung vom 25. April).

Beim Gesundheitsamt Traunstein sind seit der letzten Pressemitteilung zwei Todesmeldungen eingegangen. Es handelt sich um zwei Frauen im Alter von 94 und 81 Jahren. Damit liegen im Landkreis Traunstein insgesamt 347 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen vor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 611,9.

Update, 15.50 Uhr - Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu geplanter Lauterbach-Entführung

Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im Fall der geplanten Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) übernommen. Im Zusammenhang mit der Festnahme von vier Tatverdächtigen hätten sich zureichende Anhaltspunkte ergeben, dass diese eine terroristische Vereinigung gegründet oder sich für eine solche Vereinigung als Mitglieder betätigt hätten, teilte die Karlsruher Ermittlungsbehörde am Dienstag mit.

Die Verdächtigen sollen neben einer Entführung Lauterbachs auch Anschläge geplant haben, vor Ausführung der Taten flog die Gruppe aber auf.

Update, 14.48 Uhr - Finnischer Präsident mit Corona-Infektion im Krankenhaus

Der finnische Präsident Sauli Niinistö wird wegen anhaltender Corona-Symptome im Krankenhaus untersucht. Sein Befinden sei relativ gut, er arbeite weiter aus der Distanz, teilte das Büro des 73-Jährigen am Dienstag mit. Niinistö, dessen Land im Zuge des Ukraine-Kriegs gerade intensiv über eine mögliche Nato-Mitgliedschaft debattiert, war am Dienstag vergangener Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Update, 13.52 Uhr - 62 neue Corona-Fälle im Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit gestern 62 weitere bestätigte Corona-Fälle im Landkreis gibt. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten Corona-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 41.018 (Stand RKI: 26. April, 0 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 594,4 (Stand RKI: 26. April, 0 Uhr).

Aktuell gibt es 745 aktive Corona-Fälle im Landkreis. Derzeit gibt es insgesamt 49 Fälle in Einrichtungen im Landkreis Berchtesgadener Land, davon 45 in Alten- und Pflegeheimen, 0 in Gemeinschaftsunterkünften und vier in Justizvollzugsanstalten. In den vergangenen 7 Tagen gab es insgesamt 632 neue Corona-Fälle. Seit gestern wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Dabei handelt es sich um einen 66-jährigen Mann. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit COVID-19-Verstorbenen erhöht sich somit auf 186.

Update, 12.55 Uhr - Infektionsschutzverordnung wird verlängert

Das bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung am Vormittag entschieden: Die 16. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird um weitere vier Wochen bis einschließlich 28. Mai 2022 verlängert und zugleich leicht modifiziert.

In den Schulen fallen ab dem 1. Mai 2022 alle Testpflichten auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 weg. Dies gilt hinsichtlich der anlasslosen regelmäßigen Testungen ebenso wie für schulische Testungen bei einem Infektionsfall. Der Besuch ist wieder ohne Einschränkungen möglich. Ebenso fallen ab dem 1. Mai 2022 alle Testpflichten im Bereich der Kinderbetreuung weg. Der Besuch ist wieder ohne Einschränkungen möglich.

Update, 12.01 Uhr - Corona-Inzidenz in Bayern gestiegen

Die 7-Tage-Inzidenz in Bayern ist im Vergleich zum Vortag angestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 849,2 an. Am Vortag hatte der Wert bei 802,4 gelegen, vor einer Woche bei 862,5.

Unklar ist aber, ob die Daten der Gesundheitsämter die tatsächliche Infektionslage zeigen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl an Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst werden - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Die Gesundheitsämter in Bayern meldeten dem RKI binnen eines Tages 13.713 Corona-Neuinfektionen und 48 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Infektion mit Sars-CoV-2. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 7.20 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 7480 registrierte Ansteckungen und fünf Todesfälle.

Update, 10.38 Uhr - Corona- und Impf-Hotline im Raum Rosenheim werden zusammengelegt

Die telefonische Corona- und die Impf-Hotline in Stadt und Landkreis Rosenheim werden eins – die entsprechende Zusammenlegung ab Montag (2. Mai) hat das Gesundheitsamt Rosenheim jetzt bekannt gegeben. Dies solle die „Kommunikationswege vereinfachen“ und „eine bürgernahe Erreichbarkeit sicherstellen“, hieß es in der Mitteilung. Die zentrale Corona- und Impf-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim ist unter der Telefonnummer 08031/58169-6666 erreichbar – von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag zusätzlich von 13 Uhr bis 16 Uhr.

Update, 8.44 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 26. April).

Die Corona-Inzidenzen in der Region sind laut RKI in den vergangenen 24 Stunden fast ausnahmslos gestiegen. Lediglich im Kreis Traunstein sank die Inzidenz im Vergleich zum Vortag um 15 Zähler.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 831 auf 991), Landkreis Mühldorf (von 853 auf 856), Kreis Berchtesgadener Land (von 551 auf 594), Landkreis Traunstein (von 627 auf 612), Stadt Rosenheim (von 733 auf 758) und Landkreis Rosenheim (von 958 auf 968). Das RKI meldete für die Region drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sind zwei Personen im Kreis Mühldorf und eine Person im Berchtesgadener Land verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 6 Uhr - Bundesweite Inzidenz steigt um über 100 Zähler

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag deutlich angestiegen. Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 909,1 an. Am Vortag hatte der Wert bei 790,8 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 669,9 (Vormonat: 1758,4). Zur Ursache für den enorm hohen Anstieg binnen 24 Stunden lagen am Morgen noch keine Informationen vor.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI außerdem binnen eines Tages 136.798 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 22.483 registrierte Ansteckungen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 304 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es sieben Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 24.337.394 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Montag mit 5,04 an (Freitag 4,52). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. Am Wochenende gibt das RKI keine Hospitalisierungsrate an. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Dienstag mit 21.665.200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 134.489.

Montag, 25. April:

Update, 17.55 Uhr - Appell zum freiwilligen Maskentragen an Bayerns Unis

Zum Auftakt des Sommersemesters hat Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume alle Studierenden zum Tragen von Masken in den Räumen der Hochschulen aufgerufen. „Jetzt geht es wieder richtig los - ab heute füllen sich die Universitäten in Bayern mit Leben. Ich freue mich auf ein Sommersemester der Normalität, aber auch eines mit neuen Herausforderungen“, sagte der CSU-Politiker am Montag in München. Die Studentinnen und Studenten könnten jetzt endlich wieder alle Hörsäle, Seminarräume und Bibliotheken nutzen.

Trotz dieser wiedergewonnenen Normalität mahnte Blume weiterhin zur Vorsicht: „Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Es gilt nach wie vor: safety first! Das Tragen der Maske in Innenräumen ist eine effektive Maßnahme, die Gesundheit aller auf dem Campus zu schützen. Auf diesen Schutz sollten wir nicht verzichten.“

Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2022 beginnt an den Universitäten am 25. April. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) und die Technischen Hochschulen (TH) hatten bereits am 15. März mit den Vorlesungen begonnen. Die Kunsthochschulen starten zu unterschiedlichen Terminen.

Update, 16.57 Uhr - 391 Neuinfektionen im Kreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit 1095 aktive COVID-19-Fälle vor. Seit der letzten Pressemitteilung am 22. April sind beim Staatlichen Gesundheitsamt 391 Neuinfektionen eingegangen. Es liegen insgesamt 72.980 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden.

Als genesen gelten mindestens 71.540 Personen (466 Personen mehr seit der Meldung vom 22. April). Beim Gesundheitsamt Traunstein ist seit der letzten Pressemitteilung keine Todesmeldung eingegangen. Damit liegen im Landkreis Traunstein insgesamt 345 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen vor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 627,1.

Update, 13.13 Uhr - Corona-Regeln bei Einreisen sollen bis Ende Mai verlängert werden

Für Urlaubsrückkehrer nach Deutschland sollen vorerst weiter Corona-Regeln gelten. Das Bundesgesundheitsministerium will die an diesem Donnerstag auslaufende Einreiseverordnung bis Ende Mai verlängern, wie ein Sprecher am Montag in Berlin sagte. Schutz vor einem zusätzlichen Virus-Eintrag durch Einreisende bleibe wichtig. Nähere Angaben machte er mit Verweis auf laufende Abstimmungen in der Regierung zunächst nicht. In der aktuellen Corona-Situation sei nun mit kürzeren Abständen zu schauen, was der Lage angepasst sei.

Damit soll es vorerst dabei bleiben, dass alle ab zwölf Jahren bei der Einreise nach Deutschland über einen 3G-Nachweis als geimpft, genesen oder negativ getestet verfügen müssen. Die Verordnung sieht für Rückkehrer aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten darüber hinaus auch Quarantänepflichten vor. Aktuell wird laut der entsprechenden Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) aber kein Land von der Bundesregierung als ein solches Gebiet eingestuft.

Update, 11.58 Uhr - Bayerns Landesamt für Pflege kritisiert Teil-Impfpflicht

Bayerns Landesamt für Pflege (LfP) kritisiert die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die in Pflegeberufen gilt. Das sagte der Leiter des LfP, Achim Uhl, der „Augsburger Allgemeinen“. „Man hat die einrichtungsbezogene Impfpflicht eingeführt mit der Idee, die besonders vulnerablen Gruppen schützen zu wollen“, sagte der LfP-Chef. Das finde er sinnvoll.

Bedauerlich sei für ihn jedoch, dass momentan die Berufsgruppe der Pflegekräfte herausgegriffen werde. „Es gibt andere Berufsgruppen mit einer ähnlichen Impfquote, für die aber keine Immunisierungspflicht besteht. Konsequent wäre natürlich eine generelle Impfpflicht, die, so hoffe ich, letztendlich doch noch umgesetzt wird“, sagte Uhl der Zeitung weiter.

Update, 9.53 Uhr - Corona-Inzidenz im Freistaat sinkt weiter

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Bayern ist binnen einer Woche weiter gesunken. Dennoch ist unklar, ob die Daten der Gesundheitsämter die tatsächliche Infektionslage zeigen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl an Fällen aus, die nicht vom Robert Koch-Institut (RKI) erfasst werden - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Am Montag meldete das RKI für den Freistaat eine 7-Tage-Inzidenz von 802,4 - vor einer Woche lag der Wert noch bei 939,5. Die Inzidenz gibt den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche an. Genau 7784 Neuinfektionen und drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen innerhalb eines Tages hinzu. Alle Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von Montag, 3.11 Uhr, wieder.

Auch auf den Intensivstationen ist die Zahl der Corona-Patienten in den vergangenen Tagen zurückgegangen: Das Divi-Intensivregister meldete am Montag (Stand 6.05 Uhr) 239 Corona-Patienten auf Intensivstationen im Freistaat, am Montag zuvor waren es noch 285.

Update, 8.28 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 25. April).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI in den vergangenen 24 Stunden unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen sowohl in Stadt und Landkreis Rosenheim sowie dem Berchtesgadener Land anstiegen, sanken die Inzidenzen in den übrigen Kreisen der Region leicht.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 832 auf 831), Landkreis Mühldorf (von 853 auf 853), Kreis Berchtesgadener Land (von 534 auf 551), Landkreis Traunstein (von 654 auf 627), Stadt Rosenheim (von 686 auf 733) und Landkreis Rosenheim (von 915 auf 958). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

RKI meldet „nur“ etwas mehr als 20.000 neue Corona-Fälle

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut leicht gesunken. Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 790,8 an (News-Ticker Wochenende 23./24. April). Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 807,0 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 808,8 (Vormonat: 1756,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI außerdem binnen eines Tages 20.084 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.17 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 20.482 registrierte Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden sechs Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 11 Todesfälle. An Wochenenden werden gewöhnlich nur sehr wenige Todesfälle gemeldet. Die Daten werden später nachgereicht. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 24.200.596 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 4,52 an (Donnerstag 4,24). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. Am Wochenende gibt das RKI keine Hospitalisierungsrate an. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Montag mit 21.425.200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 134.185.

mh/mw/dpa

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