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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Aktuelle RKI-Zahlen für die Region: 7-Tage-Inzidenzen rückläufig – mit zwei Ausnahmen

Die Delta-Variante breitet sich aus.
+
Corona-Virus (Symbolbild).

München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Donnerstag (3. November) bis Samstag (5. November) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 211 (Quelle/Stand: DIVI, 5. November, 7.05 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 111,8, Landkreis Rosenheim 178,5, Landkreis Traunstein 155,8, Landkreis Berchtesgadener Land 140,0, Landkreis Mühldorf 162,4, Landkreis Altötting 236,4 (Quelle/Stand: RKI, 5. November, 3.08 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 33.595, Landkreis Rosenheim 141.837, Traunstein 97.216, Berchtesgadener Land 52.903, Mühldorf 65.968, Altötting 59.447 (Quelle/Stand: RKI, 5. November, 3.08 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 139, Landkreis Rosenheim 776, Traunstein 400, Berchtesgadener Land 206, Mühldorf 342, Altötting 374 (Quelle/Stand: RKI, 5. November, 3.08 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 10.41 Uhr - Aktuelle RKI-Zahlen für die Region

Die Werte der 7-Tage-Inzidenz in der Region sanken im Vergleich zum Vortag fast überall. Lediglich im Landkreis Berchtesgadener Land stiegen die Zahlen Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge leicht an (122,2 auf 140,0). Im Kreis Mühldorf am Inn blieb der Wert konstant. Er liegt am Samstag (5. November) wie auch schon am Freitag (4. November) unverändert bei 162,4.

Den stärksten Rückgang bei der Inzidenz verzeichnete der Landkreis Altötting (247,1 auf 236,4), gefolgt von den Kreisen Traunstein (163,6 auf 155,8) und Rosenheim (184,9 auf 178,5). In der kreisfreien Stadt Rosenheim fiel das Minus am geringsten aus (115,0 auf 111,8).

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 5. November).

Das RKI meldet außerdem am Samstag einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer bestätigten Corona-Infektion für die Region. Dieser kommt demnach aus dem Landkreis Mühldorf am Inn. Nähere Informationen zu Wohnort oder Alter der verstorbenen Person liegen nicht vor.

Update, 7.18 Uhr - RKI registriert 38.859 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 281,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen (5. November) mit 281,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 290,1 gelegen (Vorwoche: 436,4; Vormonat: 414,0).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 38.859 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 47.718) und 207 Todesfälle (Vorwoche: 167) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.823.771 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag (4. November)

Update, 8.28 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 4. November).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg positiv entwickelt. Lediglich im Kreis Traunstein stieg die Inzidenz demnach um zwei Zähler an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 249 auf 257), Landkreis Mühldorf am Inn (von 163 auf 162), Kreis Berchtesgadener Land (von 162 auf 122), Landkreis Traunstein (von 161 auf 164), Stadt Rosenheim (von 134 auf 115) und Landkreis Rosenheim (von 197 auf 185). Das RKI meldete drei weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind drei Personen im Landkreis Altötting verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen jedoch nicht vor.

Update, 5.50 Uhr - RKI registriert 56.635 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 290,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 289,6 gelegen (Vorwoche: 464,1; Vormonat: 374,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 56.635 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 61.492) und 233 Todesfälle (Vorwoche: 184) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.784.912 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (3. November):

Update, 11.18 Uhr - Gericht verhandelt über gescheiterten Maskendeal

Mit einem gescheiterten Maskendeal der bayerischen Staatsregierung zu Beginn der Corona-Pandemie befasst sich das Landgericht München I am Donnerstag. Ein Unternehmer aus Unterfranken hat den Freistaat verklagt, weil ein geplanter Deal mit FFP2-Masken dann doch nicht zustande kam. Sollte Kläger Zeno Busch Recht bekommen, könnten ihm bis zu 1,5 Millionen Euro plus Zinsen zustehen. Kosten, die dann auf den Steuerzahler zukämen.

Der Kläger erklärte, er sei in finanzielle Vorleistung gegangen, weil er darauf vertraut habe, dass der „quasi zu Ende verhandelte Vertrag“ auch definitiv geschlossen werde. Ohne nachvollziehbaren Grund habe der Freistaat Bayern den Vertrag dann aber nicht unterzeichnet.

Der Freistaat hatte diese Darstellung nach Gerichtsangaben zurückgewiesen. Die Maskenpreise seien damals im April 2020 stark gefallen, darum habe der Freistaat sich einfach für ein günstigeres Angebot entschieden, hieß es. Aus staatlicher Sicht sei das durchaus ein vernünftiger Grund, von dem geplanten Deal zurückzutreten. Außerdem habe das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit die Masken als „nicht verkehrsfähig“ eingestuft.

Update, 8.46 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 3. November).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen demnach in Traunstein, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land stiegen, sanken sie in den übrigen Städten/Landkreisen der Region. Am deutlichsten sank die Inzidenz in der Stadt Rosenheim (-22).

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 265 auf 249), Landkreis Mühldorf am Inn (von 159 auf 163), Kreis Berchtesgadener Land (von 147 auf 162), Landkreis Traunstein (von 155 auf 161), Stadt Rosenheim (von 156 auf 134) und Landkreis Rosenheim (von 207 auf 197). Das RKI meldete zwei weitere Todesfälle in der Region. Demnach ist je eine Person in den Landkreisen Altötting und Traunstein verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen jedoch nicht vor.

RKI registriert 78.629 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 289,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards (5 Uhr) wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 279,1 gelegen (Vorwoche: 493,4; Vormonat: 471,1).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 78.629 Corona-Neuinfektionen und 281 Todesfälle innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.728.277 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/dpa

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