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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Neueste RKI-Zahlen für die Region - Bundes-Inzidenz bei 230,6

Coronavirus - Situation in Rosenheim
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Maskenpflicht in Rosenheim (Archivbild).

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (6. September) bis Samstag (10. September) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 119 (Quelle/Stand: DIVI, 8. September, 8.05 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 485,9, Landkreis Rosenheim 344,6, Landkreis Traunstein 157,8, Landkreis Berchtesgadener Land 106,3, Landkreis Mühldorf 224,9, Landkreis Altötting 223,0 (Quelle/Stand: RKI, 10 September, 3.08 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 30.460, Landkreis Rosenheim 127.864, Traunstein 88.614, Berchtesgadener Land 48.867, Mühldorf 60.347, Altötting 53.488 (Quelle/Stand: RKI, 10. September, 3.08 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 134, Landkreis Rosenheim 753, Traunstein 389, Berchtesgadener Land 196, Mühldorf 324, Altötting 358 (Quelle/Stand: RKI, 10. September, 3.08 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 9.02 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region - Bundes-Inzidenz bei 230,6

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 10. September).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich im Landkreis Berchtesgadener Land sank die Inzidenz.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 207 auf 223), Landkreis Mühldorf am Inn (von 220 auf 225), Kreis Berchtesgadener Land (von 126 auf 106), Landkreis Traunstein (von 153 auf 158), Stadt Rosenheim (von 393 auf 486) und Landkreis Rosenheim (von 281 auf 345). Aus der Region sind glücklicherweise keine Todesmeldungen eingegangen.

Update, 7.10 Uhr - RKI registriert 30 166 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 230,6

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 230,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 229,5 gelegen (Vorwoche: 230,5; Vormonat: 366,8). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 30 166 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 29 345) und 82 Todesfälle (Vorwoche: 120) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32 452 250 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag (10. September)

Update, 9.20 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 9. September).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich im Landkreis Berchtesgadener Land sank die Inzidenz.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 196 auf 207), Landkreis Mühldorf am Inn (von 195 auf 220), Kreis Berchtesgadener Land (von 133 auf 126), Landkreis Traunstein (von 133 auf 153), Stadt Rosenheim (von 315 auf 393) und Landkreis Rosenheim (von 227 auf 281). Das RKI meldete für die Region einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person im Kreis Alöttting verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 6.24 Uhr - RKI registriert 35.995 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 229,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 223,1 gelegen (Vorwoche: 234,4; Vormonat: 381,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 35.995 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 33 930) und 119 Todesfälle (Vorwoche: 148) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.422.084 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (8. September):

Update, 14 Uhr -  Bayern verlängert Corona-Regelwerk um zwei Wochen

Bayern hat beschlossen, seine Regeln beim Vorgehen gegen die Corona-Pandemie um zwei Wochen bis zum 23. September zu verlängern. Darauf hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Donnerstag in München hingewiesen. Er betonte: „Damit setzt Bayern seinen konsequenten Kurs fort. Wir beobachten die Corona-Entwicklung genau und entscheiden je nach Lage, ob neue Maßnahmen erforderlich sind oder nicht. Willkürliche Vorab-Entscheidungen gibt es nicht. Unsere Devise heißt: So viel wie nötig - und so wenig wie möglich.“

Der Minister erläuterte: „Da der Bund nicht rechtzeitig das neue Infektionsschutzgesetz fertiggestellt hat, muss zunächst bis zum 23. September und anschließend - nach Inkrafttreten der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes – bis zum 30. September 2022 eine weitere Übergangsregelung geschaffen werden.“

Holetschek fügte hinzu: „Die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist unser wichtigstes landesrechtliches Rechtsinstrument im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Derzeit sind die Zahlen nach einem Corona-Sommer mit hohem Infektionsgeschehen vergleichsweise niedrig, aber der Herbst und ein wahrscheinlicher Anstieg der Corona-Infektionszahlen stehen vor der Tür. Darauf muss man vorbereitet sein. Unser Ziel ist, vor allem vulnerable Gruppen zu schützen.“

Livestream:

Update, 10.15 Uhr - Piazolo: „Wir wollen Präsenzunterricht“

Kultusminister Michael Piazolo informiert in einer Pressekonferenz zum Schulstart am Dienstag in Bayern. „Wir wollen Präsenzunterricht - so viel Präsenzunterricht wie möglich“, betont Piazolo gleich zu Beginn seiner Ausführungen. Niemand wisse aktuell, wie sich Corona in den nächsten Wochen entwickle. Bis auf Weiteres gelten an den Schulen die schon seit Mai 2022 bestehenden Hygieneempfehlungen weiter. Das heißt konkret, dass in den Innenräumen das Tragen einer Maske empfohlen wird. Ganz allgemein gilt: Wer krank ist, bleibt zu Hause – unabhängig davon, ob Corona-Verdacht besteht oder nicht. Der Kultusminister bittet darum, dass Schüler mit Krankheitssymptomen vorsichtshalber zu Hause bleiben sollen. In den ersten zwei Wochen nach Schulstart stehen pro Schüler sechs Selbsttests für Zuhause zur Verfügung, die gerne in Anspruch genommen werden sollen. An den Schulen selbst werde es keine Teststrategie geben.

Piazolo betont weiterhin, dass der Schutzstandard für Schüler und Lehrer nach wie vor hoch bleibe. Es soll jedoch ein Gleichklang zwischen Schulen und der übrigen Gesellschaft stattfinden. Es könne nicht sein, dass auf dem Oktoberfest gefeiert werde, an den Schulen jedoch die Regeln deutlich strenger wären. Weiterhin laufen die Pandemiefolgen-Programme (sollten Schüler Schulstoff nachzuholen haben und/oder unter psycho-emotionalen Folgen der Pandemie leiden) noch das gesamte Schuljahr weiter.

Update, 9.19 Uhr - PK um 10 Uhr: Piazolo informiert über aktuelle Lage der Schulen

Lehrermangel, Corona und dazu die Energiekrise - vieles wird die bayerischen Schulen im neuen Schuljahr beschäftigen. Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) will deshalb am Donnerstag (10 Uhr) über aktuelle Entwicklungen informieren.

Wirklich entspannt kann der Minister aber nicht ins neue Schuljahr blicken, das am Dienstag beginnt. Bereits Ende August hatte er die Personalplanung angesichts fehlender Lehrkräfte als Herausforderung beschrieben, auch weil das Ministerium mit zusätzlich rund 30.000 Schülerinnen und Schülern aus der Ukraine rechnet. Auch Ausfälle beim Lehrpersonal wegen der Corona-Pandemie werden erwartet.

Wie viele Lehrerinnen und Lehrer tatsächlich fehlen, konnte Piazolo Ende August noch nicht sagen, allerdings stehe Bayern bei der Versorgung mit Personal im bundesweiten Vergleich immer noch gut da. Die Grünen im Landtag warfen der Staatsregierung vor, sie bekomme das Chaos „einfach nicht in den Griff“.

Update, 8.34 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 8. September).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich im Landkreis Altötting sank die Inzidenz leicht.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 211 auf 196), Landkreis Mühldorf am Inn (von 176 auf 195), Kreis Berchtesgadener Land (von 126 auf 133), Landkreis Traunstein (von 104 auf 133), Stadt Rosenheim (von 222 auf 315) und Landkreis Rosenheim (von 165 auf 227). Das RKI meldete für die Region vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sind drei Personen aus dem Kreis Traunstein und eine Person im Kreis Berchtesgadener Land verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 6.08 Uhr - RKI registriert 42.057 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 223,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 217,2 gelegen (Vorwoche: 237,3; Vormonat: 389,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 42.057 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 39 396) und 117 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.386 089 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (7. September):

Update, 11.31 Uhr - Bahn-Gewerkschaft: Maskenpflicht auch in Zügen abschaffen

Die Maskenpflicht sollte aus Sicht der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft auch in Fernzügen abgeschafft werden. „Das Beibehalten der Maskenpflicht in Fernzügen bei gleichzeitiger Abschaffung im Flugverkehr ist unerklärbar“, teilte der Vizevorsitzende Martin Burkert der Deutschen Presse-Agentur mit. Diese Ausnahme sei Reisenden und Personal nicht zumutbar. Bahnpersonal und Bahnkundschaft müssten zum wiederholten Mal das Missmanagement der Politik ausbaden. Die Gewerkschaft hatte immer wieder von Konflikten in den Zügen berichtet, wenn es darum ging, die Maskenpflicht durchzusetzen. Burkert forderte am Mittwoch: „Maskenpflicht muss im Verkehr einheitlich geregelt sein: Und zwar ganz oder gar nicht.“

Die Bundesregierung will die bundesweite Maskenpflicht in Flugzeugen zum Herbst aus dem Infektionsschutzgesetz streichen. In Fernzügen soll eine bundesweite Maskenpflicht bestehen bleiben, für Busse und Bahnen im Nahverkehr können es weiter die Länder regeln. Der Bundestag soll die Corona-Regeln für den Herbst an diesem Donnerstag beschließen, auch die Zustimmung des Bundesrats ist notwendig.

Update, 8.31 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 7. September).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg positiv entwickelt. Lediglich in Stadt und Landkreis Rosenheim stiegen die Inzidenzen leicht an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (stabil 211), Landkreis Mühldorf am Inn (von 179 auf 176), Kreis Berchtesgadener Land (von 148 auf 126), Landkreis Traunstein (von 115 auf 104), Stadt Rosenheim (von 195 auf 222) und Landkreis Rosenheim (von 153 auf 165). Das RKI meldete für die Region einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person im Kreis Berchtesgadener Land verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 6.17 Uhr - RKI registriert 46.495 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 217,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 219,1 gelegen (Vorwoche: 243,7; Vormonat: 398,7).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 46.495 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 49.303) und 120 Todesfälle (Vorwoche: 181) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.344.032 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag (6. September):

Update, 8.33 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 6. September).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich die Inzidenz im Kreis Altötting (-13) sank leicht.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 224 auf 211), Landkreis Mühldorf am Inn (von 152 auf 179), Kreis Berchtesgadener Land (von 102 auf 148), Landkreis Traunstein (von 101 auf 115), Stadt Rosenheim (von 156 auf 195) und Landkreis Rosenheim (von 147 auf 153). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

RKI meldet rund 50.000 neue Corona-Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 219,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 215,2 gelegen (Vorwoche: 247,3; Vormonat: 417,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 49.709 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 54.504) und 99 Todesfälle (Vorwoche: 119) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.297.537 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/dpa

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