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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Inzidenzen jetzt überall in der Region über 100 – ein weiterer Todesfall

Die Delta-Variante breitet sich aus.
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Corona (Symbolbild)

München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (13. Dezember) bis Samstag (17. Dezember) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 136 (Quelle/Stand: DIVI, 17. Dezember, 7.05 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 116,5, Landkreis Rosenheim 112,0 Landkreis Traunstein 104,2, Landkreis Berchtesgadener Land 106,2, Landkreis Mühldorf 113,9, Landkreis Altötting 154,3 (Quelle/Stand: RKI, 17. Dezember, 3.08 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 34.147, Landkreis Rosenheim 143.969, Traunstein 98.511, Berchtesgadener Land 53.639, Mühldorf 66.750, Altötting 60.383 (Quelle/Stand: RKI, 17. Dezember, 3.08 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 144, Landkreis Rosenheim 807, Traunstein 414, Berchtesgadener Land 212, Mühldorf 346, Altötting 384 (Quelle/Stand: RKI, 17. Dezember, 3.08 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 10.06 Uhr - Inzidenzen jetzt überall in der Region über 100 – ein weiterer Todesfall

Während bundesweit die 7-Tage-Inzidenz weiter ansteigt, zeigt sich in der Region ein gemischtes Bild. Im Landkreis Altötting blieb der Wert mit 154,3 im Vergleich zum Vortag unverändert. Im Landkreis Rosenheim ging die Inzidenz spürbar zurück (117,3 auf 112,0) und auch in der kreisfreien Stadt Rosenheim waren die Zahlen rückläufig (121,2 auf 116,5).

Am geringsten fiel der Anstieg im Landkreis Mühldorf am Inn aus (113,1 auf 113,9), gefolgt vom Berchtesgadener Land (103,4 auf 106,2). Den größten Sprung nach oben legte der Landkreis Traunstein hin (99,2 auf 104,2). Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz in der Region nun überall wieder über der 100er-Grenze.

Inzidenz-Werte in der Region am 17. Dezember 2022.

Neben den teils steigenden Zahlen gibt es außerdem einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer bestätigten Corona-Infektion. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilt, verstarb im Landkreis Altötting eine Person. Nähere Informationen zu Alter oder Wohnort liegen nicht vor.

Update, 7.18 Uhr - RKI registriert 34.308 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt weiter

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen (17. Dezember) mit 251,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 247,8 gelegen (Vorwoche: 223,3; Vormonat: 199,2).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 34.308 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 32.865) und 147 Todesfälle (Vorwoche: 115) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.980.882 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag (16. Dezember)

Update, 9.36 Uhr - Drei Todesfälle in der Region

Die Region muss bei den Inzidenz-Werten abermals einen kleinen Anstieg verbuchen. Einzig der Wert im Kreis Altötting ging leicht zurück. Mit einer Inzidenz von 154 liegt Altötting allerdings weiterhin an der Spitze im regionalen Vergleich. Nur der Kreis Traunstein liegt mit einem Wert von 99,2 knapp unter der 100er-Marke.

Inzidenz-Werte im Raum Südostbayern am 16. Dezember 2022.

Zudem meldet das RKI für den Landkreis Altötting einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Der Landkreis Traunstein hat zwei weitere Todesfälle zu beklagen.

Update, 5.50 Uhr - RKI registriert 40 701 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 247,8

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 247,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 239,6 gelegen (Vorwoche: 219,9; Vormonat: 203,4). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 40 701 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 35 826) und 143 Todesfälle (Vorwoche: 167) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 946 574 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (15. Dezember)

Update, 8.20 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz in Südostbayern (Stand 15. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich im Landkreis Rosenheim ist die Inzidenz leicht (-2) gesunken.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 150 auf 157), Landkreis Mühldorf am Inn (von 105 auf 111), Kreis Berchtesgadener Land (von 74 auf 89), Landkreis Traunstein (von 80 auf 89), Stadt Rosenheim (von 102 auf 109) und Landkreis Rosenheim (von 114 auf 113). Das RKI meldete vier weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind zwei Personen im Kreis Rosenheim und je eine Person in den Kreisen Altötting und Berchtesgadener Land verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.43 Uhr - RKI registriert 44.875 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 239,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 231,2 gelegen (Vorwoche: 214,2; Vormonat: 212,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 44.875 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 40.256) und 230 Todesfälle (Vorwoche: 125) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.905.873 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (14. Dezember):

Update, 9.18 Uhr - Corona in der Region: Vom Corona-Hotspot zum Gebiet mit den niedrigsten Inzidenzen

Die Inzidenzen in der Region bewegen sich weiterhin auf einem verhältnismäßig sehr niedrigen Niveau. Mit den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein (80) sind zwei Kreise weiterhin deutlich unter der 100er-Marke - das Berchtesgadener Land, welches lange Zeit in Deutschland als Corona-Hotspot angesehen wurde, hat mittlerweile sogar den niedrigsten Wert (74). Die Stadt Rosenheim und der Landkreis Mühldorf (102/105) könnten diese Marke in den nächsten Tagen ebenfalls wieder nach unten durchbrechen. Den mit Abstand höchsten Wert in der Region meldet weiterhin der Landkreis Altötting (150).

Erfreulich ist zudem, dass die regionalen Gesundheitsämter keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet haben.

Die Corona-Inzidenzen für die Region am 14. Dezember.

Allgemein ist ein klares Bild zu erkennen: Während die Inzidenzen im Süden Deutschlands weiter abnehmen, bewegen sich die Zahlen im Norden zunehmend auf hohem Niveau. Der Landkreis Hildesheim in Niedersachsen zum Beispiel meldet am Mittwoch einen Wert von 586,7. Der Südosten Bayerns meldet allgemein die niedrigsten Inzidenzen im gesamten Land.

Update, 5.48 Uhr - RKI registriert 48.327 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 231,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 228,1 gelegen (Vorwoche: 207,7; Vormonat: 216,7). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 48.327 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 45.331) und 187 Todesfälle (Vorwoche: 173) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.860.998 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag (13. Dezember):

Update, 8.25 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 13. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich in Stadt und Landkreis Rosenheim sind die Inzidenzen leicht gesunken.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 132 auf 142), Landkreis Mühldorf am Inn (von 91 auf 111), Kreis Berchtesgadener Land (von 71 auf 82), Landkreis Traunstein (von 68 auf 73), Stadt Rosenheim (von 126 auf 115) und Landkreis Rosenheim (von 131 auf 117). Das RKI meldete acht weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind vier Personen im Kreis Traunstein und je eine Person in den Kreisen Rosenheim, Mühldorf, Altötting und Berchtesgadener Land verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

RKI meldet fast 54.000 neue Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 228,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 210,8 gelegen (Vorwoche: 204,2; Vormonat: 222,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 53.745 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 46.787) und 211 Todesfälle (Vorwoche: 188) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.812.671 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/dpa

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