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News-Ticker zur Corona-Pandemie

RKI meldet rund 48.000 neue Fälle – Bundesweite 7-Tage-Inzidenz geht weiter zurück

Corona Teströhrchen Symbolbild
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Coronavirus (Symbolbild).

München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (25. Oktober) bis Samstag (29. Oktober) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 255 (Quelle/Stand: DIVI, 29. Oktober, 6.18 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 189,0, Landkreis Rosenheim 259,0, Landkreis Traunstein 281,9, Landkreis Berchtesgadener Land 253,8, Landkreis Mühldorf 270,4, Landkreis Altötting 437,9 (Quelle/Stand: RKI, 29. Oktober, 3.08 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 33.488, Landkreis Rosenheim 141.239, Traunstein 96.892, Berchtesgadener Land 52.734, Mühldorf 65.775, Altötting 59.182 (Quelle/Stand: RKI, 29. Oktober, 3.08 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 137, Landkreis Rosenheim 765, Traunstein 399, Berchtesgadener Land 206, Mühldorf 339, Altötting 370 (Quelle/Stand: RKI, 29. Oktober, 3.08 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 7.45 Uhr - RKI meldet rund 48.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 436,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.05 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 464,1 gelegen (Vorwoche: 625,1; Vormonat: 409,9). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 47.718 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 74.631) und 167 Todesfälle (Vorwoche: 204) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.571.130 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 28. Oktober:

Update, 17.33 Uhr - Söder: Keine Rückkehr zu drastischen Anti-Corona-Maßnahmen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat auf dem Parteitag seiner CSU am Freitag in Augsburg eine Rückkehr zu drastischen Zwangsmaßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie ausgeschlossen. „Absperren im Winter werden wir nicht mehr machen. Auf keinen Fall“, sagte Söder zum Start seiner Parteitagsrede.

Corona hat sich geändert. Das Corona von heute ist nicht das Corona von zu Beginn der Krise“, sagte Söder. „Wir sind auf dem Weg von der Pandemie zur Endemie“, betonte er. Jeder könne inzwischen für sich selbst bestimmen, ob er etwa eine Maske tragen wolle. Söder kündigte an, die Staatsregierung werde auch eine Lockerung der Quarantäneregelungen ins Visier nehmen.

Update, 8.28 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI durchweg positiv entwickelt. Während die Inzidenzen demnach in Traunstein, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land stiegen, sanken sie in den übrigen Städten/Landkreisen der Region. Am deutlichsten sank die Inzidenz im Kreis Altötting (-87).

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 492 auf 406), Landkreis Mühldorf am Inn (von 363 auf 323), Kreis Berchtesgadener Land (von 290 auf 259), Landkreis Traunstein (von 351 auf 325), Stadt Rosenheim (von 274 auf 227) und Landkreis Rosenheim (von 361 auf 319). Das RKI meldete vier weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind je zwei Personen in den Landkreisen Altötting und Mühldorf verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohlort liegen jedoch nicht vor.

Update, 6.12 Uhr - RKI registriert 61.492 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 464,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 493,4 gelegen (Vorwoche: 644,5; Vormonat: 379,6). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 61.492 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 92.293) und 184 Todesfälle (Vorwoche: 178) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.


Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.523.412 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (27. Oktober):

Update, 6.40 Uhr - RKI registriert 78.905 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 493,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 528,0 gelegen (Vorwoche: 661,3; Vormonat: 334,9). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 78.905 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 116 806) und 196 Todesfälle (Vorwoche: 223) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.461.920 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (26. Oktober):

Update, 8.25 Uhr - Vier weitere Todesfälle in der Region

Corona-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 26. Oktober 2022).

Die 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der Region haben sich im Vergleich zum Vortag durchweg positiv entwickelt. Aus allen OVB24-Regionen wurden sinkende Inzidenzen gemeldet. Den größten „Sprung“ nach unten meldete der Landkreis Traunstein mit minus 91 Punkten.

Allerdings gab es auch eine schlechte Nachricht: Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona in der Region registriert – zwei im Landkreis Mühldorf und je einer in den Landkreisen Altötting und Berchtesgadener Land. Nähere Angaben zu Alter, Geschlecht und/oder Wohnort machten die zuständigen Behörden bislang nicht.

Update, 6.15 Uhr - RKI meldet rund 95.000 neue Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 528,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 570,2 gelegen (Vorwoche: 670,5; Vormonat: 293,6). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 94.787 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 130.074) und 242 Todesfälle (Vorwoche: 248) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.383.015 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag, 25. Oktober:

Update, 15.31 Uhr - Bayern stellt Impfzentren zum Jahresende ein

Bayern stellt die in der Corona-Krise aus dem Boden gestampften Impfzentren zum Jahresende ein. Das teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nach der Kabinettssitzung am Dienstag (25. Oktober) in München mit. Vom 1. Januar an sollen die Arztpraxen und die Apotheken die Corona-Schutzimpfungen dann komplett übernehmen. „Das Impfen geht in die Regelversorgung über“, sagte Holetschek. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt dafür. Das sei mit der Ärzteschaft und auch mit den kommunalen Spitzenverbänden besprochen.

„Im kommenden dritten Corona-Winter befinden wir uns in einer neuen Situation mit anderen Voraussetzungen als in den letzten beiden Wintern“, sagte Holetschek. „Die Impfungen über die Regelversorgung, das heißt über die niedergelassenen Haus- und Fachärzte, laufen schon lange routiniert und zuverlässig.“ Er verwies zudem darauf, dass die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes voraussichtlich am 31. Dezember 2022 auslaufe und sich derzeit keine Verlängerung durch die Berliner Ampel-Koalition abzeichne. „Damit entfällt voraussichtlich zum Jahresende auch die Rechtsgrundlage für den Betrieb und die Finanzierung der Impfzentren.“ Bislang sah diese Verordnung eine hälftige Finanzierung der Kosten durch Bund und Länder vor.

Holetschek dankte allen Beteiligten in den Impfzentren – 14 Millionen Impfungen seien dort insgesamt verabreicht worden. Der Januar soll noch ein „überlappender Monat“ sein, um den Betrieb einzustellen. Die Kosten seit Herbst 2020 bezifferte Holetschek auf mehr als eine Milliarde Euro. Die Hälfte davon habe der Bund getragen. Holetschek betonte, das alles sei auf jeden Fall gut angelegtes Geld gewesen.

Die aktuelle Corona-Lage bezeichnete Holetschek als stabil. Bei wichtigen Indikatoren seien die Zahlen rückläufig. Auch bei der Belegung von Normal- und Intensivbetten in den Kliniken verzeichne man eine rückläufige Tendenz. Man beobachte die Lage aber engmaschig.

Update, 8.37 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 25. Oktober).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen demnach in Traunstein, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land stiegen, sanken sie in den übrigen Städten/Landkreisen der Region. Am deutlichsten sank die Inzidenz im Kreis Alöttting (-161).

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 764 auf 602), Landkreis Mühldorf am Inn (von 468 auf 476), Kreis Berchtesgadener Land (von 319 auf 339), Landkreis Traunstein (von 476 auf 497), Stadt Rosenheim (von 413 auf 353) und Landkreis Rosenheim (von 526 auf 450). Das RKI meldete vier weitere Todesfälle in der Region. Demnach ist eine Person in der Stadt Rosenheim und drei Personen im Kreis Altötting verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohlort liegen jedoch nicht vor.

RKI meldet über 115.000 neue Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 570,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 584,0 gelegen (Vorwoche: 687,5; Vormonat: 299,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 115.534 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 150.052) und 273 Todesfälle (Vorwoche: 209) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.288.228 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/dpa

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