Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

News-Ticker zur Corona-Pandemie

RKI meldet rund 30.000 neue Fälle – Bundesweite 7-Tage-Inzidenz sinkt weiter leicht

Corona Teströhrchen Symbolbild
+
Coronavirus (Symbolbild).

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (30. August) bis Samstag (3. September) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 116 (Quelle/Stand: DIVI, 3. September, 6.18 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 155,7, Landkreis Rosenheim 147,1, Landkreis Traunstein 157,2, Landkreis Berchtesgadener Land 137,3, Landkreis Mühldorf 170,8, Landkreis Altötting 223,9 (Quelle/Stand: RKI, 3. September, 5 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 30.153, Landkreis Rosenheim 126.954, Traunstein 88.309, Berchtesgadener Land 48.707, Mühldorf 60.078, Altötting 53.239 (Quelle/Stand: RKI, 3. September, 5 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 134, Landkreis Rosenheim 753, Traunstein 386, Berchtesgadener Land 194, Mühldorf 324, Altötting 357 (Quelle/Stand: RKI, 3. September, 5 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 7.30 Uhr - RKI meldet rund 30.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 230,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 234,4 gelegen (Vorwoche: 260,3; Vormonat: 477,9).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 29.345 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 33.226) und 120 Todesfälle (Vorwoche: 101) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.247.828 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag (2. September):

Update, 6.15 Uhr - RKI meldet knapp 34.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 234,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 237,3 gelegen (Vorwoche: 263,6; Vormonat: 516,1).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 33.930 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 37.343) und 148 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.218.483 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (1. September):

Update, 11.03 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 1. September).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich die Inzidenz im Kreis Traunstein (-1) sank leicht.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 202 auf 213), Landkreis Mühldorf am Inn (von 164 auf 167), Kreis Berchtesgadener Land (von 124 auf 144), Landkreis Traunstein (stabil 157), Stadt Rosenheim (von 164 auf 168) und Landkreis Rosenheim (von 166 auf 172). Das RKI meldete für die Region einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person im Kreis Berchtesgadener Land verstorben. Weitere Details zu Alter/Wohnort sind nicht bekannt.

Update, 6.21 Uhr - RKI registriert 39.396 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 237,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 243,7 gelegen (Vorwoche: 271,3; Vormonat: 538,9). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 39.396 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 49.201) und 90 Todesfälle (Vorwoche: 116) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.184.553 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (31. August):

Update, 12.40 Uhr - Österreich empfiehlt vierte Impfung für alle über 12 Jahren

Das Nationale Impfgremium von Österreich hat seine Empfehlungen zur Corona-Schutzimpfung und deren Auffrischung am Mittwoch (31. August) aktualisiert. „Wer über zwölf Jahre alt ist und dessen Grundimmunisierung bereits sechs Monate her ist, kann und soll sich die vierte Dosis holen“, erklärt Salzburgs Impfkoordinator Dr. Rainer Pusch.

Aktuelle Empfehlung zur Auffrischung des Nationalen Impfgremiums im Überblick:

  • Alle über 12 Jahre: sofern die dritte Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt, wird eine vierte Dosis (Auffrischung) empfohlen.
  • Alle über 60 Jahre: ist die vierte Dosis (Auffrischung) bereits vier Monate her, wird eine weitere Dosis empfohlen.

 „Jetzt, so kurz vor Herbst, ist der richtige Zeitpunkt an ausstehende Impfdosen für die Grundimmunisierung oder die Auffrischung zu denken. Nicht nur für sich selber, sondern auch für die Menschen, mit denen man in Kontakt ist, die einem am Herzen liegen – wie ältere oder kranke Personen“, appelliert der Impfkoordinator des Landes an alle in Salzburg.

Update, 10.45 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen für Südostbayern (Stand 31. August).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg positiv entwickelt. Während die Inzidenzen in den Kreisen Mühldorf (+2) und Altötting (+34) stiegen, sanken sie in den übrigen Städten/Landkreisen der Region.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 168 auf 202), Landkreis Mühldorf am Inn (von 162 auf 164), Kreis Berchtesgadener Land (von 145 auf 124), Landkreis Traunstein (von 173 auf 157), Stadt Rosenheim (von 165 auf 164) und Landkreis Rosenheim (von 178 auf 166). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Update, 9.17 Uhr - RKI registriert 49.303 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 243,7 angegeben. Das geht aus Fallzahlen des RKI hervor. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 247,3 gelegen (Vorwoche: 275,3; Vormonat: 551,8). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 49.303 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 52 939) und 181 Todesfälle (Vorwoche: 147) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.145.157 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Update, 6.22 Uhr - RKI-Zahlen verzögern sich

Das Robert Koch-Institut hat die aktuellen Corona-Zahlen von Mittwoch noch nicht aktualisiert. Wir reichen sie nach, sobald sich das Dashboard des RKI geupdatet hat.

Dienstag (30. August):

Update, 8.41 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 30. August).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Während die Inzidenzen in Stadt (-30) und Landkreis Rosenheim (-21) sanken, stiegen sie in den übrigen Landkreisen der Region an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 138 auf 168), Landkreis Mühldorf am Inn (von 145 auf 162), Kreis Berchtesgadener Land (von 113 auf 145), Landkreis Traunstein (von 140 auf 173), Stadt Rosenheim (von 195 auf 165) und Landkreis Rosenheim (von 200 auf 178). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

RKI meldet knapp 55.000 neue Corona-Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 247,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 242,8 gelegen (Vorwoche: 288,5; Vormonat: 578,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 54.504 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 60.411) und 119 Todesfälle (Vorwoche: 146) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.095.854 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mw/mh/dpa

Kommentare