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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Rotes Kreuz warnt: Zu wenig Blutspenden - erste OPs verschoben

Symbolbild: Blutspende
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Symbolbild: Blutspende

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (8. Juni) bis Samstag (11. Juni) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 113 (Quelle/Stand: DIVI, 11. Juni, 9.18 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 243,8, Landkreis Rosenheim 316,8, Landkreis Traunstein 378,6, Landkreis Berchtesgadener Land 221,0, Landkreis Mühldorf 290,2, Landkreis Altötting 364,5 (Quelle/Stand: RKI, 11. Juni, 0 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 26.522, Landkreis Rosenheim 111.912, Traunstein 79.463, Berchtesgadener Land 43.763, Mühldorf 52.466, Altötting 46.354 (Quelle/Stand: RKI, 11. Juni, 0 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 126, Landkreis Rosenheim 722, Traunstein 365, Berchtesgadener Land 186, Mühldorf 308, Altötting 335 (Quelle/Stand: RKI, 11. Juni, 0 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 9.17 Uhr Deutsches Rotes Kreuz: Sorge wegen zu weniger Blutspenden

Die Blutreserven des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) werden immer knapper. „Die Not ist wirklich groß im Moment“, sagte der Sprecher des regionalen Blutspendedienstes des DRK, Markus Baulke. In Niedersachsen und Bremen werden täglich rund 2300 Blutkonserven benötigt. Momentan werden in dem Gebiet jeden Tag aber nur rund 1600 Blutspenden abgegeben. „Alle Spenderdienste gehen so langsam in die Knie“, sagte Baulke. Die Versorgungslage sei bundesweit extrem kritisch.

Die Lockerungen der Coronabeschränkungen und die Wiedereröffnung von Freizeitangeboten sind laut Baulke eine Ursache für den Rückgang der Spenden. So war die Blutspende in der Hochzeit der Pandemie zwischenzeitlich eine der wenigen Gelegenheiten, um raus zu kommen und andere Menschen zu treffen. Es gab wenige Spendetermine, die allerdings sehr gut besucht wurden.

„Mittlerweile ist der Spendetermin bei vielen Menschen offensichtlich in der Priorität weiter nach hinten gerutscht“, sagte Baulke. Ferien, Feiertage und Urlaubsfahrten verstärkten den Trend momentan. Auch die Regelung, dass mit dem Coronavirus infizierte Menschen erst vier Wochen nach ihrer Genesung wieder Blut spenden dürften, sei ein Faktor.

Als Konsequenz für die fehlenden Blutkonserven müssen in Niedersachsens und Bremens Krankenhäusern viele Operationen abgesagt oder verschoben werden. Zum Tag der Blutspende am Dienstag will das Rote Kreuz deswegen mit verschiedenen Aktionen für eine Spende werben. So kann beispielsweise jeder Spender sein Blut auf Antikörper gegen das Coronavirus testen lassen, wenn er oder sie es möchte. Die Aktion gilt für vier Wochen ab dem Tag der Blutspende.

Update, Sonntag, 6.45 Uhr - Vermutliche Corona-Übertragung von Katze auf Mensch

Das Coronavirus kann einer Studie zufolge vermutlich von Katzen auf Menschen übertragen werden. Wissenschaftler beschreiben im Fachblatt „Emerging Infectious Diseases“ einen Fall in Thailand, bei dem eine Tierärztin sich im August 2021 mit dem Virus infiziert hatte. Sie hatte in der südthailändischen Stadt Songkhla eine positiv getestete Katze behandelt und war von dieser angeniest worden.

Das Tier habe das Virus vermutlich von ihren beiden Haltern bekommen, schreibt die Gruppe um Sarunyou Chusri von der Prince of Songkla University in Songkhla. Genomsequenzierungen ergaben demnach, dass die bei der Katze, bei der Tierärztin und bei den Haltern gefundenen Viren sehr eng verwandt waren. 

Wissenschaftler betonen aber in einem Bericht der „New York Times“, dass sich das Virus deutlich häufiger vom Menschen auf Katzen überträgt als in umgekehrter Richtung. Allerdings unterstreiche der Fall die Notwendigkeit, bei einer Infektion auch Tiere im Haushalt zu isolieren, sagte der Infektionsmediziner Scott Weese von der kanadischen University of Guelph dem Blatt: „Ich denke, es ist wichtig für uns zu erkennen, dass das Virus immer noch zwischen Arten wechseln kann.“

Update, 13.39 Uhr - Krankenhäuser befürchten Krise wegen hoher Inflation

Die Krankenhäuser in Bayern befürchten wegen der hohen Inflation Versorgungsengpässe. Im laufenden Jahr fehlten den Kliniken im Freistaat über 530 Millionen Euro allein durch Inflation und steigende Energiepreise, sagte der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen, der „Augsburger Allgemeinen“. „Einrichtungen bleiben zulasten der Versorgung und der Beschäftigten auf den aktuellen Kostenexplosionen komplett sitzen“, kritisierte er.

Der Kostendruck sei durch massive Preissteigerungen bei Energie, Medizinprodukten, Medikamenten, IT-Produkten und Dienstleistungen sowie Lebensmitteln in den letzten Wochen dramatisch geworden. Die immer teurer werdenden Medizinprodukte machten knapp die Hälfte der Sachkosten aus. Der Anstieg der Energiekosten treffe die Kliniken in einem ähnlichen Maße wie Privathaushalte. Bei der Finanzierung sei jedoch ein maximaler Kostenanstieg von 2,3 Prozent berücksichtigt.

Die Krankenhäuser bräuchten einen Sofortzuschlag für 2022 und mehr Spielraum für die Verhandlungen mit den Krankenkassen. Ansonsten drohe bei der nächsten Corona-Welle im Herbst eine Finanz- und damit eine Versorgungskrise.

Update, 11.30 Uhr - Vier Millionen Corona-Impfstoffdosen laufen Ende Juni ab

In Deutschland rückt das Verfallsdatum für Millionen Impfstoffdosen näher. Im zentralen Lager des Bundes werden voraussichtlich bis Ende Juni insgesamt circa vier Millionen Impfstoffdosen das Verfallsdatum erreicht haben, wie eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) auf Nachfrage des STERN mitteilte. Dabei handele es sich ausschließlich um mRNA-Impfstoffdosen.

Die Covid-Impfstoffdosen, welche das Verfallsdatum gemäß Zulassung erreicht haben, werden der „fachgerechten Entsorgung“ zugeführt, so das BMG. Eine Abgabe im Sinne einer Impfstoffspende sei „nicht statthaft.“

Darüber hinaus befinden sich - mit Stand vom 7. Juni - im zentralen Lager des Bundes rund 99 Millionen Impfstoffdosen. Insgesamt wurden nach Angaben des BMG seit Pandemiebeginn etwa 290 Millionen Dosen an Covid-19-Impfstoffen an Deutschland geliefert und 180.195.183 Dosen (Stand: 7. Juni) in der Bundesrepublik verimpft.

Update, 10.27 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI seit Freitag (10. Juni) unterschiedlich entwickelt. während in den meisten Kreisen und Städten die Inzidenz sank, schnellte sie in zwei Kreisen in die Höhe: Rosenheim und Mühldorf.

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 11. Juni).

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 366 auf 365), Landkreis Mühldorf (von 255 auf 290), Kreis Berchtesgadener Land (von 267 auf 221), Landkreis Traunstein (von 421 auf 379), Stadt Rosenheim (von 255 auf 244) und Landkreis Rosenheim (von 285 auf 317). Das RKI meldete für die Region seit Samstag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person im Kreis Mühldorf verstorben. Nähere Angaben zu Alter oder Wohnort liegen nicht vor.

Update, 8.52 Uhr - Holetschek warnt vor Infektionswelle durch neue Corona-Variante

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat vor steigenden Infektionszahlen durch die neue Omikron-Subvariante BA.5 gewarnt. Nach Wellen in anderen Ländern sei damit zu rechnen, dass BA.5 bald auch dominant in Deutschland wird, teilte der CSU-Politiker am Samstag in München mit. „Der Infektionsdruck könnte damit wieder steigen.“

Anlass für eine Verschärfung der Corona-Vorschriften sieht Holetschek allerdings nicht. BA.5 scheine keine schwereren Erkrankungen zu verursachen als frühere Typen der Omikron-Variante des Coronavirus. Gleichwohl sei dies kein Grund für Sorglosigkeit. Im Herbst sei mit neuen Virusvarianten zu rechnen, die ansteckender und womöglich auch gefährlicher sein könnten.

In diesem Zusammenhang kritisierte er den Kurs der Bundesregierung. Diese habe das Infektionsschutzgesetz noch nicht an mögliche Entwicklungen angepasst. „Die in der Corona-Frage zerstrittene Berliner Ampel läuft derweil Gefahr, den Zug zu verpassen, rechtzeitig vor der Sommerpause des Bundestags die nötigen Änderungen auf den Weg zu bringen“, erklärte Holetschek. Der Bund müsse den Ländern ermöglichen, „schnell und angemessen“ auf neue Infektionswellen zu reagieren.

Update, Samstag, 11. Juni, 6.50 Uhr - Corona-Neuinfektionen steigen weiter an - Wahre Infektionszahlen wohl noch viel höher

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 348,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 318,7 gelegen (Vorwoche: 270,3; Vormonat: 507,1). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 65.337 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 41 087) und 77 Todesfälle (Vorwoche: 73) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 26.803.867 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Update, 10.29 Uhr - Inzidenz in Bayern wieder über 300

Die vom Robert Koch-Institut gemeldete Corona-Inzidenz für Bayern ist wieder über 300 gestiegen. Am Freitagmorgen (Stand 3.10 Uhr) wurde sie mit 308,5 angegeben. Am Donnerstag hatte sie noch bei 275,4 gelegen. Damit setzt sich der Aufwärtstrend fort. Noch am 30. Mai hatte das RKI einen Wert von 190 gemeldet. Zuletzt über 300 hatte die Inzidenz am 24. Mai gelegen. Die Entwicklung der vergangenen Wochen kann allerdings teilweise durch Feiertage verzerrt sein. Deutschlandweit stieg die Inzidenz auf 318,7.

Experten gehen zudem seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

In seinem Wochenbericht am Donnerstag hat das RKI vor einer möglichen erneuten Zunahme der Corona-Ansteckungen in Deutschland gewarnt. Erwartet wird, dass sich die Subvarianten namens BA.4 und B.5 stärker verbreiten, „so dass es auch insgesamt zu einem Anstieg der Infektionszahlen und einem erneut verstärkten Infektionsdruck auf vulnerable Personengruppen schon im Sommer kommen kann“, heißt es darin. Saisonale Effekte - die das Virus eigentlich ein Stück weit ausbremsen - könnten die Verbreitung dieser Varianten nicht kompensieren, wenn Verhaltensregeln nicht mehr beachtet werden.

Update, 8.35 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 10. Juni).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI in den vergangenen 24 Stunden ausnahmslos negativ entwickelt. Die Inzidenzen in allen Städten/Kreisen der Region stiegen an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 361 auf 366), Landkreis Mühldorf (von 182 auf 255), Kreis Berchtesgadener Land (von 191 auf 267), Landkreis Traunstein (von 358 auf 421), Stadt Rosenheim (von 195 auf 255) und Landkreis Rosenheim (von 275 auf 285). Das RKI meldete für die Region in den vergangenen 24 Stunden einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person im Kreis Rosenheim verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.38 Uhr - Bundes-Inzidenz steigt weiter an

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 318,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 276,9 gelegen (Vorwoche: 261,3; Vormonat: 522,7). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 77.878 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 42.693) und 106 Todesfälle (Vorwoche: 91) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 26.738.530 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag, 9. Juni:

Update, 8.32 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 9. Juni).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI in den vergangenen 24 Stunden fast ausnahmslos negativ entwickelt. Lediglich in den Kreisen Mühldorf (-45 Zähler) und Berchtesgadener Land (- 29 Zähler) sind die Inzidenzen im Vergleich zum Vortag gesunken.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 324 auf 361), Landkreis Mühldorf (von 227 auf 182), Kreis Berchtesgadener Land (von 220 auf 191), Landkreis Traunstein (von 322 auf 358), Stadt Rosenheim (von 171 auf 195) und Landkreis Rosenheim (von 265 auf 275). Das RKI meldete für die Region in den vergangenen 24 Stunden zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sind zwei Personen im Kreis Altötting verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.31 Uhr - Bundes-Inzidenz steigt auf 276,9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 276,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 238,1 gelegen (Vorwoche: 221,4; Vormonat: 499,2). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 77.636 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 48.502) und 90 Todesfälle (Vorwoche: 131) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 26.660.652 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch, 8. Juni:

Update, 8.40 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 8. Juni).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI seit Samstag (4. Juni) ausnahmslos negativ entwickelt. In jeder Stadt/jedem Landkreis stieg die Inzidenz an. Den größten Anstieg hat der Kreis Traunstein mit einem Plus von 135 zu verzeichnen.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 276 auf 324), Landkreis Mühldorf (von 178 auf 227), Kreis Berchtesgadener Land (von 164 auf 220), Landkreis Traunstein (von 187 auf 322), Stadt Rosenheim (von 137 auf 171) und Landkreis Rosenheim (von 209 auf 265). Das RKI meldete für die Region seit Samstag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person im Kreis Altötting verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

RKI meldet knapp 85.000 neue Corona-Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 238,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 199,9 gelegen (Vorwoche: 207,0; Vormonat: 569,4). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 84.655 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 54.957) und 145 Todesfälle (Vorwoche: 91) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 26.583.016 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/mck/dpa