Unfall bei Massing im Landkreis Rottal-Inn

Erst ordentlich "getankt" und dann Mercedes in Feld versenkt

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Die Feuerwehren mussten den Autofahrer aus dem Fahrzeug mit schwerem Gerät befreien.
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    Markus Altmann
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Massing - Ein Autofahrer kam am Samstagabend mit seinem Mercedes von der Kreisstraße ab und überschlug sich in einem angrenzenden Feld. Hinterher stellten Polizei und Rettungsdienst rasch den Grund für den Unfall fest:

UPDATE, Sonntag, 7.45 Uhr:

Der Fahrer einer Mercedes B-Klasse befuhr am Samstagabend, 12. Oktober, die Kreistraße PAN56 von Unterdietfurt in Richtung Massing. Kurz nach dem Weiler Keilroßbach kam das Fahrzeug in einer S-Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Verkehrszeichen und überschlug sich im angrenzenden Feld. 

Da sich der Fahrer nicht selbst aus seinem Fahrzeug befreien konnte, mussten ihn die Feuerwehren aus Wolfsegg, Massing und Hörbering (Landkreis Mühldorf) mittels hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Mittelschwer verletzt wurde der Fahrer ins Krankenhaus nach Eggenfelden  eingeliefert. 

Die Ursache des Unfalls konnte bei einem anschließenden Alkoholtest im Rettungswagen gefunden werden. Der Mercedes-Fahrer hatte laut Informationen von vor Ort einen Atemalkoholwert von etwa 2,2 Promille. Der Mercedes erlitt bei dem Unfall wirtschaftlichen Totalschaden. Durch die Feuerwehren wurde eine Vollsperre der Kreisstraße eingerichtet. Außerdem unterstützten die Floriansjünger die Bergung des Fahrzeuges.

Unfall bei Massing im Landkreis Rottal-Inn

Die Erstmeldung:

Am Samstag, den 12. Oktober, kam es gegen 22 Uhr zu einem Unfall auf der Pan56 bei Massing im Landkreis  Rottal-Inn. Der Autofahrer war nach ersten Erkenntnissen von vor Ort allein beteiligt von Straße abgekommen. Das Fahrzeug kam in einer angrenzenden Wiese zum Stehen. Die Feuerwehren mussten den Mann mit technischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Offenbar wurde der Fahrer bei dem Unfall leicht verletzt. 

Warum das Auto von der Straße abkam, ist bislang nicht bekannt. Vor Ort waren die Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei.

*Weitere Informationen und Bilder folgen*

ma

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