Bauer sucht Frau

Bauer sucht Frau: Schmutz-Schelte für Markus

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Zum Start in die Hofwoche gab es für Christina (l.) und ihren Milchbauern Markus (r.) erst einmal ordentlich was zu essen. 'Alle Infos zu 'Bauer sucht Frau' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/bauer-sucht-frau.html
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Landkreis - Endlich durfte Milchbauer Markus bei "Bauer sucht Frau" seine Herzdame in Empfang nehmen. Das herzliche Wiedersehen zum Start der Hofwoche endete aber im Desaster.

Nervös stand Milchbauer Markus am Bahngleis. Der "Bauer sucht Frau"-Teilnehmer aus dem Landkreis Mühldorf wartete gespannt auf seine Auserwählte. "Ich bin sehr aufgeregt", so sein kurzer Kommentar. Doch Christina (22) kam einfach nicht, ihr Zug hatte Verspätung. Für Markus Gemütszustand nicht gerade hilfreich. Nun wurde er noch nervöser. Dann die Erleichterung: Der Zug war in Sichtweite, Markus' Nervosität schwappte in Vorfreude um. Endlich das lang ersehnte Wiedersehen nach dem Scheunenfest. "An Christina fasziniert mich einfach alles", stellte er klar.

Als Christina auf ihn zukam und ihn umarmen wollte, holte der romantische Milchbauer eine Sonnenblume hervor. "Das ist total herzlich", freute sich die Verwaltungsfachangestellte über die kleine Überraschung. Und was war nun mit der Umarmung? Die wurde anschließend natürlich nachgeholt. Markus, ganz der Gentleman, nahm Christina auch sogleich den Koffer ab und platzierte ihn auf seinem "kleinen Bulldog" - seinem Traktor. Damit fuhr er seine Herzdame zum Bauernhof, wo schon Markus' Familie an der Eingangstür wartete. Seine Stiefeltern und seine Halbschwester bereiteten Christina einen herzlichen Empfang. "Ich habe mich sofort willkommen gefühlt", erklärte der Neuankömmling.

Die Stimmung kippt

Auch beim Essen war die Stimmung bestens. Markus Halbschwester wollte es nun aber ganz genau wissen. "Wie ist dein Eindruck von meinem Bruder", fragte sie Christina. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. "Er gefällt mir sehr gut. Sonst wäre ich ja nicht hier", betonte Christina und lächelte. Markus scheint bei ihr Eindruck hinterlassen zu haben - bis jetzt.

Denn bei der Hausbesichtigung veränderten sich Christinas Gesichtszüge. Beim Anblick des Badezimmers - übrigens eines von zweien, wie Markus sofort klar stellte - verging Christina das Lachen. Klamotten lagen verteilt auf dem Boden, der Boden war verdreckt - und das Waschbecken hatte auch schon bessere Tage. Der Schock stand ihr ins Gesicht geschrieben. "Da war meine Stimmung angeknackst. Von Zuhause bin ich etwas anderes gewohnt", so Christinas Meinung zum Badezimmer-Desaster.

Nun ruhten die Hoffnungen wenigstens auf ihrem Zimmer. Dort folgte allerdings der nächste Tiefschlag. Obwohl Markus ihr ein Zimmer "mit extra großem Bett" ausgesucht hatte, kam bei Christina wenig Begeisterung beim Anblick ihres Schlafgemachs auf. "Das Laken war total verdreckt. Das kann man niemandem zumuten", ärgerte sie sich.

Vor Markus äußerte sich Christina zu den ganzen Mängeln aber nicht: "Ich wusste in dem Moment nicht, wie ich ihm das vermitteln sollte." Die erste Krise scheint aber schon vorprogrammiert.

Quelle: innsalzach24.de

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