Gefängnisstrafe auch im Berufungsprozess

Mühldorf/Traunstein - Wegen mehrfachen Betrugs muss ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Mühldorf für zwei Jahre ins Gefängnis. Er war in drei Landkreisen aktiv.

Der 25-Jährige ergaunerte sich als angeblicher Chef einer Firma Auto-Ersatzteile, Werkzeug, Getränke und Zigaretten. Wie der Mühldorfer Anzeiger am Mittwoch berichtet, erstreckten sich die Tatorte von Flintsbach über Trostberg bis Haag, von Raubling über Wasserburg bis Waldkraiburg. Auch wenn sein Versuch, ganze Autos zu ergaunern, scheiterte, der Schaden seiner Betrugsserie in drei Landkreisen war beachtlich.

Das Amtsgericht Mühldorf verurteilte den Angeklagten bereits im Dezember 2012 wegen vielfachen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten. Nachdem der Angeklagte und sein Verteidiger aber Berufung einlegten, musste das Landgericht Traunstein jetzt neu verhandeln. Das Urteil: Nur noch zwei Jahre Haft.

Quelle: innsalzach24.de

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