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Münchner Polizei stoppt bizarre Fahrradtour

Alkoholisierter Radfahrer (43) rammt Polizeifahrzeug und fährt Security-Mitarbeiter gezielt ins Bein

Ein alkoholisierter 43-Jähriger fährt mit seinem Fahrrad verbotenerweise über das Sommerfest, nach einem Hinweis vom Security-Mitarbeiter fährt er ihm gezielt gegen das Bein. Später fährt der Münchener frontal in ein geparktes Polizeifahrzeug.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Am Montag (2. August) gegen 23 Uhr, befuhr ein 43-Jähriger aus München den Radweg der Leopoldstraße in Richtung des Staatsministeriums des Innern. Dort angekommen fuhr er über die dortige Grünanlage geradewegs in ein dort geparktes Polizeifahrzeug.

Dabei blieb der 43-Jährige unverletzt. Ein durch dort befindliche Polizeibeamte durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einer Promille. Durch den Zusammenstoß wurde der Streifenwagen leicht an der rechten Fahrzeugfront beschädigt. Nach Beendigung der Anzeigenaufnahme und Durchführung einer angeordneten Blutentnahme konnte der 43-Jährige wieder entlassen werden. Er wurde wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge von Alkohol angezeigt.

Weitere Ermittlungen zur Person ergaben, dass er schon wenige Stunden zuvor, gegen 18 Uhr, auf dem Sommerfest auffällig wurde. Auch dieses befuhr er mit seinem Fahrrad, was laut Regularien dort verboten ist. Als er von einem Security-Mitarbeiter darauf aufmerksam gemacht wurde, fuhr er zielgerichtet gegen das Bein des Mitarbeiters, der dabei jedoch nicht verletzt wurde.

Als dann die Polizei eintraf, weigerte sich der 43-Jährige zudem seine Identität preiszugeben, weshalb er durchsucht werden musste. Auch hier leistete er Widerstand in Form von Sperren und Abwehrbewegungen. Während der Durchsuchung beleidigte er zudem die Polizeibeamten, weshalb er zusätzlich wegen Beleidigung angezeigt wurde. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © Carsten Rehder

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