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 Callcenterbetrug

Münchener (90) wird von angeblichem Polizeibeamten um einen fünfstelligen Betrag betrogen

Ein in München wohnhafter Mann wurde vergangenen Freitag (1. Oktober) von einem Betrüger, der sich als Polizeibeamter ausgab, per Anruf um mehrere Tausend Euro erleichtert:

Meldung im Wortlaut

Nymphenburg - Am Freitag gegen 15 Uhr, erhielt ein über 90-Jähriger mit Wohnsitz in München einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Im Gespräch forderte der Anrufer den über 90-Jährigen dazu auf, Geld von seiner Bank abzuheben, da aufgrund aktueller Betrugsdelikte Gefahr für sein Vermögen bestehe. Diese Erkenntnisse stammen angeblich aus einem laufenden Ermittlungsverfahren.

Nach einem längeren Telefonat war der Mann von der Geschichte des angeblichen Polizeibeamten überzeugt und begab sich zu einer Bankfiliale, wo er von seinem Konto einen Euro Betrag im unteren fünfstelligen Bereich abhob. Noch am gleichen Tag übergab er das Geld an seiner Haustüre an einen weiteren unbekannten Tatverdächtigen (Abholer). Wenige Minuten nach der Geldübergabe erhielt der über 90-Jährige einen weiteren Anruf durch den angeblichen Polizeibeamten, welcher ihm mitteilte, dass es sich bei dem übergebenen Geld um Falschgeld handle.

Erst nach drei Tagen des Wartens wurde der über 90-jährige misstrauisch und meldete den Sachverhalt einer örtlichen Polizeiinspektion. Hier wurde eine Anzeige wegen des Verdachts des Betrugs durch Falsche Polizeibeamte aufgenommen.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul /dpa

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