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Beleidigt und zu Boden geschlagen

Antisemitischer Angriff auf Berliner (33) in München

Am 15. Mai wurde ein Berliner (33) in einem Restaurant in der Altstadt von einem Starnberger (44) unvermittelt geschlagen und mit antisemitischen Worten beleidigt.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

München - Am Samstag, 15. Mai gegen 20 Uhr, befand sich ein 33-jähriger mit Wohnsitz in Berlin mit einem Bekannten, einem 33-jährigen Münchner, im Außenbereich eines Restaurants in der Altstadt. Nach den ersten Ermittlungen schlug ein 44-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg dem 33-jährigen Berliner unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der 33-Jährige erlitt dabei eine blutende Wunde an der Lippe und ging nach dem Schlag zu Boden. Der 44-Jährige setzte sich im Anschluss auf das Opfer und steckte ihm kurzzeitig die Finger in den Mund. Dabei rief er laut und deutlich eine Beleidigung mit antisemitischem Inhalt. Der 44-Jährige wurde daraufhin von dem Bekannten des Geschädigten weggezogen.

Nachdem der 44-Jährige von dem Gastwirt des Restaurants des Platzes verwiesen wurde, entfernte er sich und er konnte kurz danach von zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten festgenommen werden. Der 44-Jährige wurde wegen Volksverhetzung, Körperverletzung und Beleidigung angezeigt. Nach der Anzeigenbearbeitung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © Matthias Rietschel/dpa

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