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Einmal quer durch München

Autofahrer (33) liefert sich spektakuläre Verfolgungsjagd mit Polizei

Autorennen Symbolbild
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Autorennen (Symbolbild).

München - Ein Autofahrer hat sich in der Nacht auf Samstag (16. Oktober) in München eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert.

Kurz nach Mitternacht sollte der Autofahrer zunächst auf der A96 (München - Lindau) von der Polizei kontrolliert werden. Allerdings ignorierte der 33-Jährige die Anhaltesignale der Beamten und floh in halsbrecherischem Tempo in Richtung Innenstadt. Danach ging die Verfolgungsjagd über den Mittleren Ring weiter. Anschließend versuchte der 33-Jährige die Streifenwagen der Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit in engen Seitenstraßen abzuschütteln.

Da dies nicht gelang, stoppte der Autofahrer und flüchtete mitten in der Landeshauptstadt zu Fuß in einen Innenhof. Dort wurde der 33-Jährige festgenommen. Dabei wehrte er sich und attackierte auch einen Polizisten, wie das Polizeipräsidium München mitteilte. Die Beamten fixierten den Mann am Boden und brachten ihn auf die Wache.

Das Auto des Rasers gehört übrigens einem Betreiber eines mobilen Pflegedienstes, bei dem der 33-Jährige angestellt ist. Als Grund für seine Tat nannte der Mann, dass ihm laut eigenen Aussagen bewusst gewesen sei, dass ein Drogentest bei ihm positiv ausfallen würde, teilte die Polizei mit. Der Mann hatte vor der Fahrt Kokain und Marihuana konsumiert. Den Mann erwarten nun mehrere Anzeigen, unter anderem wegen der Drogenfahrt und des tätlichen Angriffs auf die Polizisten. 

mw

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