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Skoda rammt Radfahrer in München

Ohne Helm auf Motorhaube geschleudert - mit Kopfverletzungen im Krankenhaus

Beim Abbiegen kollidierte am Montag (12. Juli) in München ein Skoda mit einem Fahrradfahrer, der ohne Helm unterwegs war.

Pressemitteilung im Wortlaut:

München - Am Montag (12.Juli) gegen 11.15 Uhr, befuhr ein 29-Jähriger aus dem südlichen Landkreis München mit seinem Skoda die Kapuzinerstraße in Richtung Isar. Nach ersten Erkenntnissen wollte er an der Kreuzung zur Geyerstraße nach links in diese abbiegen. Zur selben Zeit befuhr ein 31-Jähriger aus München als Radfahrer die Kapuzinerstraße in Richtung Ludwigsvorstadt und wollte an der Kreuzung zur Geyerstraße diese geradeaus überqueren.

Obwohl durch ein Verkehrszeichen das Abbiegen nach links in die Geyerstraße verboten war, bog der 29-jährige Auto-Fahrer ab und kollidierte mit dem ihm entgegenkommenden Radfahrer, wodurch dieser zunächst auf die Motorhaube des Skodas und von dort auf die Fahrbahn fiel.

Der 31-Jährige Radfahrer musste deshalb vor Ort notärztlich versorgt und im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht werden. Er erlitt unter anderem Kopfverletzungen. Einen Fahrradhelm trug er nicht. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Gesamtschadenhöhe wird auf circa 5.000 Euro geschätzt. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, können durch diesen Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Deshalb empfiehlt die Münchner Polizei allen Fahrradfahrern entsprechende Helme zu tragen. Die weiteren Ermittlungen zum Fall führt die Verkehrspolizei München.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © Nicolas Armer

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