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Maskenstreit am Münchener Hauptbahnhof

Betrunkener ohne Maske schlägt Mitarbeiter der Ordnungsbehörde - Bundespolizei greift ein

Am Donnerstagabend (24. Juni) trafen Mitarbeiter des KVR am Münchner Hauptbahnhof auf einen 46-Jährigen, der ohne Mund-Nasen-Bedeckung unterwegs war.

München - Gegen 21 Uhr trafen die KVR-Mitarbeiter auf den Deutschen, der sich ohne die vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung im Münchner Hauptbahnhof bewegte. Als sie zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens seine Personalien feststellen wollten, wurde er aggressiv und schubste einen der Kontrolleure und schlug auf dessen Hand.

Dieser brachte den Mann daraufhin zu Boden. Als sich die Situation beruhigt hatte, richteten die Kontrolleure den Mann wieder auf, er wurde jedoch gleich wieder aggressiv. Er versuchte erneut nach dem 26-Jährigen zu schlagen, weshalb dieser ihn erneut zu Boden brachte und fesselte. Die Bundespolizei wurde zur Unterstützung hinzugezogen.

Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv. Zur weiteren Bearbeitung brachten die Polizisten ihn zur Wache, wo er versuchte einen Beamten zu bespucken, was dieser durch Wegdrücken verhindern konnte. Aufgrund der starken Alkoholisierung des Mannes taumelte er zurück, fiel um und verletzte sich am Kopf. Er wurde zur Behandlung durch einen Rettungswagen in eine Münchner Klinik verbracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,66 Promille.

Neben dem Bußgeldverfahren erwartet den Mann nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion München

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