Nach dem Angriff von Unterföhring

Vater des S-Bahn-Schützen: "Er wollte doch nach Prag"

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Bei Schüssen am S-Bahnhof in Unterföhring sind am Dienstagmorgen mehrere Menschen verletzt worden, darunter eine Polizistin.
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Unterföhring/München - Am Dienstag hat ein 37-Jähriger einer Polizistin am S-Bahnhof Unterföhring in den Kopf geschossen. Das sind die neuesten Informationen:

Der Zustand der jungen Polizistin ist weiterhin kritisch. Laut tz.de schwebe sie weiter in Lebensgefahr. Der 37-jährige Angreifer wurde am Mittwoch in die Psychiatrie eingewiesen.

Zum Nachlesen:

Die Entwicklungen vom Mittwoch

Der Schütze von Unterföhring, Alexander B., war nach Informationen des Bayerischen Rundfunks der Polizei in den USA wegen Alkoholmissbrauchs, Diebstahls und Körperverletzung bekannt. Der Vater des Schützen stammt sogar aus Bayern. Er hat sich gegenüber der tz geäußert und sich verwundert gezeigt, dass sein Sohn überhaupt nach München gereist war: "Er wollte doch nach Prag", so der Vater.

Alexander hat in den USA eine kleine Tochter. Mit der Mutter soll der 37-Jährige gerade einen Sorgerechtsstreit führen.

anh

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