Bundespolizei München ermittelt

Blutverschmiert am Bahnhof Pasing - Münchener (24) wird bei Streit in S-Bahn verletzt

München – Am Dienstagabend (17. November) traf die Bundespolizei am Bahnhof Pasing einen 24-jährigen Münchner blutverschmiert und mit diversen Schnittverletzungen an der Hand an. Nach ersten Ermittlungen wurde der Mann bei einem Streit in der S-Bahn verletzt.

Die Integrierte Leitstelle der Stadt München informierte die Münchner Bundespolizei gegen 21.15 Uhr über eine blutverschmierte Person am Bahnsteig 7 des Pasinger Bahnhofes. Eine Streife der Bundespolizei traf den 24-Jährigen mit stark blutenden Schnittwunden an den Händen an und übernahm die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Nach ersten Erkenntnissen kam es in einer S-Bahn zu einem Streit mit zwei unbekannten Personen. Der Streit eskalierte und im weiteren Verlauf wurde der Münchner mutmaßlich mit einem scharfen Gegenstand angegriffen.

Die Bundespolizei führt die Ermittlung wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Kameraaufzeichnungen, in den in Frage kommenden S-Bahnen, werden derzeit gesichtet. Täter, Tathergang und mögliche Tatwaffen sind Gegenstand der Ermittlungen.

Der Verletzte wurde zur Versorgung seiner Wunden in ein Münchner Krankenhaus gebracht, befindet sich aber nicht in einem kritischen Zustand.

Wer sachdienliche Angaben zum Tatverlauf machen kann wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer 089 / 515550 – 111 zu melden.

Pressemitteilung Bundespolizei München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei/Alexandra Stolze

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