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Zwangsräumung in München eskaliert völlig

Frau (46) will mit Messer auf Kopf von SEK-Beamten einstechen - Polizei muss schießen

Am Mittwochnachmittag (16. Februar) wurde der polizeiliche Notruf 110 über einen Hausfriedensbruch in einer Wohnung im Bereich der Effnerstraße verständigt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

München/Bogenhausen – Dort solle sich eine vormalige Mieterin aufhalten und sich beharrlich weigern die Wohnung zu verlassen. Auf Ansprache der daraufhin eingesetzten Polizeibeamten reagierte die 46-Jährige nicht und war auch im weiteren Einsatzverlauf kommunikativ nicht zugänglich.

Die Wohnung musste deshalb letztlich von den Einsatzkräften zwangsweise geöffnet und betreten werden. Hierauf reagierte die 46-Jährige, indem sie ein Küchenmesser ergriff und damit auf die eingesetzten Polizeibeamten einwirkte beziehungsweise diese damit bedrohte. In dieser äußerst dynamischen Situation kam es zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen die 46-Jährige, die dadurch jedoch nicht verletzt wurde.

Nachdem sich die 46-Jährige weiterhin äußerst aggressiv verhielt und weiterhin die Polizeibeamten bedrohte sowie eine Gefährdung anderer im Gebäude befindlicher Personen nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte, wurden zu ihrer Festnahme gegen 17.40 Uhr Spezialkräfte (SEK) eingesetzt. Hierbei stach die 46-Jährige mit dem Küchenmesser nach dem Kopfbereich eines eingesetzten Polizeibeamten. Nur wegen der getragenen Schutzausstattung wurde dieser dadurch nicht verletzt.

Die 46-Jährige wurde unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt und wird im Laufe Donnerstags (17. Februar) dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. 

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © Sebastian Peters/Blaulicht-News.de

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