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Weihnachtssaison eingeleutet

Christbaum vor Münchner Rathaus aufgestellt - woher die 25-Meter-Tanne heuer stammt

Weihnachtsbaum auf dem Münchner Marienplatz aufgestellt
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Feuerwehrleute stellen mit Hilfe eines Krans den Weihnachtsbaum auf dem Marienplatz auf.

Auch wenn das herbstlich-milde Wetter so gar nicht an Weihnachten denken lässt: Die Festtage nahen und seit Donnerstag (3. November) kündigt das eine 25 Meter hohe Tanne auf dem Münchner Marienplatz unübersehbar an.

Der Baum ist am Morgen aufgestellt worden. In diesem Jahr wird die Ehre, den zentralen Platz samt Christkindlmarkt zieren zu dürfen, einer 50 Jahre alten sibirischen Weißtanne aus Hohenpeißenberg im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau zuteil.

Der Baum wurde am Mittwoch gefällt, und zwar nicht eigens wegen des Christkindlmarktes, wie die Behörden mitteilten. Vielmehr habe die Tanne aus Sicherheitsgründen ohnehin entfernt werden müssen, da in der Nähe eine Stromleitung verlaufe. Es soll ein Ersatzbaum gepflanzt werden.

Baum soll Symbol der Hoffnung sein

Landrätin Andrea Jochner-Weiß (CSU) ist stolz, dass der Baum in diesem Jahr aus dem Kreis Weilheim-Schongau stamme. Er soll in schwierigen Zeiten ein Symbol der Hoffnung darstellen. Clemens Baumgartner, Münchens Wirtschaftsreferent, sprach von einem Friedenssymbol. Ab Montag (7. November) werde der Baum geschmückt, und zwar mit sparsamer LED-Beleuchtung, kündigte die Stadt an.

Der Christkindlmarkt auf dem Marienplatz wird dann am 21. November von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) eröffnet und bis 23. Dezember betrieben. Der Christbaum soll bis 6. Januar beleuchtet und ab 16. Januar abgebaut werden. Danach stehe ihm beispielsweise eine weitere Karriere als Maibaum bevor, teilte die Stadt mit.

mh/dpa

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