Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tierischer Feuerwehreinsatz in München

Nach fiesem Malheur an S-Bahnhof: Charlie hat Glück im Unglück

Hund Charlie Rolltreppe Isartor München
+
Der kleine Charlie musste in München von der Feuerwehr aus einer misslichen Lage gerettet werden.

München – Auf dem Weg zur S-Bahn hat sich Hund „Charlie“ am Sonntagabend (4. September) in eine sehr missliche Lage gebracht. Sogar die Feuerwehr musste anrücken – und hatte in der Folge einiges zu tun.

Was war geschehen? Charlie war um kurz vor 21 Uhr gemeinsam mit seinem Frauchen im Bereich des S-Bahnhofes Isartor im Tal unterwegs und wollte einen Zug erreichen. Bei der Fahrt mit der Rolltreppe von der Oberfläche zu den Bahnsteigen passierte das Malheur: Der kleine Hund klemmte sich seinen Schwanz zwischen zwei Stufen der Rolltreppe ein und konnte nicht mehr vor und zurück. Passanten bemerkten dies und stoppten die Treppe augenblicklich. Außerdem alarmierten Zeugen sofort die Rettungskräfte.

Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr München eilte zum „Tatort“ und stellte sich der schwierigen Aufgabe, Charlie unversehrt zu befreien. „Mit Hilfe eines Brecheisens, eines sogenannten Halligan-Tools und kleinen Holzkeilen war der kleine Vierbeiner nach etwa 20 Minuten befreit“, teilte die Feuerwehr in einem Facebook-Post mit. Während der Rettung gab es parallel bereits ausgiebige Streicheleinheiten durch die eingesetzten Floriansjünger.

Nach seiner Befreiung wurde Charlie kurz untersucht und konnte anschließend wedelnd mit seinem Frauchen den Heimweg antreten. Das Frauchen musste übrigens wegen eines Schocks selbst kurz medizinisch versorgt werden.

mw

Kommentare