Schwerer Unfall in München

Frontalzusammenstoß - Fahrer muss aus Fahrzeug geborgen werden

München - Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in München ein Unfall, bei dem ein 43-jähriger Mann nach einem Frontalzusammenstoß schwer verletzt wurde.

Am Donnerstag, 2. November, gegen 16.05 Uhr, kam es auf dem Oskar-von-Miller-Ring zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 43-Jähriger, der mit seinem Audi vom Platz der Opfer des Nationalsozialismus stadtauswärts fuhr, geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die provisorische Mittelleitplanke. Dabei geriet das Fahrzeug in den Gegenverkehr. Zur gleichen Zeit fuhr ein 40-jähriger Münchner mit seinem Ford auf der Gegenfahrbahn. Beide Fahrzeuge prallten frontal ineinander.

Durch den Zusammenstoß wurde der Audi-Fahrer so stark verletzt, dass er aus seinem Fahrzeug geborgen werden musste. Die Beschädigung am Audi war jedoch so erheblich, dass die Feuerwehr mithilfe des hydraulischen Rettungssatz eine große Seitenöffnung am Fahrzeug schaffen musste. 

Alle Beteiligten ins Krankenhaus verbracht

Der Ford-Fahrer sowie seine beiden Insassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Alle Personen mussten mit Rettungswägen zur Behandlung in Münchner Krankenhäuser gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Mittelleitplanke wurde ebenfalls total beschädigt.

Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Über die Dauer von zweineinhalb Stunden wurde der Oskar-von-Miller-Ring beidseitig gesperrt. Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus und die Gabelsberger Straße wurden während der Unfallaufnahme ebenfalls teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © dpa

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