Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Drama in letzter Sekunde verhindert

Geisterfahrerin verursacht Unfall auf Münchner Autobahn und attackiert anschließend Polizisten

Autobahn bei Nacht (Symbolbild)
+
Autobahn bei Nacht (Symbolbild)

Was sich da eine Autofahrerin in München geleistet hat, ist nahezu unfassbar. Die Dame verursachte als Geisterfahrerin am Mittwochmorgen (18. Januar) einen Unfall und attackierte danach auch noch die Polizei.

München - Unglaublich: Eine Geisterfahrerin hat auf der Autobahn 99 bei München einen Unfall verursacht und ist im Anschluss einfach weitergefahren. Einem Autofahrer (55) gelang es am Mittwochmorgen im letzten Moment, ein Drama abzuwenden und einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Dabei streifte er aber ein neben ihm fahrendes Auto, wie die Polizei mitteilte. Der Geisterfahrerin kam es allerdings nicht in den Sinn anzuhalten und sich um den Unfall, den sie verursacht hatte, zu kümmern.

Beamten gegen Bein getreten

Vielmehr suchte sie ihr Heil in der Flucht und setzte ihre Fahrt unbekümmert fort, während die anderen beiden Unfallfahrzeuge auf dem Standstreifen anhielten. Eine Streife stoppte die 49-Jährige kurze Zeit später, doch auch das gefiel der 49-Jährigen nicht wirklich. Bei ihrer Festnahme leistete sie den Polizeiangaben nach erheblichem Widerstand und trat einen Beamten gegen das Bein. Der Frau wurde der Führerschein abgenommen. Sie muss sich laut Polizei nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.

Über den Grund für die Geisterfahrt machte die zuständige Verkehrspolizei aus Freising zunächst keine Angaben. Es wurde allerdings eine Blutentnahme durchgeführt. Gut möglich, dass die Unfallverursacherin alkoholisiert war oder unter Drogeneinfluss stand, dies ist aber noch nicht endgültig geklärt. Die Ermittlungen der Polizei laufen. Bei dem Unfall wurde auf wundersame Weise niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte im Bereich von 10.000 Euro liegen.

nt

Kommentare