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Zollbeamter am Hauptbahnhof München verletzt

Gepäck an Straße abgestellt: Mann (33) mit über 2,1 Promille widersetzt sich Kontrolle

Am Dienstag (22. September) widersetzte sich ein 33-Jähriger am Hauptbahnhof München einer Kontrollmaßnahme des Zolls, wobei sich ein Zöllner leicht am Arm verletzte.

München - Gegen 14.30 Uhr kontrollierten zivile Fahnder des Zolls im Hauptbahnhof München einen 33-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen. Vor der Dienstellentür der Bundespolizei am Gleis 26 konnte der Mann aus Marl mithilfe von zwei Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Im Verlauf der Sachbearbeitung lösten abgestellte Gepäckstücke am Ausgang Arnulfstraße einen Einsatz aus. Es stellte sich heraus, dass die Gepäckstücke dem Mann aus dem nördlichen Ruhrgebiet gehörten. Die Gepäckstücke waren ungefährlich. Der Grund für das Entziehen aus der Kontrolle ist bislang nicht bekannt. Die in zivil kontrollierenden Zöllner hatten sich mittels Dienstausweis gegenüber dem 33-Jährigen ausgewiesen.

Ein 39-jähriger Zöllner erlitt eine kleine blutende Wunde am rechten Ellenbogen, die im Rahmen von Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt wurde. Er konnte seinen Dienst fortsetzen. Der mit 2,11 Promille alkoholisierte 33-Jährige wurde nicht verletzt. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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