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Polizeihubschrauber unterstützt Fahndung in der Nacht

Illegales Rennen in München endet in fatalem Crash – Fahrer haut zu Fuß ab

Der Fluchtversuch des BMW-Fahrers endete letztlich an einer Hauswand.
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Der Fluchtversuch des BMW-Fahrers endete letztlich an einer Hauswand.

München – Ein illegales Rennen mitten in München endete in der Nacht auf Freitag (26. August) beinahe in einer Katastrophe. Ein Auto raste durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hauswand. Die Polizei ermittelt.

Update, 10.43 Uhr - Fotos von der Unfallstelle

Fotos vom Unfall nach einem illegalen Autorennen in München

Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke
Unfall nach illegalem Rennen in München-Untersendling am 26. August
Der BMW raste in München über eine Verkehrsinsel, schleuderte durch einen Garten und krachte letztlich gegen eine Hausmauer. © Gaulke

Erstmeldung, 9.35 Uhr

Großes Glück hatte in der Nacht von Donnerstag (25. August) auf Freitag (26. August) ein BMW-Fahrer, der sich offenbar mit einem anderen Autofahrer ein illegales Rennen im Münchner Stadtteil Untersendling lieferte. Die beiden Fahrzeuge fielen einer Streife der Verkehrspolizei auf, die umgehend die Verfolgung aufnahm.

Polizeiangaben zufolge drückte der Fahrer des BMW erst recht aufs Gas, als er das Blaulicht des Streifenwagens bemerkte und versuchte zu flüchten. Mit teils bis zu 160 Stundenkilometern raste der Mann über die Hansastraße. Erlaubt wären hier lediglich maximal 50km/h.

BMW rast über rote Ampel und kracht in Hauswand

Auch eine rote Ampel an der Kreuzung zur Albert-Roßhaupter-Straße konnte den BMW-Fahrer nicht stoppen, er setzte seine waghalsige Flucht weiter fort, ehe er kurz vor der Einmündung zur Fuggerstraße letztlich die Kontrolle über seinen Wagen verlor.

„Er überfuhr dort im weiteren Verlauf einen begrünten Fahrbahnteiler und durchbrach anschließend die Hecke zu einem Wohnanwesen. Dort kollidierte er mit der Hauswand und setzte anschließend seine Flucht zu Fuß fort“, schildert das zuständige Polizeipräsidium München die filmreifen Szenen.

Polizeihubschrauber unterstützt Fahndungsmaßnahmen aus der Luft

Umgehend wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit zahlreichen Beamten eingeleitet, ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche zusätzlich aus der Luft. Bereits nach kurzer Zeit konnten die Polizisten auch einen ersten Erfolg vermelden und das zweite bei dem mutmaßlichen Rennen beteiligte Fahrzeug – einen weißen Mercedes – in der Passauerstraße auffinden.

Sowohl der Mercedes als auch der verunfallte BMW wurden von den Ermittlern sichergestellt. „Ob die jeweiligen Fahrzeuginsassen der beiden Pkw dabei verletzt wurden ist derzeit Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Der verursachte Sachschaden beträgt insgesamt mehrere zehntausend Euro“, erklärt die Polizei weiter. Zu allem Überfluss war der BMW nach derzeitigem Ermittlungsstand weder zugelassen noch versichert.

aic/Polizeipräsidium München

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