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Regionalkonferenz in Bad Reichenhall

„Zukunft Bayerns gestalten“: Minister Kaniber und Füracker ziehen Bilanz zu Bürgerdialogen

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Was macht Bayern lebenswerter? Am Zukunftsdialog in Bad Reichenhall diskutierten Bürger mit den Ministern Kanibern und Füracker über die Zukunft des Freistaats.

700 Teilnehmer vor Ort, 8000 Anregungen gesamt: Die Minister Michaela Kaniber und Albert Füracker ziehen eine erster Bilanz zu den Regionalkonferenzen für die Zukunft Bayerns.

München/Bad Reichenhall - „Unsere Bürgerdialoge waren ein voller Erfolg.“ Das schreibt das Bayerische Landwirtschaftsministerium in einer Mitteilung. Rund 700 Gäste haben vor Ort zahlreiche Fragen diskutiert und sich für ihre Heimat eingebracht. Auch im Online-Mitmachportal war die Beteiligung groß: Insgesamt über 8.000 Anregungen und Ideen haben das Ministerium somit auf verschiedensten Wege erreicht.

Bürgerdialoge in ganz Bayern

Man sei „beeindruckt und dankbar für das Engagement und die Motivation der Bürgerinnen und Bürger“. Dies sei ein klares Zeichen: „Die Zukunft ihrer Heimat ist vielen Menschen eine echte Herzensangelegenheit. Wir nehmen alle Ideen und Vorschläge in unsere Zukunftsvision mit - jeder Vorschlag fließt in den weiteren Prozess ein. Wir gestalten die Zukunft unserer Heimat Hand in Hand mit den Menschen!“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

„Unser Zukunftsdialog ist ein spannender Prozess: Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich und wollen Ideen für die Zukunft ihrer Region finden. Vor allem Themen wie Energiewende, Daseinsvorsorge, nachhaltige und regionale Produkte, Städtebau und Siedlungswesen liegen den Menschen am Herzen. Wir sind für die zahlreichen Anregungen dankbar. So können wir unser wunderschönes Bayern noch ein Stück besser und lebenswerter gestalten“, so Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.

Regionalkonferenz in Bad Reichenhall für Süd-Oberbayern

Bei insgesamt acht Regionalkonferenzen in allen Regierungsbezirken haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Chance ergriffen und mit Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Finanz- und Heimatminister Albert Füracker intensiv über die Zukunftsthemen ihrer Heimat diskutiert. Dabei wurden im direkten Gespräch über 80 Fragen und Anregungen an die Politik gerichtet - ergänzt durch weitere 580 Vorschläge, die vor Ort schriftlich auf Leinwänden festgehalten wurden.

Über das Online-Mitmachportal wurden über 1.900 regionalspezifisch zugeschnittene Vorschläge eingesandt und über 5.800 Teilnahmebögen bei der Umfrage „Heimatspiegel Bayern“ ausgefüllt. Bei der Veranstaltung im Königlichen Kurhaus in Bad Reichenhall - für die Region Süd-Oberbayern - spielten insbesondere die Themen Energiewende, Klimawandel, Daseinsvorsorge und Siedlungswesen sowie demografische Veränderungen eine Rolle.

Die Themen der einzelnen Regionalkonferenzen sowie Video-Mitschnitte sind auf der Website des Zukunftsdialogs aufrufbar.

Wie geht‘s weiter im Zukunftsdialog Heimat.Bayern?

Mit einer eigenen Veranstaltung speziell für Jugendliche soll auch die junge Generation besonders in den Prozess einbezogen werden. Im nächsten Schritt werden die Ergebnisse im Detail ausgewertet. Mit Experten aus Wissenschaft, Fachverbänden und den Ministerien werden im Herbst 2022 dann die Resultate diskutiert und vor allem auch Umsetzungsansätze erarbeitet. Ziel ist, gemeinsam eine „Zukunftsvision Heimat.Bayern“ zu entwickeln und diese im Frühjahr 2023 im Rahmen eines Kongresses vorzustellen.

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten/ce