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Ampulle mit Kokain in der Tasche

Kontrolle am Münchner Hauptbahnhof eskaliert: Mann (30) aus Kreis Rosenheim verletzt Polizisten

Am Sonntag (11. September) verletzte ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim am Münchner Hauptbahnhof einen Polizisten. Doch damit nicht genug:

Die Mitteilung im Wortlaut:

München – Gegen 1.30 Uhr geriet ein 30-jähriger Deutscher am Querbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes ins Visier der Beamten. Der Mann hielt bei einer Kontrolle seine Hände in der Jacke verborgen. Als die Polizisten ihn aufforderten diese vorzuzeigen, zog er widerwillig seine Hände aus den Taschen und hielt eine kleine Glasampulle in seiner linken Hand, in welcher sich mutmaßlich Betäubungsmittel befand.

Polizist bei Einsatz verletzt

Er warf die Ampulle unvermittelt auf den Boden und versuchte sie zu zertreten. Um die Vernichtung zu verhindern, hielten die Beamten den Mann fest und brachten ihn zu Boden, wo er durch Sperren und Winden Widerstand leistete. Unter großem Kraftaufwand gelang es den Mann aus dem Landkreis Rosenheim zu fesseln. Ein 24-jähriger Beamter erlitt bei dem Einsatz leichte Verletzungen am Ellenbogen, war aber weiterhin dienstfähig.

Nach der, durch die Staatsanwaltschaft angeordneten Blutentnahme, konnte der Mann auf freien Fuß entlassen werden. Bei der Substanz in der Ampulle handelt es sich nach derzeitigem Erkenntnisstand um Kokain.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei München

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