München - Bahnland Bayern

Krisengespräch mit BOB/BRB-Geschäftsführung wegen Qualitätsproblemen

München - Aufgrund der nicht abreißenden Probleme im Bayerischen Oberland, beim Meridian sowie bei der  Ostallgäu - Lechfeld - Bahn hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), am 8. Februar zu einem Krisengespräch zur Betriebsqualität einbestellt.

Pressemitteilung in Wortlaut:

Anlass des Krisengesprächs waren seinerzeit die im Bayerischen Oberland (BOB) und beim Meridian seit Monaten anhaltenden Qualitätsprobleme in Form von erheblichen Verspätungen und Zugausfällen, unakzeptablen Zugkürzungen, mangelnden Fahrgastinformationen. Seit Dezember 2018 kamen außerdem erhebliche Startschwierigkeiten beim Betrieb des Ostallgäu-Lechfeld- Netzes hinzu. „Mit dem Krisengespräch im Februar 2019 wollten wir nicht nur der BOB/BRB-Geschäftsführung gegenüber nochmals ausdrücklich den massiven Unmut der Fahrgäste sowie der BEG über die Betriebslage in den drei betroffenen Netzen verdeutlichen, sondern hatten auch mit Nachdruck weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung der Situation im Bayerischen Oberland, beim Meridian sowie bei der Ostallgäu-Lechfeld-Bahn gefordert“, so Thomas Prechtl, Geschäftsführer der BEG.

Die Umsetzung der im Krisengespräch vereinbarten Maßnahmen wird von der BEG seither intensiv begleitet. So wurden alle Maßnahmen in einer umfangreichen Maßnahmenliste dokumentiert und mit Zielterminen hinterlegt.

Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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