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SEK und Hubschrauber in München nach Notruf im Einsatz

Kuriose Aktion nach Streit: Männer sperren Arbeitskollegen in Kleintransporter ein

Am Mittwoch (14. Juli) gegen 2.10 Uhr, verständigte ein 25-Jähriger mit Wohnsitz in München über den Notruf 110 die Polizei um mitzuteilen, dass er im Laderaum eines fahrenden Kleintransporters eingesperrt sei.

Der 25-Jährige übermittelte hierzu auch eine Beschreibung des Fahrzeuges sowie des zurückgelegten Fahrweges. Im Rahmen der daraufhin erfolgten Fahndung, auch mit Einsatz des Polizeihubschraubers, konnte das Fahrzeug schließlich im Bereich der Schneeglöckchenstraße festgestellt werden. Dort verließen mehrere Personen das Fahrzeug und begaben sich in ein Wohnanwesen. Eine dieser Personen verließ zwischenzeitlich wieder das Anwesen, um mit dem zuvor genutzten Fahrzeug wegzufahren und wenig später zurückzukehren.

Aufgrund der unklaren Situation sowie eines möglichen Bedrohungssachverhalts erfolgte eine Durchsuchung des Wohnanwesens nach dem Mitteiler durch Spezialkräfte. Dabei wurden aus taktischen Gründen auch Knallmittel eingesetzt. Der 25-Jährige konnte dort wenig später wohlbehalten angetroffen werden. Wie sich danach herausstellte, handelte es sich um die Person, die zuvor kurzzeitig das Anwesen verlassen und das Fahrzeug genutzt hatte. Der 25-Jährige gab an, dass er vor mehreren Stunden mit einem Arbeitskollegen in Streit geraten war und dieser ihn daraufhin in den Laderaum des Fahrzeuges gesperrt hatte. Von dort aus hatte der 25-Jährige die Polizei verständigt.

Die weiteren Ermittlungen zu diesem Sachverhalt werden vom Kommissariat 25 für Gewaltdelikte geführt. Da der 25-Jährige außerdem ein Fahrzeug trotz seiner augenscheinlich alkoholbedingten Fahruntüchtigkeit führte, wurde er wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.

Rubriklistenbild: © Rolf Vennenbernd

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