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Dramatische Szenen im Münchner Osten

Lkw fängt auf A99 Feuer - Fahrer aus Landkreis Miesbach rettet sich in letzter Sekunde

Feuerwehrmänner im Kampf gegen die Flammen. (Symbolbild)
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Feuerwehr (Symbolbild).

München/Aschheim – Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Dienstag (9. November) auf der A99 (Ostumfahrung München) abgespielt. Während der Fahrt fing dort plötzlich ein Lastwagen Feuer.

Gegen 3.10 Uhr war ein Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Miesbach (45) mit seinem Gefährt auf der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs, als er während der Fahrt bemerkte, dass der Anhänger seines Lastwagens Feuer gefangen hatte. Geistesgegenwärtig stoppte der 45-Jährige nach Polizeiangaben das Gespann kurz vor der Anschlussstelle Aschheim auf dem Seitenstreifen. Der Mann koppelte den brennenden Anhänger ab und brachte sich in Sicherheit.

Wenig später stand der Anhänger der baden-württembergischen Spedition, der mit Wein und Öl beladen war, lichterloh in Flammen. Nach entsprechenden Notrufen wurden die Feuerwehren aus Vaterstetten, Haar, Grasbrunn und Aschheim alarmiert, die das Feuer wenig später rasch unter Kontrolle brachten. Allerdings musste zu Beginn der Löscharbeiten die A99 für rund 45 Minuten voll gesperrt werden. Inzwischen müssen Verkehrsteilnehmer laut Verkehrsmeldungen nur noch auf der rechten Fahrspur mit Behinderungen rechnen (Stand: 6.15 Uhr).

Neben der Feuerwehr waren auch das Technische Hilfswerk (THW) und die Autobahnmeisterei Hohenbrunn für Absicherungs- und Räumungsarbeiten vor Ort. Die Verkehrspolizei Hohenbrunn schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 55.000 Euro. Als Ursache wird momentan ein technischer Defekt vermutet.

mw

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