Beamten stoppen Bus in München

„Männliche Person mit Faustfeuerwaffe“ - 13-Jähriger sorgt für Großeinsatz der Polizei

Am Sonntag, 20. September, gegen 19.15 Uhr wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München durch die Leitstelle der Münchner Verkehrsgesellschaft mitgeteilt, dass sich eine männliche Person in einem Bus der Linie 51 befinden würde, die für alle Fahrgäste sichtbar, eine Faustfeuerwaffe auf ihrem Schoß liegend mitführen würde.

Die Meldung im Wortlaut:

Daraufhin wurden umgehend mehrere Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums München zu dem Linienbus, der auf polizeiliche Anweisung an der Kreuzung Wotanstraße Ecke Herthastraße angehalten hatte, beordert. Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte in dem Bus ein 13-jähriger Münchner angetroffen werden, der eine Spielzeugpistole mit sich führte.

Darüber hinaus konnten die Beamten in seinem mitgeführten Rucksack eine weitere Spielzeugpistole auffinden. Der Schüler wurde zur weiteren polizeilichen Sachbearbeitung zur Polizeiinspektion 42 (Neuhausen) gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Eltern übergeben.

Die Münchner Kriminalpolizei übernimmt die weiteren polizeilichen Ermittlungen in dieser Sache.

Pressemeldung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © Oliver Killig/dpa

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